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Zusammenfassung

Samenvatting Contextgericht Werken MW

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Samenvatting van het vak 'Contextgericht Werken MW' in het tweede jaar maatschappelijk werk.

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Themen

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CONTEXTGERICHT WERKEN – SAMENVATTING
ANDY MERCKX & VICKY LYSSENS-DANNEBOOM

INHOUDSOPGAVE

Partner- en gezinsrelaties ............................................................................................................. 3

Les 1 – evolutie + historiek – kijk op relatie en gezin (Vicky) ............................................................. 3
Situering en inhoud .......................................................................................................................... 4

Waarom dit thema?.......................................................................................................................... 4
IK “als kind” .................................................................................................................................. 4
Ik “als partner”.............................................................................................................................. 4
Ik “als professional” ...................................................................................................................... 5

Partner-/gezinsrelaties vroeger en nu ................................................................................................ 5
de zoektocht naar … (partnerkeuzeproces)..................................................................................... 5
Partner-/gezinsrelaties en hun verschijningsvorm ........................................................................... 7
Belgische/vlaamse huishoudens in cijfers/beeld ............................................................................... 9

Les 2 – leef- en gezinsvormen – (vicky) .......................................................................................... 10
soorten gezinnen (subjectieve beleving) ...........................................................................................10
gezin........................................................................................................................................... 10
leef- en gezinsvormen onder de loep ................................................................................................12
gehuwd (met en zonder kinderen) .............................................................................................. 12
ongehuwd samenwonend (met en zonder kinderen) ................................................................. 13
holebi-gezin ............................................................................................................................... 17
alleenwonend ............................................................................................................................ 18
eenoudergezin (alleenstaand ouderschap) ............................................................................... 18
samengesteld gezin ................................................................................................................... 19
living apart together (lat-relatie) ................................................................................................ 20

Les 3 – 8 maart (vicky) .................................................................................................................. 21
overzicht & agenda..........................................................................................................................21
gezinnen met een niet eu-herkomst .................................................................................................21
kwetsbaar gezin ..............................................................................................................................23
multi-problem gezin ........................................................................................................................24

De relatie/het gezin ten einde ..........................................................................................................25

Context van de cliënt ................................................................................................................... 32

les 1 - intro – denkmodellen – visie – kijken naar (andy) ................................................................. 32




1

, Context?.........................................................................................................................................33
persoonsgericht kijken – wisselwerkingsgericht kijken ....................................................................33
systeemtheorie ...............................................................................................................................36

methodieken? Brillen? hypothesen? ................................................................................................37
gezinsgericht werken.......................................................................................................................38

Les 2 & 3 – cognitief gedragsgericht – structureel – narratief – oplossingsgericht perspectief (andy) 40
Wat gaan we doen? systeemtheorie .................................................................................................40
1 CGP – cognitief gedragsperspectief ...............................................................................................40
2 structureel perspectief .................................................................................................................43

3 narratief perspectief .....................................................................................................................48
4 oplossingsgericht perspectief .......................................................................................................51

LES 4 – ERVARINGSGERICHT + OPSTART GEZINSGERICHT PERSPECTIEF ....................................... 52
5 Ervaringsgericht perspectief..........................................................................................................52

6 gezinsontwikkelingsperspectief ....................................................................................................53

Les 5 + 6 gezinsontwikkelingsperspectief ..................................................................................... 56

6 gezinsontwikkelingsperspectief – vervolg .......................................................................................56
Hechting ..................................................................................................................................... 56
Contextueel kijken ...................................................................................................................... 62

Context rond de cliënt ................................................................................................................. 70

Les 5 + 6 – netwerkgericht werken (vicky) ...................................................................................... 70
sociaal netwerk: sociologische bril ..................................................................................................70
sociaal netwerk: wat?.................................................................................................................. 70
netwerkgericht werken als mw’er .....................................................................................................74
waarom aandacht voor sociale netwerken?.................................................................................. 74
Methoden om netwerkgericht te werken ...........................................................................................77
overzicht methodieken ................................................................................................................ 77
netwerkgericht werken in 5 fasen (scheffers, 2010 ........................................................................ 77
werken met vitaal netwerk ...............................................................................................................79

Bestaand netwerk uitbreiden ...........................................................................................................81
doel van netwerkverruiming ......................................................................................................... 81

GAstcollege kay – samenwerken in netwerken .............................................................................. 83
rol van samenwerken en netwerken in maatschappelijk werk ............................................................83
Uitdagingen en succesfactoren in de interdisciplinaire en intersectorale samenwerking .....................85
Uitdagingen ................................................................................................................................ 85

structuurgericht en preventief werken – maatschappij als context ................................................ 89



2

,structuurgericht en preventief werken (andy)................................................................................ 89
structureel werken ...................................................................................................................... 89
Preventie? .................................................................................................................................. 89
naar een ordening in de preventieve projecten .............................................................................. 91
Enkele voorbeelden..................................................................................................................... 95
voorkomen is beter dan genezen? ................................................................................................ 97

Projectmatig structureel werk (vicky) ........................................................................................... 98
definitie sociaal werk .................................................................................................................. 98
structuurgericht werken .............................................................................................................. 99
projectmatig werken ................................................................................................................... 99
geen rechtlijnig proces .............................................................................................................. 104

Kritische kijk op organisatie - interview jeugdzorg Emmaüs – thuisbegeleidingsdienst .................. 105
inleiding ....................................................................................................................................... 105

Wordt er vanuit systeemdenken met de cliËnt gewerkt? .................................................................. 105
Wordt het netwerk betrokken bij de hulpverlening? ......................................................................... 107

hoe verloopt de interprofessionele samenwerking? ........................................................................ 107
Hoe wordt omgegaan met structurele drempels? ........................................................................... 107
Afsluitende vragen ........................................................................................................................ 108




LESSEN VICKY
PARTNER- EN GEZINSRELATIES

LES 1 – EVOLUTIE + HISTORIEK – KIJK OP RELATIE EN GEZIN (VICKY)



3

, SITUERING EN INHOUD




Het schema geeft de verschillende onderdelen van de context grafisch weer aan de hand van een
stelsel van cirkels. Omheen de centrale IK (/cliënt) ontvouwen zich de verschillende lagen van de
context: gezin, familie, sociaal netwerk, culturele achtergrond, werk, financiën, gezondheid, en ook
de samenleving waarvan de IK/cliënt deel uitmaakt. Al deze contextuele onderdelen zijn nodig om de
‘IK’ in zijn geheel te kunnen vatten

WAAROM DIT THEMA?

Waarom is het nu zo belangrijk om die private relaties (familiebanden, vriendschap,
partnerrelaties,…) in het vizier te krijgen?


IK “ALS KIND”

- Gezin = primaire omgeving waarin je opgroeit à hier leer je alles wat je nodig hebt
- De gezinsvorm, dynamieken, interacties bepalen voor een deel mee
o Hoe je later zelf naar relaties kijkt à bv je hechtingsstijl, manier van communiceren,
omgaan met conflicten
o Hoe je later zelf naar ouderschap kijkt
- Jeugdervaringen: bouwstenen voor emotionele en relationele fundament
o Niet statisch, wel veranderbaar
- Wat je in je gezin van herkomst ziet is een bepalende factor voor hoe je later naar zaken kijkt
à Zijn sterk bepalende factoren maar is niet statisch
- Meestal ga je het anders willen doen dan je ouders


IK “ALS PARTNER”

- Actuele relationele/gezinssituatie (gehuwd, ongehuwd, alleenstaand, gescheiden, LAT,
nieuw samengesteld,…)
- Elke gezinsvorm andere uitdagingen
o Invloed op ouderschap
o Invloed op welbevinden


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