Zahn, Mund
Mundhöhle: Die Mundhöhle enthält Zähne und Zunge und ist der Mündungsort
der Speicheldrüsen. Feste Nahrung wird von den Zähnen zerkleinert und durch die
Zunge mit dem Sekret der Speicheldrüsen vermischt. Während des
Schluckvorgangs wird der Nahrungsbrei durch die Rachen- und Zungenmuskulatur
zur Speiseröhre transportiert.
Begrenzung der Mundhöhle:
-Boden: Zunge, Mundbodenmuskulatur
-Dach: harter und weicher Gaumen
-Wände: Zahnreihen, Wangen
-Hintere Begrenzung: Rachen
-Vordere Begrenzung: Schneide- und Eckzähne, Lippen
Die Mundhöhle wird von einem mehrschichtigen, nicht verhornten Plattenepithel
ausgekleidet, das an der Zahnleiste mit der Knochenhaut verwachsen ist und das
Zahnfleisch (Gingiva) bildet.
Speichel: ist das Sekret der Speicheldrüse. Es enthält Enzyme für die
Verdauung von Stärke und Antikörper für die Immunabwehr. Täglich werden 1-2
Liter Speichel unter Kontrolle des vegetativen Nervensystems gebildet.
Zunge: ist ein von Schleimhaut überzogener Muskelkörper, der auf dem Boden
der Mundhöhle liegt. Sie ist für den Kau- und Schluckvorgang sowie die
Sprachbildung von Bedeutung und it Sensoren für das Schmecken und Tasten
ausgestattet.
Sie geht aus der Muskulatur des Rachens und des Mundbodens hervor. Auf dem
Zungenrücken befinden sich zahlreiche Papillen, die funktionell in zwei Gruppen
eingeteilt werden:
-mechanische Papillen: dienen dem Tastsinn
-Geschmackspapillen mit den Geschmacksknospen: sind für die
Geschmacksempfindung verantwortlich. Diese können die Qualität von süß, sauer,
salzig und bitter erkennen.
Zähne: Das Gebiss des Erwachsenen besteht aus 32 Zähnen, die der
mechanischen Zerkleinerung der Nahrung dienen. Jeder Zahn besteht aus
-Zahnkrone
-Zahnhals
-Zahnwurzel
die je nach Funktion des Zahns eine unterschiedliche Form haben. In der
Zahnwurzel befindet sich der Wurzelkanal mit Gefäßen und Nerven für die
Versorgung des Zahns.
ALS ZAHNSCHMELZ BEZEICHNET MAN DEN HARTEN ÜBERZUG DER
ZAHNKRONE. WIRD DIESER DURCH BAKTERIEN ZERSTÖRT, LIEGT KARIES
VOR.
Milchgebiss: Die ersten Zähne der Menschen werden Milchzähne genannt. Sie
treten ab dem sechsten Lebensmonat auf und sind bis zum zweiten Lebensjahr
Mundhöhle: Die Mundhöhle enthält Zähne und Zunge und ist der Mündungsort
der Speicheldrüsen. Feste Nahrung wird von den Zähnen zerkleinert und durch die
Zunge mit dem Sekret der Speicheldrüsen vermischt. Während des
Schluckvorgangs wird der Nahrungsbrei durch die Rachen- und Zungenmuskulatur
zur Speiseröhre transportiert.
Begrenzung der Mundhöhle:
-Boden: Zunge, Mundbodenmuskulatur
-Dach: harter und weicher Gaumen
-Wände: Zahnreihen, Wangen
-Hintere Begrenzung: Rachen
-Vordere Begrenzung: Schneide- und Eckzähne, Lippen
Die Mundhöhle wird von einem mehrschichtigen, nicht verhornten Plattenepithel
ausgekleidet, das an der Zahnleiste mit der Knochenhaut verwachsen ist und das
Zahnfleisch (Gingiva) bildet.
Speichel: ist das Sekret der Speicheldrüse. Es enthält Enzyme für die
Verdauung von Stärke und Antikörper für die Immunabwehr. Täglich werden 1-2
Liter Speichel unter Kontrolle des vegetativen Nervensystems gebildet.
Zunge: ist ein von Schleimhaut überzogener Muskelkörper, der auf dem Boden
der Mundhöhle liegt. Sie ist für den Kau- und Schluckvorgang sowie die
Sprachbildung von Bedeutung und it Sensoren für das Schmecken und Tasten
ausgestattet.
Sie geht aus der Muskulatur des Rachens und des Mundbodens hervor. Auf dem
Zungenrücken befinden sich zahlreiche Papillen, die funktionell in zwei Gruppen
eingeteilt werden:
-mechanische Papillen: dienen dem Tastsinn
-Geschmackspapillen mit den Geschmacksknospen: sind für die
Geschmacksempfindung verantwortlich. Diese können die Qualität von süß, sauer,
salzig und bitter erkennen.
Zähne: Das Gebiss des Erwachsenen besteht aus 32 Zähnen, die der
mechanischen Zerkleinerung der Nahrung dienen. Jeder Zahn besteht aus
-Zahnkrone
-Zahnhals
-Zahnwurzel
die je nach Funktion des Zahns eine unterschiedliche Form haben. In der
Zahnwurzel befindet sich der Wurzelkanal mit Gefäßen und Nerven für die
Versorgung des Zahns.
ALS ZAHNSCHMELZ BEZEICHNET MAN DEN HARTEN ÜBERZUG DER
ZAHNKRONE. WIRD DIESER DURCH BAKTERIEN ZERSTÖRT, LIEGT KARIES
VOR.
Milchgebiss: Die ersten Zähne der Menschen werden Milchzähne genannt. Sie
treten ab dem sechsten Lebensmonat auf und sind bis zum zweiten Lebensjahr