Immaterielle Fertigung
Materielle Fertigung Diskrete Fertigung; Produktionsumgebung, in
der Produkte als abzählbare Einheiten (Stück)
hergestellt werden
Prozessfertigung Industrien, die Produkte in großen Mengen
herstellen; Lebensmittel und Ähnliches;
Einzelteile des Endproduktes sind nicht einfach
zu identifizieren
Substitutionstechnologie Neue Technologie, die die vorherige ersetzt
Hilfsstoffe Nebenbestandteile der Erzeugnisse eines
Betriebes; z.B. Backpulver
Betriebsstoffe Gehen nicht in das Produkt ein, sondern werden
bei der Produktion verbraucht; z.B. Öl für Auto
RHB-Stoffe Roh-, Hilfs-, und Betriebsstoffe
Unfertige Erzeugnisse Teilsysteme zur Weiterverarbeitung
Fertige Erzeugnisse Gesamte Amaturen; z.B. Klimaanlagen
Anlagevermögen Verwendung; z.B. Patente
Material Werkstoffe; unfertige und fertige Erzeugnisse;
Waren eines Betriebes
Rohstoffe Hauptbestandteile der Erzeugnisse eines
Betriebes
Kapitalbindung In Unternehmen liegt das Kapital (in der Regel)
nicht in Form von Geld vor, sondern
(vorübergehend) in Vermögensgegenständen
gebunden
Zinskosten
Operative Beschaffung Güter zur richtigen Zeit am richtigen Ort
Bedarfsplanung Was wir benötigen
Bestandplanung soll die Verfügbarkeit der für
die Fertigung benötigten Materialien
sicherstellen und zur Kostenwirtschaftlichkeit in
der Materialwirtschaft beitragen; zwischen
Sicherheitsbeständen und Höchstbeständen
angemessenes Verhältnis