Buchungssätze bilden
o Kfz-Versicherung: Anfang August für 12 Monate im Voraus:
Versicherungsaufwand xxxx€ an Bank xxxx€ Arap xxxx€
(Betrag auf Zeitraum/Monate aufteilen und dann Monate bis zum Jahresende rechnen)
o Mietzahlung: Von Nov & Dez., Überweisung 10.01., Buchung am 31.12.:
Mietaufwand an sonstige Verbindlichkeiten xxxx€
o Festgeldzinsen: 01.11-30.04., im Folgemonat Gutschrift:
Sonstige Anforderungen an Zinsertrag xxx€
o Mieteinnahme: Zahlung im Sep. für nächstes Jahr:
Bank xxxxx€ an Mietertrag xxxx€; PRAP xxxxx€
(Betrag auf Zeitraum/Monate aufteilen und dann Monate bis zum Jahresende rechnen)
o Rechtsstreit mit Terminen
Vorsteuerabzug oder erhöhte Abschreibung?
o Der Vorsteuerabzug ist in jeglicher Hinsicht günstiger, da der Unternehmer 100% der Vorsteuer
zurückerstattet bekommt.
o Ist der Unternehmer nicht in der Lage die Vorsteuer geltend zu machen, folgt darauf die Aktivierung der
Vorsteuer und die höheren Abschreibungsbeträge.
o Durch die Abschreibungen ist es jedoch nicht möglich, dass der Unternehmer den kompletten
Vorsteuerbetrag durch Abschreibungen Einkommenssteuern zu sparen, da es nicht möglich ist mehr als
45% Steuern zu bezahlen und die Abschreibung sehr lange dauert.
Warenbestandsminderung/Warenbestandsmehrung (mit Buchungssatz)
o Minderung: Wareneinsatz > Wareneinkauf
Weniger Waren eingekauft als verkauft -> Anfangsbestand > Schlussbestand
Warenaufwand an Warenbestand
o Mehrung: Wareneinsatz < Warenverkauf
Mehr Waren eingekauft als verkauft -> Anfangsbestand > Schlussbestand
Warenbestand an Warenaufwand
Umsatzsteuerliche Prüffolge
o Steuerbar (1§1Nr1UstG) oder nicht Steuerbar (Flohmarktverkäufer) ->
o Steuerpflichtig oder steuerfrei -> (§4 UstG keine USt) Dermatologe (aus §Ustg)
o zB (Kosmetiker) 7% /19%
o Nicht Steuerbare Umsätze - Rechtsfolge keine Umsatzsteuer nicht direkt im Gesetz wiedergegeben (Nur
durch Umkehrschluss ableitbar z.b. Privatkauf eines Laptops vom Privathändler)
o Steuerbar § 1Abs 1 UstG - Lieferung und sonstige Leistungen - Gegen Entgelt - Im Inland - Vom
Unternehmer - Im Rahmen seines Unternehmens
Rückstellungen/ Rücklagen / Verbindlichkeiten Unterschiede
o Rückstellungen: FK (ungewiss) potenzielle Verpflichtungen, für zukünftige Risiken gebildet
o Rücklagen: EK (gewiss) Eigenkapitalreserven für bestimmte Zwecke
o Verbindlichkeiten: FK (gewiss) Schulden oder finanzielle Verpflichtungen gegenüber externen Parteien
Steuerbarkeit in der Buchhaltung (zB Umsatzsteuer, Gewerbesteuer)
o Umsatzsteuer:
Erfassung der Umsatzsteuer als Verbindlichkeit
Umsatzsteuer-Vorsteuerkonto (Soll) und Umsatzsteuerkonto (Haben)
Einreichung der Umsatzsteuervoranmeldung beim Finanzamt
o Gewerbesteuer:
Gewerbesteuerzahlung als Aufwand und Verbindlichkeit
Gewerbesteuervorauszahlungen als Verbindlichkeit
Zahlung der Vorauszahlungen an das Finanzamt
o Unterjährige Steuernachzahlungen oder Steuererstattungen werden einfach mit der
folgenden Verrechnung wiederum verrechnet. Werden über einen Jahresabschluss hinaus
Steuernachzahlungen fällig oder Steuererstattungen gewährt, sind diese einfach über das
entsprechende Buchhaltungskonto einzubuchen.
o Kfz-Versicherung: Anfang August für 12 Monate im Voraus:
Versicherungsaufwand xxxx€ an Bank xxxx€ Arap xxxx€
(Betrag auf Zeitraum/Monate aufteilen und dann Monate bis zum Jahresende rechnen)
o Mietzahlung: Von Nov & Dez., Überweisung 10.01., Buchung am 31.12.:
Mietaufwand an sonstige Verbindlichkeiten xxxx€
o Festgeldzinsen: 01.11-30.04., im Folgemonat Gutschrift:
Sonstige Anforderungen an Zinsertrag xxx€
o Mieteinnahme: Zahlung im Sep. für nächstes Jahr:
Bank xxxxx€ an Mietertrag xxxx€; PRAP xxxxx€
(Betrag auf Zeitraum/Monate aufteilen und dann Monate bis zum Jahresende rechnen)
o Rechtsstreit mit Terminen
Vorsteuerabzug oder erhöhte Abschreibung?
o Der Vorsteuerabzug ist in jeglicher Hinsicht günstiger, da der Unternehmer 100% der Vorsteuer
zurückerstattet bekommt.
o Ist der Unternehmer nicht in der Lage die Vorsteuer geltend zu machen, folgt darauf die Aktivierung der
Vorsteuer und die höheren Abschreibungsbeträge.
o Durch die Abschreibungen ist es jedoch nicht möglich, dass der Unternehmer den kompletten
Vorsteuerbetrag durch Abschreibungen Einkommenssteuern zu sparen, da es nicht möglich ist mehr als
45% Steuern zu bezahlen und die Abschreibung sehr lange dauert.
Warenbestandsminderung/Warenbestandsmehrung (mit Buchungssatz)
o Minderung: Wareneinsatz > Wareneinkauf
Weniger Waren eingekauft als verkauft -> Anfangsbestand > Schlussbestand
Warenaufwand an Warenbestand
o Mehrung: Wareneinsatz < Warenverkauf
Mehr Waren eingekauft als verkauft -> Anfangsbestand > Schlussbestand
Warenbestand an Warenaufwand
Umsatzsteuerliche Prüffolge
o Steuerbar (1§1Nr1UstG) oder nicht Steuerbar (Flohmarktverkäufer) ->
o Steuerpflichtig oder steuerfrei -> (§4 UstG keine USt) Dermatologe (aus §Ustg)
o zB (Kosmetiker) 7% /19%
o Nicht Steuerbare Umsätze - Rechtsfolge keine Umsatzsteuer nicht direkt im Gesetz wiedergegeben (Nur
durch Umkehrschluss ableitbar z.b. Privatkauf eines Laptops vom Privathändler)
o Steuerbar § 1Abs 1 UstG - Lieferung und sonstige Leistungen - Gegen Entgelt - Im Inland - Vom
Unternehmer - Im Rahmen seines Unternehmens
Rückstellungen/ Rücklagen / Verbindlichkeiten Unterschiede
o Rückstellungen: FK (ungewiss) potenzielle Verpflichtungen, für zukünftige Risiken gebildet
o Rücklagen: EK (gewiss) Eigenkapitalreserven für bestimmte Zwecke
o Verbindlichkeiten: FK (gewiss) Schulden oder finanzielle Verpflichtungen gegenüber externen Parteien
Steuerbarkeit in der Buchhaltung (zB Umsatzsteuer, Gewerbesteuer)
o Umsatzsteuer:
Erfassung der Umsatzsteuer als Verbindlichkeit
Umsatzsteuer-Vorsteuerkonto (Soll) und Umsatzsteuerkonto (Haben)
Einreichung der Umsatzsteuervoranmeldung beim Finanzamt
o Gewerbesteuer:
Gewerbesteuerzahlung als Aufwand und Verbindlichkeit
Gewerbesteuervorauszahlungen als Verbindlichkeit
Zahlung der Vorauszahlungen an das Finanzamt
o Unterjährige Steuernachzahlungen oder Steuererstattungen werden einfach mit der
folgenden Verrechnung wiederum verrechnet. Werden über einen Jahresabschluss hinaus
Steuernachzahlungen fällig oder Steuererstattungen gewährt, sind diese einfach über das
entsprechende Buchhaltungskonto einzubuchen.