Textlinguistik
26.04.2023
Textlinguistik – Vorlesung 1
Text -> textum -> Gewebe
Textsorten
=sind Teilmengen von Texten, die sich durch bestimme relevante gemeinsame Merkmale
beschreiben lassen und von anderen Teilmengen abgrenzen lasse.
Textart Textsorte nach Funktion
1. apellativ Rede, Werbetext, Lesebrief, Kommentar
Richtet einen Apell an den Leser
2. Informierend Bericht, Gerätebeschreibung, Biographie,
Gibt informationen Meldung, Pressemitteilungen, Nachricht,
W-fragen Bericht, Reportage Interview, Fachtext
3. regulierend Gesetzestexte, Vertragstexte,
Stellt regeln auf, regelt Dinge Sicherheitshinweis, Bedienungsanleitung
Gemeinsame Nenner:
Funktion des Textes als
Kommunikationsmittel
Äußere Textgestalt/Layout
Charakteristische Struktur u.
Formulierungsbesonderheiten
Inhaltliche-thematischen Aspekte
Situativen Bedingungen
Sprache:
Diskriminierungsfrei
Gendersensibel
Barrierefrei
Texte im Unternehmen
Interne Kommunikation Externe Kommunikation
Verbleiben im Unternehmen Werden nach außen gegeben
*Rezeptur, Produktbeobachtung *
, Textlinguistik
26.04.2023
Textlinguistik – Vorlesung 2 u. 3
Texte d. Technischen Dok.: Ziel von technischen Texten der TEKOM:
Lieferumfang, Technische Daten, Konsistent
Transport, Wartung, Störungen Verständlich
Haben wiederverwendbare Elemente
Übersetzungsgerecht
Maschinell überprüfbar
Regeln in der Leitlinien TEKOM
1. Textregeln Regeln für sprachliche In Überschriften keine ganzen Sätze verwenden
Elemente, die in Dok. Eine Keine Nebensätze in Überschriften
orientierende Funktion Keine zu langen Hauptüberschriften/ Zwischenüberschriften
übernehmen. (max. Anzahl von Wörter bestimmen)
Überschriften, Wiederholungen in Überschriften vermeiden
Indices, Querverweis Nur ein thematischer Aspekt
Spezifischer Aspekt am Anfang (Inhaltsangaben/Gliederungen)
Verwendung von Doppelpunkten o. Klammern, um inhaltlichen
Überschriften übersichtlich zu gliedern
Nominal und verbal formulieren
Gleichlautende Überschriften für gleichartige Inhalte
2. Satzregeln Regeln, d. für d.
Formulierung von Sätzen
gelten.
Komplexität u. Länge
von Sätzen,
Verständlichkeit,
eindeutige Bez. Zw.
Sätzen o.
Strukturierung v.
stichpunktartigen
Detailinformationen
3. Wortregeln Regeln, d. für einzelne
Wörter gelten wie Vorgaben
für d. Schreibung mit
Bindestrich o. d. Umgang
mit Abkürzung. Die
Standardisierung v.
Unternehmens-
Terminologie liegt nicht im
Regelungsbereich d.
Leitlinie.
26.04.2023
Textlinguistik – Vorlesung 1
Text -> textum -> Gewebe
Textsorten
=sind Teilmengen von Texten, die sich durch bestimme relevante gemeinsame Merkmale
beschreiben lassen und von anderen Teilmengen abgrenzen lasse.
Textart Textsorte nach Funktion
1. apellativ Rede, Werbetext, Lesebrief, Kommentar
Richtet einen Apell an den Leser
2. Informierend Bericht, Gerätebeschreibung, Biographie,
Gibt informationen Meldung, Pressemitteilungen, Nachricht,
W-fragen Bericht, Reportage Interview, Fachtext
3. regulierend Gesetzestexte, Vertragstexte,
Stellt regeln auf, regelt Dinge Sicherheitshinweis, Bedienungsanleitung
Gemeinsame Nenner:
Funktion des Textes als
Kommunikationsmittel
Äußere Textgestalt/Layout
Charakteristische Struktur u.
Formulierungsbesonderheiten
Inhaltliche-thematischen Aspekte
Situativen Bedingungen
Sprache:
Diskriminierungsfrei
Gendersensibel
Barrierefrei
Texte im Unternehmen
Interne Kommunikation Externe Kommunikation
Verbleiben im Unternehmen Werden nach außen gegeben
*Rezeptur, Produktbeobachtung *
, Textlinguistik
26.04.2023
Textlinguistik – Vorlesung 2 u. 3
Texte d. Technischen Dok.: Ziel von technischen Texten der TEKOM:
Lieferumfang, Technische Daten, Konsistent
Transport, Wartung, Störungen Verständlich
Haben wiederverwendbare Elemente
Übersetzungsgerecht
Maschinell überprüfbar
Regeln in der Leitlinien TEKOM
1. Textregeln Regeln für sprachliche In Überschriften keine ganzen Sätze verwenden
Elemente, die in Dok. Eine Keine Nebensätze in Überschriften
orientierende Funktion Keine zu langen Hauptüberschriften/ Zwischenüberschriften
übernehmen. (max. Anzahl von Wörter bestimmen)
Überschriften, Wiederholungen in Überschriften vermeiden
Indices, Querverweis Nur ein thematischer Aspekt
Spezifischer Aspekt am Anfang (Inhaltsangaben/Gliederungen)
Verwendung von Doppelpunkten o. Klammern, um inhaltlichen
Überschriften übersichtlich zu gliedern
Nominal und verbal formulieren
Gleichlautende Überschriften für gleichartige Inhalte
2. Satzregeln Regeln, d. für d.
Formulierung von Sätzen
gelten.
Komplexität u. Länge
von Sätzen,
Verständlichkeit,
eindeutige Bez. Zw.
Sätzen o.
Strukturierung v.
stichpunktartigen
Detailinformationen
3. Wortregeln Regeln, d. für einzelne
Wörter gelten wie Vorgaben
für d. Schreibung mit
Bindestrich o. d. Umgang
mit Abkürzung. Die
Standardisierung v.
Unternehmens-
Terminologie liegt nicht im
Regelungsbereich d.
Leitlinie.