Das Granit – und Gneishochland
Das Granit- und Gneishochland ist eines der 5 Großlandschaften Österreichs und umfasst das
Mühlviertel Oberösterreichs und das Waldviertel Niederösterreichs. Es besteht zum größten Teil aus
flachen Landschaften mit leichten Hügeln und Tälern. Es handelt sich um ein Hochland mit 1379m
Höhe. Die hohe Lage und unfruchtbaren Böden eignen sich nur gut für die Vieh- und Waldwirtschaft
und für den Anbau von Gerste, Hopfen und Kartoffeln. Zusätzlich gibt es Kulturen von Mohn,
Gewürzen und Kräutern für die Herstellung von Tee.
Das Granit- und Gneishochland liegt abgelegen von Hauptverkehrswegen wie Autobahnen und
Schienenverkehr. Dafür gibt es viele Wanderwege und kleine Städte, die Touristen anlocken.
Besonders gern gesehen sind Burgen und Klöster, sowie die vielen Naturparks.
Im höheren Bereich des Granit- und Gneishochland findet man vorwiegend Fichten-Tannen-Buchen-
Mischwald sowie Hainbuchen und Eichenwälder in den tieferen Gebieten. Das Klima ist ein
Übergang zwischen kontinentalem und ozeanischem Klima und es gibt eher wenig Niederschlag.
Im Süden des Granit- und Gneishochland befindet sich die Donau. Im Oberösterreichischem Teil der
Großlandschaft findet man größtenteils hartes Granitgestein. Im niederösterreichischen Waldviertel
hingegen Gneis, wodurch es dort eher weniger Höhenunterschiede gibt.
Die Bestandteile der Gesteine Granit und Gneis sind Feldspat, Quarz und Glimmer. Die beiden
Gesteine unterscheiden sich nur durch ihren Aufbau/ihre Struktur. Bei Gneis befinden sich die
dunkleren Partikel des Gesteins in geraden Linien, parallel zueinander. Granit erkennt man an den
unregelmäßig angeordneten Teilchen des Gesteins.
Das Granit- und Gneishochland ist eines der 5 Großlandschaften Österreichs und umfasst das
Mühlviertel Oberösterreichs und das Waldviertel Niederösterreichs. Es besteht zum größten Teil aus
flachen Landschaften mit leichten Hügeln und Tälern. Es handelt sich um ein Hochland mit 1379m
Höhe. Die hohe Lage und unfruchtbaren Böden eignen sich nur gut für die Vieh- und Waldwirtschaft
und für den Anbau von Gerste, Hopfen und Kartoffeln. Zusätzlich gibt es Kulturen von Mohn,
Gewürzen und Kräutern für die Herstellung von Tee.
Das Granit- und Gneishochland liegt abgelegen von Hauptverkehrswegen wie Autobahnen und
Schienenverkehr. Dafür gibt es viele Wanderwege und kleine Städte, die Touristen anlocken.
Besonders gern gesehen sind Burgen und Klöster, sowie die vielen Naturparks.
Im höheren Bereich des Granit- und Gneishochland findet man vorwiegend Fichten-Tannen-Buchen-
Mischwald sowie Hainbuchen und Eichenwälder in den tieferen Gebieten. Das Klima ist ein
Übergang zwischen kontinentalem und ozeanischem Klima und es gibt eher wenig Niederschlag.
Im Süden des Granit- und Gneishochland befindet sich die Donau. Im Oberösterreichischem Teil der
Großlandschaft findet man größtenteils hartes Granitgestein. Im niederösterreichischen Waldviertel
hingegen Gneis, wodurch es dort eher weniger Höhenunterschiede gibt.
Die Bestandteile der Gesteine Granit und Gneis sind Feldspat, Quarz und Glimmer. Die beiden
Gesteine unterscheiden sich nur durch ihren Aufbau/ihre Struktur. Bei Gneis befinden sich die
dunkleren Partikel des Gesteins in geraden Linien, parallel zueinander. Granit erkennt man an den
unregelmäßig angeordneten Teilchen des Gesteins.