Fachbereich
Rechts- und Wirtschaftswissenschaften
Lehrstuhl für Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung
Externes Rechnungswesen
Übungsblatt 4
Erfolgswirksame Geschäftsvorfälle
Aufgabe 1
Warum ist die Auflösung des Eigenkapitalkontos in Unterkonten notwendig?
Aufgabe 21
a) Geben Sie für folgende Geschäftsvorfälle an, ob es sich um eine Bestands- oder eine
Erfolgsbuchung handelt.
1. Wir bezahlen Miete per Überweisung (2.000,- EUR)
2. Zu privaten Zwecken entnimmt der Unternehmer 15.000,- EUR in bar.
3. Wareneinkauf per Bankscheck (50.000,- EUR)
4. Lohnzahlung per Überweisung (8.000,- EUR)
5. Tilgung einer Lieferantenschuld per Bankscheck (6.000,- EUR).
6. Zinsgutschrift (500,- EUR).
b) Geben Sie die Buchungssätze für die erfolgswirksamen Geschäftsvorfälle an und
verbuchen Sie auf T-Konten. Eröffnungsbuchungen zu den Bestandskonten sind
nicht erforderlich.
Ergänzende Angaben:
Kassenbestand (55.000 EUR), Warenbestand (20.000 EUR), Bankguthaben
(110.000 EUR), Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung (12.000 EUR), Eigen-
kapital (5.000 EUR)
c) Erstellen Sie das GuV-Konto, ermitteln Sie den betrieblichen Erfolg und schließen
das GuV-Konto ab.
1 Anlehnung an Heinhold, Michael: Buchführung in Fallbeispielen, 12. Auflage, Stuttgart, S. 33.
Externes Rechnungswesen – Übungsblatt 4 – Seite 1 von 4
Rechts- und Wirtschaftswissenschaften
Lehrstuhl für Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung
Externes Rechnungswesen
Übungsblatt 4
Erfolgswirksame Geschäftsvorfälle
Aufgabe 1
Warum ist die Auflösung des Eigenkapitalkontos in Unterkonten notwendig?
Aufgabe 21
a) Geben Sie für folgende Geschäftsvorfälle an, ob es sich um eine Bestands- oder eine
Erfolgsbuchung handelt.
1. Wir bezahlen Miete per Überweisung (2.000,- EUR)
2. Zu privaten Zwecken entnimmt der Unternehmer 15.000,- EUR in bar.
3. Wareneinkauf per Bankscheck (50.000,- EUR)
4. Lohnzahlung per Überweisung (8.000,- EUR)
5. Tilgung einer Lieferantenschuld per Bankscheck (6.000,- EUR).
6. Zinsgutschrift (500,- EUR).
b) Geben Sie die Buchungssätze für die erfolgswirksamen Geschäftsvorfälle an und
verbuchen Sie auf T-Konten. Eröffnungsbuchungen zu den Bestandskonten sind
nicht erforderlich.
Ergänzende Angaben:
Kassenbestand (55.000 EUR), Warenbestand (20.000 EUR), Bankguthaben
(110.000 EUR), Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung (12.000 EUR), Eigen-
kapital (5.000 EUR)
c) Erstellen Sie das GuV-Konto, ermitteln Sie den betrieblichen Erfolg und schließen
das GuV-Konto ab.
1 Anlehnung an Heinhold, Michael: Buchführung in Fallbeispielen, 12. Auflage, Stuttgart, S. 33.
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