VU
BWL gehört zu den Sozialwissenschaften
Wirtschaftsordnung als Rahmen 57
°
Zentralverwaltungswirtschaft
°
kein normale 1- & N
keine Investitionen da kein Wettbewerb
°
,
Marktwirtschaft
°
°
Individuum / U .
/ Institutionen
regulieren 1- & N , Preise bilden sich auf dem Markt , Weiterentwicklung
in De : Soziale Marktwirtschaft Sozialversicherungen
°
:
-
Das U .
als System 5.8
Betriebe stehen mit Umwelt
°
in Verbindung
Bedürfnis Kategorien & Wirt
-
.
9.9
/
Existenzbedürfnisse ± primäre Bedürfnisse
°
Grundbedürfnisse benötigt Überleben als Wirt können alle Institutionen & Prozesse
°
:
man zum .
Soziale Bedürfnisse evolutionsgeschichtlichen Entwicklung des Menschen verstehen , die direkt oder indirekt der
Befriedigung
°
:
aus der
Luxus bedürfnisse Wunsch nach luxuriösen Gütern MenschI.Bedürfnisse nach knappen Gütern dienen
°
:
& DL .
Bedürfnisbefriedigung als Zweck des Wirt .
510
1 U befriedigt meist nur 1 Bedürfnis
°
.
°
Bedürfnisse werden in Kundengruppen eingeteilt
Bedürfnis pyramide
°
nach Maslow
Güter arten S 11
-
.
Güter
Immaterielle Güter
Dienste Rechte Sonstiges
Forderungen
•
:
sobald Prod .
übergangen aber noch nicht gezahlt wurden
Lizenz
°
:
andere kaufen Recht an Prod .
°
Patentrecht
Wirtschaften nach Gutenberg S 12 .
Transformation
Input Erfolgs Kriterium utput
°
±
Arbeit Güter
°
°
Betriebsmittel
°
Material
°
°
Prod Prozess .
durch Kombination der Prod .
faktoren zur Generierung betrieb .
Leistungen
Wirtschaft als monetär bewertete Relation
°
.
Prinzipien des Wirt S 13
-
.
.
Input Output
Prod .
Faktoren → - Güter →
Planmäßiger Einsatz knapper Güter zur mensch !
Bedürfnisbefriedigung
folgt Rationalisierungs
& Wirt .
prinzip
°
Ökonomisches Prinzip
Rationalprinzip
•
, Wirt heißt Streben
.
nach Rationalität & Zielorientierte ng S 14 .
°
Ökonomisches Prinzip ±
Egoist handelt rational , will durch Input bestmögt Ergebnis Imax Output )
.
.
erreicht bzw .
min .
Einsatz ein vorgegebenes Ergebnis erreicht
BWL will gleichzeitig mehrere Ziele erreichen & berücksichtigen beeinflussen
°
muss Restriktionen ,
sich jedoch gegenseitig
EntscheidungsProbleme in der Praxis
•
Ausprägungen
"
Wirt S 15 16 von „ . .
-
Max prinzip
°
:
.
°
max .
Ertrag
mengenmäßiger Einsatz
°
°
Min prinzip gerinstmögl Einsatz
.
:
.
mengenmäßiger Ertrag
°
Einsatz
°
mengen m .
Erwerbs wirt Prinzip
°
:
.
Wirt .
Betätigung zum Zweck der Gewinnerzielung
Simplex Verfahren
Siehe Beispiel S 17118
°
.
Beurteilung 5.20
Simplex Eckpunkte Lösungs raum
"
untersucht Koordinatensystems Simplex welches den
°
+ eines .
ist „ geometrisches Gebilde darstellt .
Simplex lässt sich rechnerisch bestimmen &
°
+ ist für Rechnerunterstützung gut geeignet .
°
_ Etwas sperrig & stur für Anwender ,
da viele Schritte & Regeln ohne erkennbare Theorie .
Nichtlineare Abhängigkeit mit Methoden des OR bearbeitet werden
°
_
müssen .
Zielhierarchie 5.26
-
Vision was wollen wir erreichen?
Leitbild ±
Unternehmenskultur ,
wie möchten wir mit anderen umgehen
Grundsätze >
z.B Gleichberechtigung
Strategische Ziele >
Ziele für die Zukunft
Operative Ziele •
Ziele die im
, Alltag verfolgt werden
Zielbeziehungen S 27 .
-
28
°
Es gibt gleichzeitig mehrere Ziele Diese .
beeinflussen sich i.d.R. gegenseitig .
°
ZielKonvergenz : Die Erreichung von Ziel A unterstützt die Zielerreichung von Ziel B .
°
Zielneutralität :
Zielerreichung eines Zieles 1- hat keinen direkten Einfluß auf Ziel B .
°
Zielkonflikt Zielerreichung :
von Ziel A behindert die
Zielerreichung von Ziel B.
Grad der Zielerreichung Ziel B
„
indifferent
konvergent ( komplementär )
✓ (hyperbel )
neutral (indifferent )
Konfliktär ( konkurrierend )
o
Grad der
Zielerreichung Ziel A
, Ziele Finanzlage 5.29
-
einer
Magisches Sechseck der Finanzlage
°
Rendite -
Verfügbarkeit
Risiko
Anlage Kriterium Inflation
Staat!
Steuern
Förderung _
-
Du Pont Zielsystem
-
-
5.30
Aufbau einer Bilanz 5.35
°
Positionen entsprechend der Fälligkeit geordnet
Oben längsten U bleibt
°
was am im .
Unten
°
was am kürzesten im U bleibt
.
Aktiva Stichtag Passiva
✗
Anlagevermögen HV ) Zum Zeitpkt des .
Stichtags Eigenkapital ( EK )
immat .
Vermögensgegenstände Rückstellungen U steht Finanzmittel
. zu Verfügung die später Verpfl .
werden
E-
ggf Finanz anlagen
Sachanlagen
Fremdkapital IFK ) Darlehen & Kredite
¥
§ ET
IE Umlaufvermögen IUV )
Rechnungs abgrenzungsposten IRAP) Rechnungs abgrenzungsposten IRAP)
•
Verlustfreie v
Gewinnermittlung 536
Umsatzerlöse Menge * Preis
1-
Bestandsveränderung
+
+
aktivierte Eigen !
Gesamtleistung
=
Materialaufwand
-
Rohertrag
=
+
sonst .
betrieb . Erträge & Aufwendungen
Abschreibungen
-
Fremd
-
.
Wertschöpfung
=
Personalaufwand
-
betrieb Aufwand
-
sonstige .
=
EBIT
:
Steuern
-
=
JÜ (Gewinn) U -
K
Grundlegende Kosten begriffe 5.37
-
°
Fixe Kosten :
entstehen auch bei Vollständigen Stillstand des U .
°
Variable Kosten :
abhängig vom Auslastungsgrad der Anlagen ⇐ intensität der Nutzung
BWL gehört zu den Sozialwissenschaften
Wirtschaftsordnung als Rahmen 57
°
Zentralverwaltungswirtschaft
°
kein normale 1- & N
keine Investitionen da kein Wettbewerb
°
,
Marktwirtschaft
°
°
Individuum / U .
/ Institutionen
regulieren 1- & N , Preise bilden sich auf dem Markt , Weiterentwicklung
in De : Soziale Marktwirtschaft Sozialversicherungen
°
:
-
Das U .
als System 5.8
Betriebe stehen mit Umwelt
°
in Verbindung
Bedürfnis Kategorien & Wirt
-
.
9.9
/
Existenzbedürfnisse ± primäre Bedürfnisse
°
Grundbedürfnisse benötigt Überleben als Wirt können alle Institutionen & Prozesse
°
:
man zum .
Soziale Bedürfnisse evolutionsgeschichtlichen Entwicklung des Menschen verstehen , die direkt oder indirekt der
Befriedigung
°
:
aus der
Luxus bedürfnisse Wunsch nach luxuriösen Gütern MenschI.Bedürfnisse nach knappen Gütern dienen
°
:
& DL .
Bedürfnisbefriedigung als Zweck des Wirt .
510
1 U befriedigt meist nur 1 Bedürfnis
°
.
°
Bedürfnisse werden in Kundengruppen eingeteilt
Bedürfnis pyramide
°
nach Maslow
Güter arten S 11
-
.
Güter
Immaterielle Güter
Dienste Rechte Sonstiges
Forderungen
•
:
sobald Prod .
übergangen aber noch nicht gezahlt wurden
Lizenz
°
:
andere kaufen Recht an Prod .
°
Patentrecht
Wirtschaften nach Gutenberg S 12 .
Transformation
Input Erfolgs Kriterium utput
°
±
Arbeit Güter
°
°
Betriebsmittel
°
Material
°
°
Prod Prozess .
durch Kombination der Prod .
faktoren zur Generierung betrieb .
Leistungen
Wirtschaft als monetär bewertete Relation
°
.
Prinzipien des Wirt S 13
-
.
.
Input Output
Prod .
Faktoren → - Güter →
Planmäßiger Einsatz knapper Güter zur mensch !
Bedürfnisbefriedigung
folgt Rationalisierungs
& Wirt .
prinzip
°
Ökonomisches Prinzip
Rationalprinzip
•
, Wirt heißt Streben
.
nach Rationalität & Zielorientierte ng S 14 .
°
Ökonomisches Prinzip ±
Egoist handelt rational , will durch Input bestmögt Ergebnis Imax Output )
.
.
erreicht bzw .
min .
Einsatz ein vorgegebenes Ergebnis erreicht
BWL will gleichzeitig mehrere Ziele erreichen & berücksichtigen beeinflussen
°
muss Restriktionen ,
sich jedoch gegenseitig
EntscheidungsProbleme in der Praxis
•
Ausprägungen
"
Wirt S 15 16 von „ . .
-
Max prinzip
°
:
.
°
max .
Ertrag
mengenmäßiger Einsatz
°
°
Min prinzip gerinstmögl Einsatz
.
:
.
mengenmäßiger Ertrag
°
Einsatz
°
mengen m .
Erwerbs wirt Prinzip
°
:
.
Wirt .
Betätigung zum Zweck der Gewinnerzielung
Simplex Verfahren
Siehe Beispiel S 17118
°
.
Beurteilung 5.20
Simplex Eckpunkte Lösungs raum
"
untersucht Koordinatensystems Simplex welches den
°
+ eines .
ist „ geometrisches Gebilde darstellt .
Simplex lässt sich rechnerisch bestimmen &
°
+ ist für Rechnerunterstützung gut geeignet .
°
_ Etwas sperrig & stur für Anwender ,
da viele Schritte & Regeln ohne erkennbare Theorie .
Nichtlineare Abhängigkeit mit Methoden des OR bearbeitet werden
°
_
müssen .
Zielhierarchie 5.26
-
Vision was wollen wir erreichen?
Leitbild ±
Unternehmenskultur ,
wie möchten wir mit anderen umgehen
Grundsätze >
z.B Gleichberechtigung
Strategische Ziele >
Ziele für die Zukunft
Operative Ziele •
Ziele die im
, Alltag verfolgt werden
Zielbeziehungen S 27 .
-
28
°
Es gibt gleichzeitig mehrere Ziele Diese .
beeinflussen sich i.d.R. gegenseitig .
°
ZielKonvergenz : Die Erreichung von Ziel A unterstützt die Zielerreichung von Ziel B .
°
Zielneutralität :
Zielerreichung eines Zieles 1- hat keinen direkten Einfluß auf Ziel B .
°
Zielkonflikt Zielerreichung :
von Ziel A behindert die
Zielerreichung von Ziel B.
Grad der Zielerreichung Ziel B
„
indifferent
konvergent ( komplementär )
✓ (hyperbel )
neutral (indifferent )
Konfliktär ( konkurrierend )
o
Grad der
Zielerreichung Ziel A
, Ziele Finanzlage 5.29
-
einer
Magisches Sechseck der Finanzlage
°
Rendite -
Verfügbarkeit
Risiko
Anlage Kriterium Inflation
Staat!
Steuern
Förderung _
-
Du Pont Zielsystem
-
-
5.30
Aufbau einer Bilanz 5.35
°
Positionen entsprechend der Fälligkeit geordnet
Oben längsten U bleibt
°
was am im .
Unten
°
was am kürzesten im U bleibt
.
Aktiva Stichtag Passiva
✗
Anlagevermögen HV ) Zum Zeitpkt des .
Stichtags Eigenkapital ( EK )
immat .
Vermögensgegenstände Rückstellungen U steht Finanzmittel
. zu Verfügung die später Verpfl .
werden
E-
ggf Finanz anlagen
Sachanlagen
Fremdkapital IFK ) Darlehen & Kredite
¥
§ ET
IE Umlaufvermögen IUV )
Rechnungs abgrenzungsposten IRAP) Rechnungs abgrenzungsposten IRAP)
•
Verlustfreie v
Gewinnermittlung 536
Umsatzerlöse Menge * Preis
1-
Bestandsveränderung
+
+
aktivierte Eigen !
Gesamtleistung
=
Materialaufwand
-
Rohertrag
=
+
sonst .
betrieb . Erträge & Aufwendungen
Abschreibungen
-
Fremd
-
.
Wertschöpfung
=
Personalaufwand
-
betrieb Aufwand
-
sonstige .
=
EBIT
:
Steuern
-
=
JÜ (Gewinn) U -
K
Grundlegende Kosten begriffe 5.37
-
°
Fixe Kosten :
entstehen auch bei Vollständigen Stillstand des U .
°
Variable Kosten :
abhängig vom Auslastungsgrad der Anlagen ⇐ intensität der Nutzung