A Einführung in die Pädagogische Psychologie
1. Entwicklung S.3
1.1 Anlage und Umwelt S.3
1.2 Entwicklungsverlauf S.3
1.3 Entwicklungszeitpunkte S.3
1.4 Grundprinzipien der Entwicklung S.3
2. Piagets Theorie der kognitiven Entwicklung S.4
2.1 Vier Stufen der kognitiven Entwicklung S.4
2.2 Egozentrismus S.5
2.3 Prälogisches Schlussfolgern S.5
2.4 Kognitive Errungenschaften S.5
3. Wygotskis soziokultureller Ansatz S.5
3.1 Soziale Wurzeln individueller Denkvorgänge S.5
3.2 Kulturtechniken S.5
3.3 Rolle der Sprache und der Selbstgespräche/egozentrisches Sprechen S.5
3.4 Zone der proximalen Entwicklung S.5
3.5 Pädagogische Konsequenzen S.5
4. Vergleich S.6
5. Das bioökologische Modell der Entwicklung S.6
6. Erziehungsstile S.7
6.1 Autoritativer Erziehungsstil S.7
6.2 Autoritärer Erziehungsstil S.7
6.3 Permissiver Erziehungsstil S.7
6.4 Ablehnender, vernachlässigender Erziehungsstil S.7
7. Psychosoziale Krisen S.7
8. Identität und Selbstkonzept S.7
9. Lernen S.8
9.1 Lernen als Selbstregulation des informationsverarbeitenden Systems S.8
9.2 Behavioristische Lerntheorien S.8
9.3 Kontiguitätslernen S.8
10. Klassisches Konditionieren S.9
11. Operantes Konditionieren S.9
12. Sozial-Kognitive Lerntheorie S.10
13. Informationsverarbeitungsmodell S.10
B Einführung in die Forschungsmethoden, Didaktik und Evaluation
1. Grundlegende Konzepte empirischer Forschung S.11
2. Forschung S.11
2.1 Variablen in empirischen Untersuchungen S.11
2.2 Maße der zentralen Tendenz S.11
2.3 Testwerte im Vergleich S.11
2.4 Korrelation S.12
2.5 Kausalität S.12
3. Gütekriterien von Messverfahren S.12
1
,4. Verfahren S.13
5. Intelligenz S.14
5.1 Theorie der multiplen Intelligenzen S.14
6. Wissen S.14
6.1 Prozeduralisierung von Wissen S.14
7. Motivation S.15
7.1 Motive S.15
7.2 Anreize S.15
7.3 Flow S.15
8. Emotion S.15
9. Selbstbestimmungstheorie S.16
10. Grundlegende psycholog. Bedürfnisse S.16
11. Diagnostische Zielsetzungen S.16
12. Unterricht S.17
12.1 Klassenführung S.17
12.2 Merkmale einer effektiven Klassenführung S.17
13. Lehrkräfte S.17
13.1 Wissen S.17
13.2 Überzeugungen S.17
13.3 Motivation S.18
2
, 1. Entwicklung Veränderungen durch Wachstum/Reifung = genet. vorprogrammierte
natürl. Veränderungen über die Lebensspanne, Wechselwirkungen mit Umwelt
Körperliche Entwicklung = Veränderungen des Körpers
Persönlichkeitsentwicklung = Persönlichkeitsveränderungen
Soziale Entwicklung = Veränderung in Beziehungen zu anderen Personen
Kognitive Entwicklung = Veränderung im Denken und Schlussfolgern (geistige
Prozesse werden komplexer und differenzierter, aber im Alter vereinfacht)
1. 1 Anlage (Vererbung/Gene/biolog. Prozesse) und Umwelt (Bildung/Erziehung/Kultur)
Koaktionen = gemeinsame Wirkungen von Anlage und Umwelt Personen schaffen sich
ihre eigene Umwelt (versch. Reaktionen werden hervorgerufen) aber Umwelten formen
auch Personen (Erziehung)
1.2 Entwicklungsverlauf
- kontinuierlich (quantitativ, Rampe) = mit stetig wachsenden Fähigkeiten (Bsp.: stetige
Verbesserung beim Laufen durch systemat. Übung, Längenwachstum in Pubertät)
- diskontinuierlich (qualitativ, Treppe) = viele Veränderungen in Pubertät
(Fortpflanzungsfähigkeit)
1.3 Entwicklungszeitpunkte
sensitive/kritische Periode = Zeitspanne, in der eine Person besonders
empfänglich/reaktionsbereit für best. Erfahrungen ist
1.4 Grundprinzipien der Entwicklung
1. Personen entwickeln sich unterschiedlich schnell
2. Entwicklung verläuft in geordneten Reihenfolgen (sitzen bevor laufen, brabbeln bevor
sprechen, Addition bevor Algebra, etc.)
3. Entwicklung verläuft allmählich (Entwicklung benötigt Zeit)
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