lOMoARcPSD|16109084
Lerneorien
Veränderte Kindheit und Jugend
- Ziele & Inhalte
Hattie-Studie
Lernen relativ dauerhafte Verhaltensänderung einzelner Bereiche
=
Lehrerprofessionalität & Klassenführung Taxonomie einheitliches Verfahren zur
Klassifizierung bestimmter Objekte
=
der Persönlichkeitaufgrund von
Erfahrungen ↳Kritisches Bewusstsein -
Kern pädagogischer Verantwortung auch:Klassifikationsschema /
Stufenfolge
↳ Simon Sinek The Golden Circle" startwith why! Einzelstudien (quantitativ empirische Forschungsmethoden)
Lehren alle planmäigen, intentionalen Manahmen d em
mit Ziel, Metaanalysen Zusammenfassung
-
= von
-
Jugend InternetM edia >grobe Unterteilung in:1. Kognitive
mache?
DE
wieso mache ich, was ich
Lernziell
Lernen zu ermöglichen JIM-STUDie:gröte Basisuntersuchung zum Medienungang in Howard Gardener:3 E's
guter Arbeit: WHAT
2. affektive
Nachteile
15 Jahre
jährlich
·
1.200 12-19 Jährige) (WHY)
HOW 3. Psychomotorische
synthe Vorteile v.
Metaanalysen
·Fast-Food-Hatie"
2 Bestimmung
1. Ethik Werten 800 Metaanalysen
Datenzusammenfassung 2013 WHY
high-order thinking skills
von Faktoren ·
Erhöhung Validität .
Fachbegriffe
einen 2.
Engagement (How) Wollen 30.000 Einzelstudien untersch. Qualitätsstandards
Berechnung
·
3 Effektstarken der Varianz
von Klärung
·
Lernziel taxonomie
·
25% der
6-Jährigen haben Smartphone, 99%d. 12-19]. 3. Exzellenz(WHATS Wissend können
250 Mio. Lernende
anderessozialesumeine
letzten no Jahren nach BL00M:
Freunde treffen"Abnahme um 17% in
·
Hobby.
Mythos Fachkompetenz:Effektstarke d 0,09, aber macht9 0% des Unistoffs aus
Effektstarken
tag). Smartphonenutzung:220
von
=
min I Tag
·
Effekte
erwischte 0,4
law- order thinking skills ab 0,4,
1 a...
0,2-0,4 Schulbesuchsettekle
Folgen
erwinsaxnoch
didaktische Dreieck
>
K3W Modell
e
Das -
Zierer
t
-
0
Lern- &Lehrzielhierarchie (Möller) 0-0.2: Entwicklungseffekte -
Alles, was in Black
Box Statt W
passiert im
ist Bea
d
20 ·Umkehrungseffekte ·
zuordnung ermöglichen
physisch erstenalleAspekte autteten
de
->
soll
Kernthese: Lernzielen
ödn!!
von -
psychisch
uninteressant Wasserenting t r i n ke n
Durst
sozial
Errorene "
↳ Reaktion von Menschen auf versch. Einflusse
LEITZIELE Kehrpläne - schulart übergreifend)
·
Vereinsamung . veränderte Spracht. Kompetent ·
Bewegungsmangel HALTUNG
↓
der Faktoren 9
Fettleibigkeit
Domänen:
Verlustü ber dauernder werte verfrehung
- ·
RICHTZIELE (fach-, schularts-, jahrgangsspezifische Ebene) Strukturierung in
PEz
·
X ↓
E
Lehrer
tug Fehlernährung
E
-berflu Schüler Strukturen allein helfen nur gering,
·verlustzeit Disponibilitat Reize werten
S .
GROBZIELE
(ticle in U-Stunde / -einheit) 1. Curricula (Stoff) 6. Elternhaus
Verlust Primärerfahrungen Lehrperson & ihr Umgang damitz ählt!
VerlustGemeinschaft
·
. Struktur
wollen ↓It↓
Implementierungsstrategien
.
Wald) 7.
(z.B. Spielen im ->
FEINZIELE (Ziel
2. Lehrperson
U-Phase / Teilzell
Wissen (max 3-6 Feinziele
Stunde kurzzeitgedächtnis)
Lernende
8. Lehrstrategien
3. Bsp. Faktoren:
-
Konsequenzen können
9. Lernstrategien Strukturen
enemandern wareineasas
↳ Lehrerprofessionalität:S ymbiose aus
4. Schule d 0,26
llalting TUR Klassengre d 0,21
=
& WallenI
=
-
der Haltung I werten Lernzeltaxonomie des deutschen
aus
1 Fächerübergreifen Bildungs-Erziehungsauftrag Bildungsrats
d=0,12
(1970) Homogene Klassen
Kompetenz +Kompetenz (Wissen + können
5. Klassenraum offene klassen d 0,01
=
Leistungsniveaus")
Lebenswelti m Blick behalten:ohne Anpassen erreicht
↳ Ebenen C,
2
Wissen
Schüler nicht
können
man
1. Reproduktion:1 : 1 wiedergabe eines gelernten Sachverhalts
3 "keine unterwerfung"der Pädagogik, aber:Versuch positiv unken
Haltung didaktisch pädagogische Kompetenz
4 Kooperation mitE ltern Klassenführung nach Jacob Kaunin
2.
Reorganisation:Wiedergabe/Anwendung mehrerer gelernter Sachverhalte
3. Transfer:
Anwendung gelernter einen variierten, nichtkomplett fremden Kontext
Glaubwürdigkeitd 0,9 =
Fachkompetenzn u r d 0,09
=
Effektstarked 0,4
↳. =
Sachverhalte au f /
Zusammenhang
klarheit d. ( kd 0,75
Haltung Kompetenz!
=
4.
intervention Problemlösen:
Anwendung des Gelernten
völlig L ↳ Lehrer professionalität:S ymbiose aus
+
~> Prävention besser als au f unbekannten
Zusammenhang - Entdecken neuer Sachverhalte
& 0,72
L-S- Beziehung
=
Impulse ~>
nonverbale Intervention & verstärkung besser als strafen Klassenführungsfaktoren:
Lernzieloperationalisierung (Mager,1997)
Gelegenheiten der direkten Lebenserfahrung geben, religiöse Erziehung,
·-
s-Beziehung HATTIE
Feedback Modell nach
Glaubwürdigkeit
-
Angaben Formulierung Lernzielen
->
zur von
Spielens, Vorbild sein, zuwendung schenken,
.
Stärkere Gewichtung des
Feedback beiden Seiten (-5)
kritisch-konstruktivem Verhalten Feedback geben empfangen, wichtig
·
Beobachtbare Verhaltensweisen von
Erziehung
=
zu 1. .
präventionsstrategien nach Kounin: „Techniken der Klassenführung“ -
Ziele 2.
Kontrollbedingungen (Zeit, Hilfsmittel, ...)
Lernen immer im Fakus Feedback an 2. Stelle
Klarheit d. Lehrperson
.
3.
1
Allgegenwart& Überlapping präsent sein Bewertungsmastab, erreicht?
Raumbewegung wurde Ziel
- -
wann
Klassen diskussio n . Feedbackenthaltlernrelevante Informatichen
Handlungsmuster
·
& Routinierte
Reibungslosigkeit Schwung
-
2
alle sus ansprechen õÓñëûÃÓï
Aufrechterhaltung Guppentakus FAZIT:
-
3 intervention bei Störungen
Methoden & Medien 4 Überdrussvermeidung -
keine zu leichten / schweren Aufgaben ·
Botschaftv ia Blickkontakt ·
Klarheit der Lehrperson) 0,4) führtz u Klarheit der Lernenden
METHODEN ·
Aktivierung d. Störenden Lernenden ·
je näher Lernziele an Lernenden, desto wirksamer sind
sie
Strategien, Lernprozesse steuern &
um
optimieren
->
zu
methodisches Handeln im Unterricht ·Maregelung o. Störenden
Haltung:Kein Perfektionismus, sondern professionalität
·
·Schulerorientiert:direkte Teilhabe & Mitgestaltung d. Schule
Theorie und Empirie des Unterrichts
Arbeits- & Aktionsformen
Artikulation Lehrenden & lernenden
Ausrichtung d. Interaktion
=
U zu.
von
=Zeit. Aufwand Stukturierung
+
vornisein
&
1.Einstieg über &
Zeinformen Zehrformen 3. Ergebnissicherung
Theorie
darbietend- aufnehmende erarbeitende
AnA An A
·
individuell ·
induktiv entwickeln 4. Transfer
kompetitiv ·deduktiv überprüfen ↳ Frontal unterricht
Kooperativ ·Allgemein zu Besonders)
-
Gruppenpuzzle
Zusammenwirkendbei Aufgebendanstehen
Didaktische Modelle
-
(< 0,47
Eklektik=untersch. Systeme
an
neu zusammensetzen
-
place mat
Sozialf ormen
=
Form der
Beziehung der Lernenden ↳ v.a. eigenständiges Arbeiten der Sus & Lehrer eher passiv
(Einzel-, Partner-, Grippenarbeit)
↳
wichtig für erfolgreichen Unterricht!
Unterricht
Planung Analyse von V
=
I
Versuch, Theorien & Modelle zusammenzufassen
zu
Unterrichtselemente erfassen
Unterricht sprinzipien . versuch, wesentliche ↳, alles prüfen & Bestes beibehalten"
↳ Mittlerposition zu. Theorie & Praxis
S ↳ versuch 3 allgemeindidaktische Orientierungsverallgemeinerungen zusammenzubringen:
fundierende
-
regulier ende s Didak. Dreieck
- 1.
-> immer berücksichtigt -> situativer Einsatz
Didak. Sechseck
Bildungstheoretischer 2.
=
↑Zielgemäheit
1 Motivierung 3 Aktivierung/Selbsttätigkeit Lehrtheoretischer Kommunikations 1 Konstruktivistischer
Strukturierung
-
2
( Analyse Design Develop Implement- Evaluate)
Ansatz
-
Beweggründe
-
interaktions crientierter ADDIE
Ansatz
-
=Summe aller 3.
Ansatz
2
Schülergemäheit z.B. Interesse gute Noten
SuS selber aktiv werden
acerninhaltehabe-
intrinsisch extrinsisch
Mittelpunkt) gleich Ansatz
vs.
·
-
lassen sinhalte im (alle Faktoren ·Lehrer können lernen
3 Sachgemähent ·Einstiegs- & Verlautsmotivation
(z. B. Projekte, Guppenarbeit) gewichtet) (Interaktion im klassen.
anregen, nichterzeugen!
Strategie:ARZZ-Modell (John Keller)
von Naherwer raum im Fokus)
Aufmerkamkeit
E
elevanz
uversicht
1. Didaktisches Dreieck
Zufriedenheit äueres:g esellschaftl/polit. I kulturelle Bedingungen
FAZIT: 1. Das Berliner Modell (Heimann, otto, Schulz, 1960) I ·
-
Lerntheoretisch
UMFt LD
-
6 8
4
Übung, Erfolgssicherung 5
Veranschaulichung Differenzierung
the Stoff
Methodekennenhin asinat
frei aberof
durch Menschen beeinflusst / verursacht
BerücksichtigungHeterogeniBheit!
t
et
Basierend auf 3 U-Prinzipien:
D
- -
e
i
Facta
entsprechende Manahmen
cerninhalten eine
-
durch
Anthropogene (individuelle)
-
soziokulturelle/
-
Lernzuwachs einer UE lange sichern
Institutionelle Voraussetzungen sind gegeben
über Sinneseindrüak
didakt. G-Eck vor
aussetzungen 1 Schülergemäheit
vergessenskurve:
"I
we
erfahrtap sein nichtm anipulativ agieren
↳
organisation Lerngruppen
u herausfordend
S
muss...
·
...
regelmaig
sein
Sozial- & Aktionsformen
2
sachgemakete sie ist
S.
iüeneiden
ENZ
...
varianten reich
interdepen. Wechselbeziehungen,
keine Konkrete
Intentionen ->
Methode Lehrer Schüler
Trennung
Bündelung zu einem
>
/
arbeitsmoDELL:
M
-
↓ I -
Zielgemäheit
·Prinzipienverbund"U-Prinzipien stehen 3
L
Struktur
in enger wechselwirkungsverhalt is medien
=
Thema - u als intendierter L-L-D
& funktionieren nur miteinander, nie alleine!
& inneres:situative Gegebenheiten (Raumgestaltry...)
> S
O
Schulordnung
Anthropogene (individuelle)
Unterrichtsmedien =
Lehr- & Lehrmittel, die Infos vermitteln
8 z.B.
Folgen
Vorwissen/Kompetenzen
Soziokulturelle
z.B. Lehrplan,
folgen
↳) eingesetzte did. Zwecke
- Sechseck
Kritik: .
Perspektive der Lehrkraft
beachtet, aber nichti n Planung eingeschlossen
2. Didaktisches
MEDIEN
Lernende zwar
E
·
Wer soll was, von wenn, wann, mitwem, wo, wie, wanit und wozu lernen?
verbesseresmodelle" an y-plan e
-Kommunikationstechniken ~
2.
Hamburger Modell (Schulz, 1980) -Lehrtheore tisch Perspektiven I Zentrale Dimensionen des Unterrichts:
Leitgedanke: Emanzipation
AUFBAU EINER STUNDE MEDIENNUTZUNG Zeit
=Artikulation
↳ Verständigung zu Lk&S-s Handungsmomente
kernthemen:
Ziel werd wozu?
Ziele Inhalt Inhaltwas?
AVIVA-Modell" ↑Einfluss Gesellschaft
ikonisch Methode
enaktiv symbolisch -
Produktions -
& Herrschaft verhältnisse wie? I mitw em? von wem?
↑ Ebenen d. Unterrichtsplanung medien Womit?
+A
⑧
3 2+
institutionelle Bedingungen Methoden
1 88 Medien Raum wo?
Ankommen & einstimen 5min
perspektivenplanung
IK&S
sei
zeichnerisch
↑
1
Konkr. Material bildlich
Richtziele U
&
Unterrichtsziele des
& Intentionen
Ausgangslage der
R aum
Zeitw ann?
E -
Themen
Einstiegsmotivation & Wecken Interesse
2
Umrissplanung
⑳
v. . Je nach Lerntup individuell
U-Einheiten mitB lick auf
interes
+
Ziele I
2
↳ Motivation nichtiger als
Lerntup verminavarabler 3
praesplanung
Vorwissenaktivieren
sie eine
Planung
4
Planungskorrektur
M 3. ADDIE Analyse
selbst- & Weltverständnis schulbezogenen Handelnder ·
conitivelastung &
<d.
3
informieren, ina cehrform/scaforte
julg. Schule / Lehrperson
des Arbeitsgedächtnise Evaluate design
A 1
4
verarbeiten
Perspektivenschema
L
min.
is
3. Ikafki, 1985) -Bildungstheoretisch Implement
ineigkeit
ebeneeine
extrinsisch
Develop
&
Überprüfung Belastung
-
inna
übung
durch
des Lernmaterials unübersichtlichkeit t
Bedingungsanalyse (Ausgangsbedingungen)
unnötige Infos
S
Auswerter
5
Reflektion, selbstregulative
5min.
überlegungen
möglichst gering halten!
Thematische
Gegenwartsbedeutung Struktur & tiele
Angang/Darstellung
des Themas
Lehr- Lernprotess
<Methoden)
-
Stuktur
Zukunftsbedeutung Erweis -
& Überprüfbarkeit
(wo hatte ich schwierigkeiten?) FAZIT:Pädagogik vor Technik!
der Ziele
exemplarische Bedeutung
↓
Begriff fruchtbaren Moments!
~
des THEMATIK
W
1
BEGRUNDUNG ZUGANG METHODIK
↳ nichta lles läuftwie geplant:FLEXIBILITET als Planungskern
, sollten beiU-Planung berücksichtigtwerden
Downloaded by Selin B ()
Lerneorien
Veränderte Kindheit und Jugend
- Ziele & Inhalte
Hattie-Studie
Lernen relativ dauerhafte Verhaltensänderung einzelner Bereiche
=
Lehrerprofessionalität & Klassenführung Taxonomie einheitliches Verfahren zur
Klassifizierung bestimmter Objekte
=
der Persönlichkeitaufgrund von
Erfahrungen ↳Kritisches Bewusstsein -
Kern pädagogischer Verantwortung auch:Klassifikationsschema /
Stufenfolge
↳ Simon Sinek The Golden Circle" startwith why! Einzelstudien (quantitativ empirische Forschungsmethoden)
Lehren alle planmäigen, intentionalen Manahmen d em
mit Ziel, Metaanalysen Zusammenfassung
-
= von
-
Jugend InternetM edia >grobe Unterteilung in:1. Kognitive
mache?
DE
wieso mache ich, was ich
Lernziell
Lernen zu ermöglichen JIM-STUDie:gröte Basisuntersuchung zum Medienungang in Howard Gardener:3 E's
guter Arbeit: WHAT
2. affektive
Nachteile
15 Jahre
jährlich
·
1.200 12-19 Jährige) (WHY)
HOW 3. Psychomotorische
synthe Vorteile v.
Metaanalysen
·Fast-Food-Hatie"
2 Bestimmung
1. Ethik Werten 800 Metaanalysen
Datenzusammenfassung 2013 WHY
high-order thinking skills
von Faktoren ·
Erhöhung Validität .
Fachbegriffe
einen 2.
Engagement (How) Wollen 30.000 Einzelstudien untersch. Qualitätsstandards
Berechnung
·
3 Effektstarken der Varianz
von Klärung
·
Lernziel taxonomie
·
25% der
6-Jährigen haben Smartphone, 99%d. 12-19]. 3. Exzellenz(WHATS Wissend können
250 Mio. Lernende
anderessozialesumeine
letzten no Jahren nach BL00M:
Freunde treffen"Abnahme um 17% in
·
Hobby.
Mythos Fachkompetenz:Effektstarke d 0,09, aber macht9 0% des Unistoffs aus
Effektstarken
tag). Smartphonenutzung:220
von
=
min I Tag
·
Effekte
erwischte 0,4
law- order thinking skills ab 0,4,
1 a...
0,2-0,4 Schulbesuchsettekle
Folgen
erwinsaxnoch
didaktische Dreieck
>
K3W Modell
e
Das -
Zierer
t
-
0
Lern- &Lehrzielhierarchie (Möller) 0-0.2: Entwicklungseffekte -
Alles, was in Black
Box Statt W
passiert im
ist Bea
d
20 ·Umkehrungseffekte ·
zuordnung ermöglichen
physisch erstenalleAspekte autteten
de
->
soll
Kernthese: Lernzielen
ödn!!
von -
psychisch
uninteressant Wasserenting t r i n ke n
Durst
sozial
Errorene "
↳ Reaktion von Menschen auf versch. Einflusse
LEITZIELE Kehrpläne - schulart übergreifend)
·
Vereinsamung . veränderte Spracht. Kompetent ·
Bewegungsmangel HALTUNG
↓
der Faktoren 9
Fettleibigkeit
Domänen:
Verlustü ber dauernder werte verfrehung
- ·
RICHTZIELE (fach-, schularts-, jahrgangsspezifische Ebene) Strukturierung in
PEz
·
X ↓
E
Lehrer
tug Fehlernährung
E
-berflu Schüler Strukturen allein helfen nur gering,
·verlustzeit Disponibilitat Reize werten
S .
GROBZIELE
(ticle in U-Stunde / -einheit) 1. Curricula (Stoff) 6. Elternhaus
Verlust Primärerfahrungen Lehrperson & ihr Umgang damitz ählt!
VerlustGemeinschaft
·
. Struktur
wollen ↓It↓
Implementierungsstrategien
.
Wald) 7.
(z.B. Spielen im ->
FEINZIELE (Ziel
2. Lehrperson
U-Phase / Teilzell
Wissen (max 3-6 Feinziele
Stunde kurzzeitgedächtnis)
Lernende
8. Lehrstrategien
3. Bsp. Faktoren:
-
Konsequenzen können
9. Lernstrategien Strukturen
enemandern wareineasas
↳ Lehrerprofessionalität:S ymbiose aus
4. Schule d 0,26
llalting TUR Klassengre d 0,21
=
& WallenI
=
-
der Haltung I werten Lernzeltaxonomie des deutschen
aus
1 Fächerübergreifen Bildungs-Erziehungsauftrag Bildungsrats
d=0,12
(1970) Homogene Klassen
Kompetenz +Kompetenz (Wissen + können
5. Klassenraum offene klassen d 0,01
=
Leistungsniveaus")
Lebenswelti m Blick behalten:ohne Anpassen erreicht
↳ Ebenen C,
2
Wissen
Schüler nicht
können
man
1. Reproduktion:1 : 1 wiedergabe eines gelernten Sachverhalts
3 "keine unterwerfung"der Pädagogik, aber:Versuch positiv unken
Haltung didaktisch pädagogische Kompetenz
4 Kooperation mitE ltern Klassenführung nach Jacob Kaunin
2.
Reorganisation:Wiedergabe/Anwendung mehrerer gelernter Sachverhalte
3. Transfer:
Anwendung gelernter einen variierten, nichtkomplett fremden Kontext
Glaubwürdigkeitd 0,9 =
Fachkompetenzn u r d 0,09
=
Effektstarked 0,4
↳. =
Sachverhalte au f /
Zusammenhang
klarheit d. ( kd 0,75
Haltung Kompetenz!
=
4.
intervention Problemlösen:
Anwendung des Gelernten
völlig L ↳ Lehrer professionalität:S ymbiose aus
+
~> Prävention besser als au f unbekannten
Zusammenhang - Entdecken neuer Sachverhalte
& 0,72
L-S- Beziehung
=
Impulse ~>
nonverbale Intervention & verstärkung besser als strafen Klassenführungsfaktoren:
Lernzieloperationalisierung (Mager,1997)
Gelegenheiten der direkten Lebenserfahrung geben, religiöse Erziehung,
·-
s-Beziehung HATTIE
Feedback Modell nach
Glaubwürdigkeit
-
Angaben Formulierung Lernzielen
->
zur von
Spielens, Vorbild sein, zuwendung schenken,
.
Stärkere Gewichtung des
Feedback beiden Seiten (-5)
kritisch-konstruktivem Verhalten Feedback geben empfangen, wichtig
·
Beobachtbare Verhaltensweisen von
Erziehung
=
zu 1. .
präventionsstrategien nach Kounin: „Techniken der Klassenführung“ -
Ziele 2.
Kontrollbedingungen (Zeit, Hilfsmittel, ...)
Lernen immer im Fakus Feedback an 2. Stelle
Klarheit d. Lehrperson
.
3.
1
Allgegenwart& Überlapping präsent sein Bewertungsmastab, erreicht?
Raumbewegung wurde Ziel
- -
wann
Klassen diskussio n . Feedbackenthaltlernrelevante Informatichen
Handlungsmuster
·
& Routinierte
Reibungslosigkeit Schwung
-
2
alle sus ansprechen õÓñëûÃÓï
Aufrechterhaltung Guppentakus FAZIT:
-
3 intervention bei Störungen
Methoden & Medien 4 Überdrussvermeidung -
keine zu leichten / schweren Aufgaben ·
Botschaftv ia Blickkontakt ·
Klarheit der Lehrperson) 0,4) führtz u Klarheit der Lernenden
METHODEN ·
Aktivierung d. Störenden Lernenden ·
je näher Lernziele an Lernenden, desto wirksamer sind
sie
Strategien, Lernprozesse steuern &
um
optimieren
->
zu
methodisches Handeln im Unterricht ·Maregelung o. Störenden
Haltung:Kein Perfektionismus, sondern professionalität
·
·Schulerorientiert:direkte Teilhabe & Mitgestaltung d. Schule
Theorie und Empirie des Unterrichts
Arbeits- & Aktionsformen
Artikulation Lehrenden & lernenden
Ausrichtung d. Interaktion
=
U zu.
von
=Zeit. Aufwand Stukturierung
+
vornisein
&
1.Einstieg über &
Zeinformen Zehrformen 3. Ergebnissicherung
Theorie
darbietend- aufnehmende erarbeitende
AnA An A
·
individuell ·
induktiv entwickeln 4. Transfer
kompetitiv ·deduktiv überprüfen ↳ Frontal unterricht
Kooperativ ·Allgemein zu Besonders)
-
Gruppenpuzzle
Zusammenwirkendbei Aufgebendanstehen
Didaktische Modelle
-
(< 0,47
Eklektik=untersch. Systeme
an
neu zusammensetzen
-
place mat
Sozialf ormen
=
Form der
Beziehung der Lernenden ↳ v.a. eigenständiges Arbeiten der Sus & Lehrer eher passiv
(Einzel-, Partner-, Grippenarbeit)
↳
wichtig für erfolgreichen Unterricht!
Unterricht
Planung Analyse von V
=
I
Versuch, Theorien & Modelle zusammenzufassen
zu
Unterrichtselemente erfassen
Unterricht sprinzipien . versuch, wesentliche ↳, alles prüfen & Bestes beibehalten"
↳ Mittlerposition zu. Theorie & Praxis
S ↳ versuch 3 allgemeindidaktische Orientierungsverallgemeinerungen zusammenzubringen:
fundierende
-
regulier ende s Didak. Dreieck
- 1.
-> immer berücksichtigt -> situativer Einsatz
Didak. Sechseck
Bildungstheoretischer 2.
=
↑Zielgemäheit
1 Motivierung 3 Aktivierung/Selbsttätigkeit Lehrtheoretischer Kommunikations 1 Konstruktivistischer
Strukturierung
-
2
( Analyse Design Develop Implement- Evaluate)
Ansatz
-
Beweggründe
-
interaktions crientierter ADDIE
Ansatz
-
=Summe aller 3.
Ansatz
2
Schülergemäheit z.B. Interesse gute Noten
SuS selber aktiv werden
acerninhaltehabe-
intrinsisch extrinsisch
Mittelpunkt) gleich Ansatz
vs.
·
-
lassen sinhalte im (alle Faktoren ·Lehrer können lernen
3 Sachgemähent ·Einstiegs- & Verlautsmotivation
(z. B. Projekte, Guppenarbeit) gewichtet) (Interaktion im klassen.
anregen, nichterzeugen!
Strategie:ARZZ-Modell (John Keller)
von Naherwer raum im Fokus)
Aufmerkamkeit
E
elevanz
uversicht
1. Didaktisches Dreieck
Zufriedenheit äueres:g esellschaftl/polit. I kulturelle Bedingungen
FAZIT: 1. Das Berliner Modell (Heimann, otto, Schulz, 1960) I ·
-
Lerntheoretisch
UMFt LD
-
6 8
4
Übung, Erfolgssicherung 5
Veranschaulichung Differenzierung
the Stoff
Methodekennenhin asinat
frei aberof
durch Menschen beeinflusst / verursacht
BerücksichtigungHeterogeniBheit!
t
et
Basierend auf 3 U-Prinzipien:
D
- -
e
i
Facta
entsprechende Manahmen
cerninhalten eine
-
durch
Anthropogene (individuelle)
-
soziokulturelle/
-
Lernzuwachs einer UE lange sichern
Institutionelle Voraussetzungen sind gegeben
über Sinneseindrüak
didakt. G-Eck vor
aussetzungen 1 Schülergemäheit
vergessenskurve:
"I
we
erfahrtap sein nichtm anipulativ agieren
↳
organisation Lerngruppen
u herausfordend
S
muss...
·
...
regelmaig
sein
Sozial- & Aktionsformen
2
sachgemakete sie ist
S.
iüeneiden
ENZ
...
varianten reich
interdepen. Wechselbeziehungen,
keine Konkrete
Intentionen ->
Methode Lehrer Schüler
Trennung
Bündelung zu einem
>
/
arbeitsmoDELL:
M
-
↓ I -
Zielgemäheit
·Prinzipienverbund"U-Prinzipien stehen 3
L
Struktur
in enger wechselwirkungsverhalt is medien
=
Thema - u als intendierter L-L-D
& funktionieren nur miteinander, nie alleine!
& inneres:situative Gegebenheiten (Raumgestaltry...)
> S
O
Schulordnung
Anthropogene (individuelle)
Unterrichtsmedien =
Lehr- & Lehrmittel, die Infos vermitteln
8 z.B.
Folgen
Vorwissen/Kompetenzen
Soziokulturelle
z.B. Lehrplan,
folgen
↳) eingesetzte did. Zwecke
- Sechseck
Kritik: .
Perspektive der Lehrkraft
beachtet, aber nichti n Planung eingeschlossen
2. Didaktisches
MEDIEN
Lernende zwar
E
·
Wer soll was, von wenn, wann, mitwem, wo, wie, wanit und wozu lernen?
verbesseresmodelle" an y-plan e
-Kommunikationstechniken ~
2.
Hamburger Modell (Schulz, 1980) -Lehrtheore tisch Perspektiven I Zentrale Dimensionen des Unterrichts:
Leitgedanke: Emanzipation
AUFBAU EINER STUNDE MEDIENNUTZUNG Zeit
=Artikulation
↳ Verständigung zu Lk&S-s Handungsmomente
kernthemen:
Ziel werd wozu?
Ziele Inhalt Inhaltwas?
AVIVA-Modell" ↑Einfluss Gesellschaft
ikonisch Methode
enaktiv symbolisch -
Produktions -
& Herrschaft verhältnisse wie? I mitw em? von wem?
↑ Ebenen d. Unterrichtsplanung medien Womit?
+A
⑧
3 2+
institutionelle Bedingungen Methoden
1 88 Medien Raum wo?
Ankommen & einstimen 5min
perspektivenplanung
IK&S
sei
zeichnerisch
↑
1
Konkr. Material bildlich
Richtziele U
&
Unterrichtsziele des
& Intentionen
Ausgangslage der
R aum
Zeitw ann?
E -
Themen
Einstiegsmotivation & Wecken Interesse
2
Umrissplanung
⑳
v. . Je nach Lerntup individuell
U-Einheiten mitB lick auf
interes
+
Ziele I
2
↳ Motivation nichtiger als
Lerntup verminavarabler 3
praesplanung
Vorwissenaktivieren
sie eine
Planung
4
Planungskorrektur
M 3. ADDIE Analyse
selbst- & Weltverständnis schulbezogenen Handelnder ·
conitivelastung &
<d.
3
informieren, ina cehrform/scaforte
julg. Schule / Lehrperson
des Arbeitsgedächtnise Evaluate design
A 1
4
verarbeiten
Perspektivenschema
L
min.
is
3. Ikafki, 1985) -Bildungstheoretisch Implement
ineigkeit
ebeneeine
extrinsisch
Develop
&
Überprüfung Belastung
-
inna
übung
durch
des Lernmaterials unübersichtlichkeit t
Bedingungsanalyse (Ausgangsbedingungen)
unnötige Infos
S
Auswerter
5
Reflektion, selbstregulative
5min.
überlegungen
möglichst gering halten!
Thematische
Gegenwartsbedeutung Struktur & tiele
Angang/Darstellung
des Themas
Lehr- Lernprotess
<Methoden)
-
Stuktur
Zukunftsbedeutung Erweis -
& Überprüfbarkeit
(wo hatte ich schwierigkeiten?) FAZIT:Pädagogik vor Technik!
der Ziele
exemplarische Bedeutung
↓
Begriff fruchtbaren Moments!
~
des THEMATIK
W
1
BEGRUNDUNG ZUGANG METHODIK
↳ nichta lles läuftwie geplant:FLEXIBILITET als Planungskern
, sollten beiU-Planung berücksichtigtwerden
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