Regelkreislaufmodell des Managements: Planung, Entscheidung, Steuerung, Kontrolle
Planung: Festlegung bestimmter Ziele, bei mehreren mit Zielkonfliktlösung, Zielrangordnung
für eine Minimierung/Maximierung ggf. mit Nebenbedingungen.
o Zielgewichtung mit Kompromissen
o Problemanalyse: Vergleich IST- mit Ziel-Zustand
o Alternativanalyse: alle Lösungsmöglichkeiten suchen
o Umweltanalyse: mögliche Rahmenbedingungen suchen
o Endet mit der Bewertung
o Nutzwertanalyse: Hilft zur Auswahl alternativer Lösungsmöglichkeiten
Kontrolle: Überprüfen ob Handlungen der Zielerreichung dienen
Entscheidung: Auswahl einer bestimmte Handlungsalternative
Steuerung:
o Durch Organisation: Zerlegung einer Aufgabe in Teilaufgaben + Bestimmung von Art
und Anzahl der benötigten Aufgabenträger und Sachmittel
o Prozessorganisation: zeitliche Festlegung Teilvorgänge & zeitliche + räumliche
Verknüpfung
o Personalführung: personenbezogene Regelungen
Controlling ist ...
o eine betriebliche Funktion
o zur Unterstützung des Managements
o durch integrierte Planung und Kontrolle
Das interne Rechungswesen bildet einen Kernbereich des Controllings, Aufgaben des
Controllings geht aber über das RW hinaus.
Als Aufgabenträger für Planungs- und Kontrollaktivitäten kommen Führungskräfte, Controller, sonstige
Stabsmitarbeiter und externe Berater in Betracht.
Der Begriff Planungs- und Kontrollsystem bezeichnet die Gesamtheit aller menschlichen, materiellen
und immateriellen Ressourcen und Prozesse, die in einem Unternehmen zum Zwecke der Planung und
Kontrolle eingesetzt bzw. durchgeführt werden
Strategische Planung: langfristige Ziele, Aktivitäten mit Einfluss auf das Erreichen dieser Ziele: Machen
wir das Richtige?
Operative Planung: Ziele, kurz/mittelfristig, nur für einen Teilbereich gültig: Machen wir es richtig?
Taktische Planung: Zwischenposition, Vorbereitung von Investentscheidungen,
Reorganisation, usw., mittel/langfristig
Fuktionesbereiche/Controllingarten: Absatz-C & Marketing-C, Produktions-C, Beschaffungs-C
& Logisitk-C, Personal-C, IT-C, Projekt-C.
Kontolle: Leistung (alle Güter, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums erzeugt werden &
einen Geldwert besitzen); Verbrauch (Verzehr & Abnutzung von Gütern); Erfolg
(Gewinn/Verlust/Deckungsbeitrag); Liquidität (Fähigkeit, jederzeit alle
Zahlungsverpflichtungen erfüllen zu können)
Formalziele (Erfolg/Liquidität) – Sachziele
Kennzahl: bringt betriebswirtschaftlich relevante Sachverhalte zum Ausdruck
Grundsatzfragen Planung- und Kontrollprozesse: Ablauf einzelner P.- & K.-Prozesse;
Plankoordination.
Vertikale Plankoordination Management-Ebenen:
o Top-Down-Verfahren: einfach abzustimmen aber möglicherweise unrealistisch und
demotivierend für Mitarbeiter nachgeordneter Ebenen
Planung: Festlegung bestimmter Ziele, bei mehreren mit Zielkonfliktlösung, Zielrangordnung
für eine Minimierung/Maximierung ggf. mit Nebenbedingungen.
o Zielgewichtung mit Kompromissen
o Problemanalyse: Vergleich IST- mit Ziel-Zustand
o Alternativanalyse: alle Lösungsmöglichkeiten suchen
o Umweltanalyse: mögliche Rahmenbedingungen suchen
o Endet mit der Bewertung
o Nutzwertanalyse: Hilft zur Auswahl alternativer Lösungsmöglichkeiten
Kontrolle: Überprüfen ob Handlungen der Zielerreichung dienen
Entscheidung: Auswahl einer bestimmte Handlungsalternative
Steuerung:
o Durch Organisation: Zerlegung einer Aufgabe in Teilaufgaben + Bestimmung von Art
und Anzahl der benötigten Aufgabenträger und Sachmittel
o Prozessorganisation: zeitliche Festlegung Teilvorgänge & zeitliche + räumliche
Verknüpfung
o Personalführung: personenbezogene Regelungen
Controlling ist ...
o eine betriebliche Funktion
o zur Unterstützung des Managements
o durch integrierte Planung und Kontrolle
Das interne Rechungswesen bildet einen Kernbereich des Controllings, Aufgaben des
Controllings geht aber über das RW hinaus.
Als Aufgabenträger für Planungs- und Kontrollaktivitäten kommen Führungskräfte, Controller, sonstige
Stabsmitarbeiter und externe Berater in Betracht.
Der Begriff Planungs- und Kontrollsystem bezeichnet die Gesamtheit aller menschlichen, materiellen
und immateriellen Ressourcen und Prozesse, die in einem Unternehmen zum Zwecke der Planung und
Kontrolle eingesetzt bzw. durchgeführt werden
Strategische Planung: langfristige Ziele, Aktivitäten mit Einfluss auf das Erreichen dieser Ziele: Machen
wir das Richtige?
Operative Planung: Ziele, kurz/mittelfristig, nur für einen Teilbereich gültig: Machen wir es richtig?
Taktische Planung: Zwischenposition, Vorbereitung von Investentscheidungen,
Reorganisation, usw., mittel/langfristig
Fuktionesbereiche/Controllingarten: Absatz-C & Marketing-C, Produktions-C, Beschaffungs-C
& Logisitk-C, Personal-C, IT-C, Projekt-C.
Kontolle: Leistung (alle Güter, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums erzeugt werden &
einen Geldwert besitzen); Verbrauch (Verzehr & Abnutzung von Gütern); Erfolg
(Gewinn/Verlust/Deckungsbeitrag); Liquidität (Fähigkeit, jederzeit alle
Zahlungsverpflichtungen erfüllen zu können)
Formalziele (Erfolg/Liquidität) – Sachziele
Kennzahl: bringt betriebswirtschaftlich relevante Sachverhalte zum Ausdruck
Grundsatzfragen Planung- und Kontrollprozesse: Ablauf einzelner P.- & K.-Prozesse;
Plankoordination.
Vertikale Plankoordination Management-Ebenen:
o Top-Down-Verfahren: einfach abzustimmen aber möglicherweise unrealistisch und
demotivierend für Mitarbeiter nachgeordneter Ebenen