(mittelalterliche Literatur)
-Feudalsystem (bis ins 118. Jahrhundert)
-keine klare Trennung zwischen den Epochen
verschwimmen ineinander
Frühmittelalter
Zeit: 750-1050 (Anfang Einfall der Hunnen)
Politik: Karolinger (verbunden mit Karl den Großen; Bildungsreform
für Klöstersollen Texte produzierenfast nur Latein) (751-911),
dach (918-1024) Ottonen
Literaturträger: Klöster (geistlich)
Sprache: Altniederdeutsch/Althochdeutsch (Altsächsisch)
Sonstiges:
-fortlaufende Kleinschreibung
-Beginn der deutschsprachigen Überlieferungen
-es wird auf Pergament geschrieben
-99% der Bevölkerung sind Analphabeten
-deutsche Texte im Promillebereichsinguläre Akte ohne Folgen
-keine autonome Literatur im modernen Sinne
Hochmittelalter
Zeit: 1050-1250
Politik: Salier (1024-1125), danach Staufer (1137-1254)
Literaturträger: Höfe
Sprache: bis 1150 Frühmittelhochdeutsch, dann Mittelhochdeutsch
Sonstiges:
-auch weltliche Themen
-geregelte Klein- und Großschreibung
-Neueinsatz der deutschen Literatur-Geschichte (11./12.
Jahrhundert)
-ordentliche Layouts und zweifarbige Tinte
-neue literarische Kultur
-Texte wissen voneinander
-Texte sind fast immer an den Vers gebunden
Spätmittelalter