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Zusammenfassung International Business 1.Semester Klausurvorbereitung

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Mögliche Fragen für die 1.Semester Klausur von International Business mit den passenden Antworten










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1. Merkantilismus - „beggar they neighbor policy“ / transnationaler
Handel
- einseitiger Handel
- Fürst möchte nur mit edlen Rohsto en handeln
- Dauerhaft nicht verfügbar
- Keinen gegenseitigen Handel weil Ziel ist keinen Geldab uss
- Handelshemmnisse

Weiter negative Seiten des Merkantilismus:
- Kolonieausbeutung Sunk costs
- Ausbeutung ärmerer Länder
- Sklaverei und Unterdrückung durch Dreieckshandel
- Krankheiten über Länder übertragen (Tiere mitgebracht usw.) = viele Indigene wurden krank
und sind gestorben (auch andersrum; Afrika nach DE Malaria)

Durch was ist der Merkantilismus zusammengebrochen?
- Rohsto e waren irgendwann aufgebraucht (Land wurde unattraktiv, man ist wieder abgezogen)
- Revolutionäre kamen auf
u.a. wurden Kirchen reicher



2. Absolute Kostenvorteile (Adam Smith) - ist der Ansatz in der Lage den
internationalen Handel zwischen Ländern umfassend zu erklären?
Absolute Kostenvorteile =
- ein Land kann ein bestimmtes Produkt besser produzieren
- Bessere Faktorallogation
- manche Länder haben bessere Voraussetzungen
- Bessere Arbeitskräfte
- Bessere Maschinen / Technologie
- Güter im vgl. zum Ausland haben keine Qualitätsunterschiede = homogene Güter
- Keine Transportkosten
Länder sollen die Güter produzieren, bei denen sie die absoluten Kostenvorteile haben.

ist der Ansatz in der Lage den internationalen Handel zwischen Ländern umfassend zu erklären?
- Nein, da das Problem in den Modellannahmen von Smith liegt
- Es gibt unterschiedliche Güter
- Transportkosten sind nicht berücksichtigt (in der Realität aber sehr bedeutsam)
- Keine einheitliche Währungen
- Win-win-Situation (Smith wollte ein Modell bieten, dass keine lose-lose-Situation für die Länder
bringt)



3. Relative Kostenvorteile (David Ricardo) - Opportunitätskosten
Besonderheit: ein Land ist bei mehreren Gütern besser als nur bei einem
- also werden Opportunitätskosten verglichen
- Opportunitätskosten = Kosten eines Nutzenentgangs (Verzicht auf entgangene Kosten)
Welche Alternative für win-win-Situation?
- Problem = es gibt unendlich viele Güter
- Man müsste alle Güter in Relation setzen, die Preise ändern sich aber dauernd = viel zu
Aufwendig




ff ff fl

, 4. Faktorproportionentheorie (Heckscher / Ohlin) - Leontiefparadoxon -
internationaler Handel bei identischer Faktorausstattung in 2 Länder
Unterscheidet in Arbeitsreiche, Kapitalreiche und Bodenreiche Länder. Bodenreiche Länder fallen
raus, da das als konstant angesehen wird.
- was reichlich vorhanden ist in einem Land ist günstiger = verstärkte Produktion dieses
Produktes (da günstiger)
- Quali zierte und unquali zierte Arbeit
Produktlebenszyklustheorie
Neofaktorproportionentheorie
- hohe Forschungs und -Entwicklungskosten
Faktorausstattung identisch bei 2 Ländern:
- kein Handel mehr, da alles gleich ist = lohnt sich also nicht mehr nach Heckscher / Ohlin = kein
Di erenzierungsvorteil gegeben
- Boden der Länder kann eigentlich nicht gleich sein bei 2 Ländern = sehr unterschiedliche
Bodenschätze und landwirtschaftliche Regionen



5. Produktlebenszyklus (Vernon) - internationaler Güteraustausch?
- höheres Ausbildungsniveau = höhere Verdienste
- Y = Consumption + savings = bei viel Verdienst wird auch viel gespart (bei Bank; dann kann
Unternehmer damit investieren)
- Gebäude, Maschinen, Grundstücke werden vom Unternehmen gekauft
- Dann bekommt man Zinsen
- „Reiche Länder können sparen“
- Auch Investitionen in Wertpapiere
- Reichere Länder sparen für ärmere Länder (Investitionen in Entwicklungshilfen)
- In ärmeren Ländern werden Kinder als Investitionsgut angesehen >heute ist es ein Luxus
- Durch aufkommen von Wettbewerb muss man in kostengünstigere Länder gehen
(standardisiertes Produkt)



6. Wettbewerbsfähigkeit - Diamantansatz (Porter) - „Industrial Cluster“ -
proaktive nationale Industriepolitik
- Staat soll sowenig wie möglich eingreifen = bestmöglicher Wettbewerb
- Faktorbedingungen (Kapital, Boden usw. aber geht mehr um die Qualität als um die Menge)
- Nachfragebedingungen in einem Land
- Je anspruchsvoller / heterogener der Kunde im Inland ist, desto besser vorbereitet für den
ausländischen Markt

- Fähigkeiten des Top-Managements im Inland
- Infrastruktur im Land sehr bedeutsam (z.B. Zulieferer)
- In bestimmten Regionen „Cluster Bedingungen“ = bestimmte Standorte sehr berühmt = viele
Firmen siedeln sich dort an und ziehen die Industrie mit sich
- Agglomeration - Zusammenballung der Firmenkraft in einem Land
Proaktive nationale Industriepolitik:
- Staat = in diesem Sektor möchte ich führend werde = Förderung von Ansiedlung dieser Firmen
(z.B. Singapur; Gentechnologie)
- Zukunftsfördernde Politik
- Wo kann man zukunftssichere Arbeitsplätze sichern?




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