1. Kommunikationsmodelle
Paul Watzlawicks 5 Axiome
1. Man kann nicht nicht kommunizieren – Jede Handlung sendet eine Botschaft.
2. Inhalts- und Beziehungsaspekt – Kommunikation besteht aus dem, was gesagt wird (Inhalt) und wie es gesagt wird (Beziehung).
3. Interpunktion der Ereignisfolge – Kommunikation ist Ursache und Wirkung zugleich.
4. Digitale (verbal) und analoge (nonverbal) Kommunikation – Körpersprache beeinflusst die Kommunikation.
5. Symmetrische vs. komplementäre Kommunikation – Gleichberechtigt oder hierarchisch.
Eisbergmodell nach Freud
• 20 % sichtbare Kommunikation (verbal)
• 80 % unsichtbare Kommunikation (nonverbal: Mimik, Gestik, Tonfall)
Das Johari-Fenster
• Öffentlich: Bekannte Eigenschaften
• Blinder Fleck: Andere sehen es, du nicht
• Geheim: Du weißt es, andere nicht
• Unbekannt: Weder du noch andere wissen es
Schulz von Thun – Vier Seiten einer Nachricht
1. Sachebene – Fakten der Nachricht
2. Beziehungsebene – Beziehung zwischen Sender und Empfänger
3. Selbstoffenbarung – Was der Sender über sich selbst preisgibt
4. Appell – Was der Sender vom Empfänger will
2. Gesprächsführung nach Carl Rogers
• Empathie: Gefühle und Gedanken des anderen verstehen
• Akzeptanz: Bedingungslose positive Wertschätzung
• Kongruenz: Echtheit und Authentizität
Aktives Zuhören
• Blickkontakt, nonverbale Signale
• Zusammenfassen und Nachfragen („Habe ich Sie richtig verstanden?“)
• Ich-Botschaften statt Du-Botschaften
3. Transaktionsanalyse nach Berne
• Kind-Ich: Emotional, spontan
• Eltern-Ich: Autoritär, fürsorglich
• Erwachsenen-Ich: Sachlich, reflektiert
Erfolgreiche Kommunikation erfolgt im Erwachsenen-Ich.
Lebensskript: Unbewusste Verhaltensmuster aus der Kindheit beeinflussen unser Kommunikationsverhalten.
4. Konfliktlösung und Gewaltfreie Kommunikation (GFK)
• Konflikte entstehen durch unterschiedliche Erwartungen und Bedürfnisse
• Glasls Konfliktlösungsmodell (5 Schritte):
1. Konflikt anerkennen
2. Beschreibung des Problems
3. Sachliche Klärung
4. Lösungen erarbeiten
5. Umsetzung und Überprüfung
Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg
1. Beobachtung – Was ist passiert?
2. Gefühl – Wie fühle ich mich dabei?
3. Bedürfnis – Was brauche ich?
4. Bitte – Was wünsche ich mir konkret?
5. Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen
• Aggressive Patienten: Ruhig bleiben, offene Körperhaltung, Verständnis zeigen
• Rollenkonflikte: Klärung der Erwartungen im Team
• Drama-Dreieck (Karpman): Opfer, Retter, Verfolger – Verantwortung übernehmen und aus negativen Mustern aussteigen
, ⚡ 📌
Lernzettel: Herz-Kreislauf-System
1. Anatomie des Herzens 6. Kreislaufsystem
Lage & Form Blutkreisläufe
• Kegelförmig, Größe einer Faust 1 Lungenkreislauf:
• Gewicht: 225–310g (Frauen/Männer) ◦ Rechte Kammer → Pulmonalarterie → Lunge (Gasaustausch) → Lungenvene → Linker Vorhof
• Liegt im Mediastinum (Mittelfellraum) zwischen den Lungen ◦ Sauerstoffarmes Blut → Sauerstoffreiches Blut
◦ 2/3 links, 1/3 rechts in der Brustkorbhälfte 2 Körperkreislauf:
◦ Grenzen: ◦ Linke Kammer → Aorta → Körper → Venen → Rechte Vorhof
▪ Vorne: Brustbein ◦ Sauerstoffreiches Blut → Sauerstoffarmes Blut
▪ Hinten: Speiseröhre & Aorta
Merksatz:
▪ Unten: Zwerchfell
„Venen führen zum Herzen hin, Arterien vom Herzen weg.“
• Position: 2. Rippe bis 5. ICR (Zwischenrippenraum)
Aufbau der Herzwand Gefäßtypen
• Endokard: Herzinnenhaut, dünne Schicht, bildet Herzklappen • Arterien: Dickwandig, hoher Druck, transportieren Blut vom Herzen weg
• Myokard: • Venen: Dünnwandig, mit Klappen, transportieren Blut zum Herzen hin
◦ Herzmuskelgewebe • Kapillaren: Ort des Stoffaustauschs zwischen Blut & Gewebe
◦ Quergestreifte, unwillkürliche Muskulatur
◦ Dicke variiert je nach Belastung (links dicker als rechts)
◦ Versorgung durch Koronararterien 7. Wichtige Blutgefäße
• Epikard & Perikard:
◦ Epikard: Außenhaut des Herzens, lockeres Binde- & Fettgewebe Wichtige Arterien:
◦ Perikard: Herzbeutel, sorgt für Beweglichkeit & Schutz
◦ Enthält ca. 20 ml Gleitflüssigkeit (Liquor pericardii) • Aorta (Hauptschlagader)
• A. carotis (Halsschlagader)
2. Das Kammer- & Klappensystem des Herzens • A. brachialis (Oberarmarterie)
• A. femoralis (Oberschenkelarterie)
• Herz ist in zwei Hälften geteilt: Wichtige Venen:
◦ Rechte Hälfte: Treibt den Lungenkreislauf an
◦ Linke Hälfte: Treibt den Körperkreislauf an • V. cava superior/inferior (obere/untere Hohlvene)
• 4 Herzhöhlen: • V. jugularis (Halsvene)
◦ Zwei Vorhöfe (Atrien) • V. portae (Pfortaderkreislauf)
◦ Zwei Herzkammern (Ventrikel)
Herzklappen 8. Elektrolyte & Erregung
• 2 Segelklappen (zwischen Atrium & Ventrikel) • Na⁺ (Natrium), K⁺ (Kalium), Ca²⁺ (Kalzium) → wichtig für elektrische Erregung
◦ Trikuspidalklappe (rechts) • Na⁺-Einstrom → Depolarisation
◦ Mitralklappe (links) • K⁺-Ausstrom → Repolarisation
• 2 Taschenklappen (am Ausgang der Ventrikel) • Ca²⁺-Einstrom → verlängerte Erregung (Plateauphase)
◦ Pulmonalklappe (rechts, zum Lungenkreislauf)
◦ Aortenklappe (links, zum Körperkreislauf) Wichtige Begriffe:
Merksatz: • Ruhepotenzial: -70 mV
Täglich Pulsiert Meine Aorta • Schwellenwert: -50 mV → „Alles-oder-Nichts-Prinzip“
(Trikuspidalklappe, Pulmonalklappe, Mitralklappe, Aortenklappe) • Aktionspotenzial: +30 mV
Fazit & Zusammenfassung
3. Herzaktion (Systole & Diastole)
Der Herzzyklus besteht aus vier Phasen: Das Herz:
1 Anspannungsphase (Systole) – Herzmuskel kontrahiert, Klappen geschlossen • Anatomie: Lage, Wände, Kammern, Klappen
2 Auswurfphase (Systole) – Taschenklappen öffnen sich, Blut strömt aus • Mechanik: Systole & Diastole
3 Entspannungsphase (Diastole) – Herzmuskel erschlafft, Klappen geschlossen • Koronargefäße für die Herzversorgung
4 Füllungsphase (Diastole) – Segelklappen öffnen sich, Blut strömt ein Das Kreislaufsystem:
Wichtige Werte:
• Lungenkreislauf & Körperkreislauf
• Herzfrequenz: 60–80/min • Unterschied Venen & Arterien
• Schlagvolumen: 60–70 ml pro Schlag • Wichtige Blutgefäße
• Minutenvolumen: ca. 5 l/min (kann auf 20 l/min steigen) Erregungsbildung & Elektrolyte:
• Blutdruck: 120/80 mmHg (normal)
• Sinusknoten als Taktgeber
4. Koronargefäße (Herzkranzgefäße) • Na⁺, K⁺, Ca²⁺ für die elektrische Aktivität
• Versorgung des Herzens mit Sauerstoff & Nährstoffen
• A. coronaria sinistra (linke Koronararterie):
◦ Ramus interventricularis anterior (RIVA)
◦ Ramus circumflexus (RCX)
• A. coronaria dextra (rechte Koronararterie):
◦ Versorgt rechten Vorhof, rechte Kammer, Hinterwand des Herzens
• Durchblutung nur in der Diastole!
5. Erregungsbildung & Erregungsleitung
Herz arbeitet autonom! Es erzeugt & leitet elektrische Impulse selbst.
Wichtige Strukturen:
1 Sinusknoten (Schrittmacher, 70–80 Impulse/min)
2 AV-Knoten (Impulsverzögerung, 50–60 Impulse/min)
3 His-Bündel (Leitet Signal weiter)
4 Tawara-Schenkel (Leitung zu den Kammern)
5 Purkinje-Fasern (Erregung der Kammermuskulatur)
Wichtige Begriffe:
• Depolarisation: Zellinnere wird positiv → Aktionspotenzial
• Repolarisation: Wiederherstellung des Ruhepotenzials
• Refraktärzeit: Zeit, in der keine neue Erregung möglich ist
Paul Watzlawicks 5 Axiome
1. Man kann nicht nicht kommunizieren – Jede Handlung sendet eine Botschaft.
2. Inhalts- und Beziehungsaspekt – Kommunikation besteht aus dem, was gesagt wird (Inhalt) und wie es gesagt wird (Beziehung).
3. Interpunktion der Ereignisfolge – Kommunikation ist Ursache und Wirkung zugleich.
4. Digitale (verbal) und analoge (nonverbal) Kommunikation – Körpersprache beeinflusst die Kommunikation.
5. Symmetrische vs. komplementäre Kommunikation – Gleichberechtigt oder hierarchisch.
Eisbergmodell nach Freud
• 20 % sichtbare Kommunikation (verbal)
• 80 % unsichtbare Kommunikation (nonverbal: Mimik, Gestik, Tonfall)
Das Johari-Fenster
• Öffentlich: Bekannte Eigenschaften
• Blinder Fleck: Andere sehen es, du nicht
• Geheim: Du weißt es, andere nicht
• Unbekannt: Weder du noch andere wissen es
Schulz von Thun – Vier Seiten einer Nachricht
1. Sachebene – Fakten der Nachricht
2. Beziehungsebene – Beziehung zwischen Sender und Empfänger
3. Selbstoffenbarung – Was der Sender über sich selbst preisgibt
4. Appell – Was der Sender vom Empfänger will
2. Gesprächsführung nach Carl Rogers
• Empathie: Gefühle und Gedanken des anderen verstehen
• Akzeptanz: Bedingungslose positive Wertschätzung
• Kongruenz: Echtheit und Authentizität
Aktives Zuhören
• Blickkontakt, nonverbale Signale
• Zusammenfassen und Nachfragen („Habe ich Sie richtig verstanden?“)
• Ich-Botschaften statt Du-Botschaften
3. Transaktionsanalyse nach Berne
• Kind-Ich: Emotional, spontan
• Eltern-Ich: Autoritär, fürsorglich
• Erwachsenen-Ich: Sachlich, reflektiert
Erfolgreiche Kommunikation erfolgt im Erwachsenen-Ich.
Lebensskript: Unbewusste Verhaltensmuster aus der Kindheit beeinflussen unser Kommunikationsverhalten.
4. Konfliktlösung und Gewaltfreie Kommunikation (GFK)
• Konflikte entstehen durch unterschiedliche Erwartungen und Bedürfnisse
• Glasls Konfliktlösungsmodell (5 Schritte):
1. Konflikt anerkennen
2. Beschreibung des Problems
3. Sachliche Klärung
4. Lösungen erarbeiten
5. Umsetzung und Überprüfung
Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg
1. Beobachtung – Was ist passiert?
2. Gefühl – Wie fühle ich mich dabei?
3. Bedürfnis – Was brauche ich?
4. Bitte – Was wünsche ich mir konkret?
5. Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen
• Aggressive Patienten: Ruhig bleiben, offene Körperhaltung, Verständnis zeigen
• Rollenkonflikte: Klärung der Erwartungen im Team
• Drama-Dreieck (Karpman): Opfer, Retter, Verfolger – Verantwortung übernehmen und aus negativen Mustern aussteigen
, ⚡ 📌
Lernzettel: Herz-Kreislauf-System
1. Anatomie des Herzens 6. Kreislaufsystem
Lage & Form Blutkreisläufe
• Kegelförmig, Größe einer Faust 1 Lungenkreislauf:
• Gewicht: 225–310g (Frauen/Männer) ◦ Rechte Kammer → Pulmonalarterie → Lunge (Gasaustausch) → Lungenvene → Linker Vorhof
• Liegt im Mediastinum (Mittelfellraum) zwischen den Lungen ◦ Sauerstoffarmes Blut → Sauerstoffreiches Blut
◦ 2/3 links, 1/3 rechts in der Brustkorbhälfte 2 Körperkreislauf:
◦ Grenzen: ◦ Linke Kammer → Aorta → Körper → Venen → Rechte Vorhof
▪ Vorne: Brustbein ◦ Sauerstoffreiches Blut → Sauerstoffarmes Blut
▪ Hinten: Speiseröhre & Aorta
Merksatz:
▪ Unten: Zwerchfell
„Venen führen zum Herzen hin, Arterien vom Herzen weg.“
• Position: 2. Rippe bis 5. ICR (Zwischenrippenraum)
Aufbau der Herzwand Gefäßtypen
• Endokard: Herzinnenhaut, dünne Schicht, bildet Herzklappen • Arterien: Dickwandig, hoher Druck, transportieren Blut vom Herzen weg
• Myokard: • Venen: Dünnwandig, mit Klappen, transportieren Blut zum Herzen hin
◦ Herzmuskelgewebe • Kapillaren: Ort des Stoffaustauschs zwischen Blut & Gewebe
◦ Quergestreifte, unwillkürliche Muskulatur
◦ Dicke variiert je nach Belastung (links dicker als rechts)
◦ Versorgung durch Koronararterien 7. Wichtige Blutgefäße
• Epikard & Perikard:
◦ Epikard: Außenhaut des Herzens, lockeres Binde- & Fettgewebe Wichtige Arterien:
◦ Perikard: Herzbeutel, sorgt für Beweglichkeit & Schutz
◦ Enthält ca. 20 ml Gleitflüssigkeit (Liquor pericardii) • Aorta (Hauptschlagader)
• A. carotis (Halsschlagader)
2. Das Kammer- & Klappensystem des Herzens • A. brachialis (Oberarmarterie)
• A. femoralis (Oberschenkelarterie)
• Herz ist in zwei Hälften geteilt: Wichtige Venen:
◦ Rechte Hälfte: Treibt den Lungenkreislauf an
◦ Linke Hälfte: Treibt den Körperkreislauf an • V. cava superior/inferior (obere/untere Hohlvene)
• 4 Herzhöhlen: • V. jugularis (Halsvene)
◦ Zwei Vorhöfe (Atrien) • V. portae (Pfortaderkreislauf)
◦ Zwei Herzkammern (Ventrikel)
Herzklappen 8. Elektrolyte & Erregung
• 2 Segelklappen (zwischen Atrium & Ventrikel) • Na⁺ (Natrium), K⁺ (Kalium), Ca²⁺ (Kalzium) → wichtig für elektrische Erregung
◦ Trikuspidalklappe (rechts) • Na⁺-Einstrom → Depolarisation
◦ Mitralklappe (links) • K⁺-Ausstrom → Repolarisation
• 2 Taschenklappen (am Ausgang der Ventrikel) • Ca²⁺-Einstrom → verlängerte Erregung (Plateauphase)
◦ Pulmonalklappe (rechts, zum Lungenkreislauf)
◦ Aortenklappe (links, zum Körperkreislauf) Wichtige Begriffe:
Merksatz: • Ruhepotenzial: -70 mV
Täglich Pulsiert Meine Aorta • Schwellenwert: -50 mV → „Alles-oder-Nichts-Prinzip“
(Trikuspidalklappe, Pulmonalklappe, Mitralklappe, Aortenklappe) • Aktionspotenzial: +30 mV
Fazit & Zusammenfassung
3. Herzaktion (Systole & Diastole)
Der Herzzyklus besteht aus vier Phasen: Das Herz:
1 Anspannungsphase (Systole) – Herzmuskel kontrahiert, Klappen geschlossen • Anatomie: Lage, Wände, Kammern, Klappen
2 Auswurfphase (Systole) – Taschenklappen öffnen sich, Blut strömt aus • Mechanik: Systole & Diastole
3 Entspannungsphase (Diastole) – Herzmuskel erschlafft, Klappen geschlossen • Koronargefäße für die Herzversorgung
4 Füllungsphase (Diastole) – Segelklappen öffnen sich, Blut strömt ein Das Kreislaufsystem:
Wichtige Werte:
• Lungenkreislauf & Körperkreislauf
• Herzfrequenz: 60–80/min • Unterschied Venen & Arterien
• Schlagvolumen: 60–70 ml pro Schlag • Wichtige Blutgefäße
• Minutenvolumen: ca. 5 l/min (kann auf 20 l/min steigen) Erregungsbildung & Elektrolyte:
• Blutdruck: 120/80 mmHg (normal)
• Sinusknoten als Taktgeber
4. Koronargefäße (Herzkranzgefäße) • Na⁺, K⁺, Ca²⁺ für die elektrische Aktivität
• Versorgung des Herzens mit Sauerstoff & Nährstoffen
• A. coronaria sinistra (linke Koronararterie):
◦ Ramus interventricularis anterior (RIVA)
◦ Ramus circumflexus (RCX)
• A. coronaria dextra (rechte Koronararterie):
◦ Versorgt rechten Vorhof, rechte Kammer, Hinterwand des Herzens
• Durchblutung nur in der Diastole!
5. Erregungsbildung & Erregungsleitung
Herz arbeitet autonom! Es erzeugt & leitet elektrische Impulse selbst.
Wichtige Strukturen:
1 Sinusknoten (Schrittmacher, 70–80 Impulse/min)
2 AV-Knoten (Impulsverzögerung, 50–60 Impulse/min)
3 His-Bündel (Leitet Signal weiter)
4 Tawara-Schenkel (Leitung zu den Kammern)
5 Purkinje-Fasern (Erregung der Kammermuskulatur)
Wichtige Begriffe:
• Depolarisation: Zellinnere wird positiv → Aktionspotenzial
• Repolarisation: Wiederherstellung des Ruhepotenzials
• Refraktärzeit: Zeit, in der keine neue Erregung möglich ist