T2 Mikroorganismen
= Kleinstlebewesen
Prokaryonten = Einzeller (z.B.: Bakterien, Amöbe): KEIN Zellkern, Erbanlagen liegen als Nucleoid
(=großes ringförmiges DNA-Molekül) im Zellplasma
Eukaryonten = Vielzeller (z.B.: Tiere, Pflanzen, Pilze, Protisten, Menschen): besitzen einen Zellkern
Kennzeichen des Lebens:
Metabolismus (=Stoffwechsel): Ernährung, Aufnahme und Zerlegung von Stoffen,
Energiegewinnung aus Stoffen, Ausscheidung von unbrauchbaren Stoffen
Reproduktion (=Vermehrung/Fortpflanzung): Zellteilung, sexuell oder asexuell
Wachstum und Entwicklung: Einzigartigkeit jedes Individuums
Mobilität (=Beweglichkeit): auch Pflanzen bewegen sich (z.B.: Sonnenblume: Ausrichtung zur
Sonne)
Kommunikation und Reizbarkeit: Reize aufnehmen REAKTION
Anpassung (an die Umwelt)
Regulation: Antwort auf äußere Einflüsse
Protisten:
Pflanzenähnliche Protisten:
Bsp.: Algen:
Wasserlebend
fotoautotroph
liefern Fotosyntheseprodukte
Bestandteil des Planktons
Pilzähnliche Protisten:
Bsp.: Algenpilz, Schleimpilz
Tierähnliche Protisten:
Bsp.: Das Pantoffeltierchen:
Heterotrophe Ernährungsform
Fortpflanzung:
Ungeschlechtlich (Querteilung)
Geschlechtlich (Konjugation)
Vorteil: Vermischung der
Erbmaterialien (Anpassung)
, Bakterien:
= Einzeller OHNE Zellkern
= Kleinstlebewesen
Prokaryonten = Einzeller (z.B.: Bakterien, Amöbe): KEIN Zellkern, Erbanlagen liegen als Nucleoid
(=großes ringförmiges DNA-Molekül) im Zellplasma
Eukaryonten = Vielzeller (z.B.: Tiere, Pflanzen, Pilze, Protisten, Menschen): besitzen einen Zellkern
Kennzeichen des Lebens:
Metabolismus (=Stoffwechsel): Ernährung, Aufnahme und Zerlegung von Stoffen,
Energiegewinnung aus Stoffen, Ausscheidung von unbrauchbaren Stoffen
Reproduktion (=Vermehrung/Fortpflanzung): Zellteilung, sexuell oder asexuell
Wachstum und Entwicklung: Einzigartigkeit jedes Individuums
Mobilität (=Beweglichkeit): auch Pflanzen bewegen sich (z.B.: Sonnenblume: Ausrichtung zur
Sonne)
Kommunikation und Reizbarkeit: Reize aufnehmen REAKTION
Anpassung (an die Umwelt)
Regulation: Antwort auf äußere Einflüsse
Protisten:
Pflanzenähnliche Protisten:
Bsp.: Algen:
Wasserlebend
fotoautotroph
liefern Fotosyntheseprodukte
Bestandteil des Planktons
Pilzähnliche Protisten:
Bsp.: Algenpilz, Schleimpilz
Tierähnliche Protisten:
Bsp.: Das Pantoffeltierchen:
Heterotrophe Ernährungsform
Fortpflanzung:
Ungeschlechtlich (Querteilung)
Geschlechtlich (Konjugation)
Vorteil: Vermischung der
Erbmaterialien (Anpassung)
, Bakterien:
= Einzeller OHNE Zellkern