S. 5-8
GRUNDLAGEN DES WIRTSCHAFTENS
Betriebswirtschaftslehre —> Lehre vom Wirtschaft im Betrieb
Wirtschaft —> planvolles Menschliches Handeln —> Erfolg
—> Bestehende Knappheit der Güter verringern
ERFOLGSZIELE
Maximalprinzip: Mit gegebenen Mitteln das beste rausholen
Minimalprinzip: Vorgegebenes Ziel mit Maximalem Erfolg erledigen
Generelle Extremumprinzip: Verhältnisse von Einsatz und Nutzen gleichmäßig
PRODUKTIVITÄT WERTSCHÖPFUNGEN
WIRTSCHAFTLICHKEIT
RENTALIBITÄT
Gewinn im Bezug zum eingesetzten Kapital
ANALYSE:
Analyse eines Unternehmens
Betriebsergebnis zeit wegen Erfolg das Unternehmen durch seine eigene betriebliche Tätigkeit
erwirtschaftet hat.
Ermittlung des betrieblichen Kapitals:
betriebsnotwendige Anlagevermögen
+ Betriebsnotwendiges Umlaufvermögen
=. betriebsnotweniges Vermögen
—————————————————————
- Abzugskapital (zinsfrei verfügbares Fremd Kapital)
—————————————————————
= betriebsnotweniges Kapital
l
GRUNDLAGEN DES WIRTSCHAFTENS
Betriebswirtschaftslehre —> Lehre vom Wirtschaft im Betrieb
Wirtschaft —> planvolles Menschliches Handeln —> Erfolg
—> Bestehende Knappheit der Güter verringern
ERFOLGSZIELE
Maximalprinzip: Mit gegebenen Mitteln das beste rausholen
Minimalprinzip: Vorgegebenes Ziel mit Maximalem Erfolg erledigen
Generelle Extremumprinzip: Verhältnisse von Einsatz und Nutzen gleichmäßig
PRODUKTIVITÄT WERTSCHÖPFUNGEN
WIRTSCHAFTLICHKEIT
RENTALIBITÄT
Gewinn im Bezug zum eingesetzten Kapital
ANALYSE:
Analyse eines Unternehmens
Betriebsergebnis zeit wegen Erfolg das Unternehmen durch seine eigene betriebliche Tätigkeit
erwirtschaftet hat.
Ermittlung des betrieblichen Kapitals:
betriebsnotwendige Anlagevermögen
+ Betriebsnotwendiges Umlaufvermögen
=. betriebsnotweniges Vermögen
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- Abzugskapital (zinsfrei verfügbares Fremd Kapital)
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= betriebsnotweniges Kapital
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