- Traumbilder –
- Das Übernatürliche schlummert im Unbewusstsein -> der Surrealismus will eine Über-
Wirklichkeit vorstellen, in der Träume wahr werden und den Verstand irritieren
- die Maler zeigen Fantasiegestalten und Traumgebilde in realistischem Stil in einer
unwirklichen Welt
Bsp.: Cadavre exquis
- Hirngespinste, Halluzinationen (Wahnvorstellungen, (=köstlicher Leichnam) -> Man
Sinnestäuschungen), sexuelle Fantasien, unterdrückte Gefühle, fängt an zu zeichnen & der
Geisteskrankheiten, Metamorphose andere muss es dann ohne es
zu sehen weiterzeichnen
- Methoden: Drogen, Halbschlaf, Traum, Trance, Zufallsprozess
- Sigmund Freuds Traumtheorie/ Traumdeutung war ein großer Einfluss
- um André Breton bildete sich eine Gruppe der Surrealisten
Verschieden Richtungen des Surrealismus:
Dessin automatique (=automatische Zeichenweise)
-> Absolute Richtung des Surrealismus
- zunächst wird ganz ungegenständlich gezeichnet, also so
wie es aus der Hand fließt (gekritzelt)
- Dann kann der Künstler Assoziationen zu
Gegenständlichem haben -> kann Gegenständliches rein
malen/ ins Bild fügen
- Titel festlegen
=> zeichenweise ist automatisch und Werk rein gestisch „Geburt der Vögel“ (1925) –
André Masson
Veristische Richtung:
- diese geht vom Gegenstand aus
- wird naturgetreu & detailliert
gemalt -> um den Betrachter
noch mehr zu verwirren
- Dinge werden miteinander
verbunden, die eigentlich nichts
„Frühstück im Pelz“ (1936) -
miteinander zu tun haben
Meret Oppenheim
„Die persönlichen Werte“ (1952)
– René Magritte
Salvador Dalí Giorgio de Chirico
René Magritte André Masson
Max Ernst Yves Tanguy
Joan Miró Richard Oelze
Meret Oppenheim Mac Zimmermann