US – Politik im ersten Weltkrieg
Phase der Neutralität:
o 1914: Ausbruch des ersten Weltkriegs in Europa
(Entente (GB, FR, RU) gg. Mittelmächte (DE, AU-UN))
USA als neutraler Beobachter oder höchstens „Schiedsrichter“
o Grund:
Wollten keine inneren Konflikte zw. Einwanderern auslösen
Eliten und Wilson fühlten sich mit FR und GB verbunden
Deutsch-irische Bevölkerung und jüdische Minderheit für DE
Befürchtungen, das Reformprogramm von T. Roosevelt zu gefährden
( Sollte soz., wirt., und gesellschaftliche Missstände begegnen)
o Jedoch:
USA im Krieg wirtschaftlich schon eingebunden
Nahrungsmittel, Waffen und Kredite an GB und FR
o 1916: Wahljahr: Wiederwahl Wilsons
Slogan: „He kept us out of war“
Warb weiterhin auf Frieden, Freiheit, …
Mehrheit der Bevölkerung war gg. Krieg
o Jedoch: Vorbereiten der Bevölkerung auf evtl. Kriegseintritt: „Preparedness“
Kriegseintritt 1917 = Bruch mit außenpolitischem Kurs:
o Grund:
Uneingeschränkter U-Boot-Krieg
Telegramm aus DE: Vorschlag für Bündnis mit MEX und JAP
o USA kaum vorbereitet
Wenig Munition
Schlechte und kleine Armee
o Ein Monat nach Kriegsbeginn:
Einführung der Wehrpflicht
Industrie auf Kriegsproduktion umgestellt Boom der Wirtschaft
o Amerikanische Gesellschaft während WW1:
Propaganda der Regierung: „Kreuzzug der Demokratie“
Fachte Klima der Hysterie an
Deutsche Organisationen in USA angefeindet
Gegner wurden überwacht
Gegner mit Gefängnis bestraft
Einschränkung der Menschenrechte
Nationale Begeisterung durch:
Fremdenhass
Rassismus
Intoleranz
Unterdrückung
Verfolgung Andersdenkender
Antidemokratische Einstellungen
o Folgen:
Phase der Neutralität:
o 1914: Ausbruch des ersten Weltkriegs in Europa
(Entente (GB, FR, RU) gg. Mittelmächte (DE, AU-UN))
USA als neutraler Beobachter oder höchstens „Schiedsrichter“
o Grund:
Wollten keine inneren Konflikte zw. Einwanderern auslösen
Eliten und Wilson fühlten sich mit FR und GB verbunden
Deutsch-irische Bevölkerung und jüdische Minderheit für DE
Befürchtungen, das Reformprogramm von T. Roosevelt zu gefährden
( Sollte soz., wirt., und gesellschaftliche Missstände begegnen)
o Jedoch:
USA im Krieg wirtschaftlich schon eingebunden
Nahrungsmittel, Waffen und Kredite an GB und FR
o 1916: Wahljahr: Wiederwahl Wilsons
Slogan: „He kept us out of war“
Warb weiterhin auf Frieden, Freiheit, …
Mehrheit der Bevölkerung war gg. Krieg
o Jedoch: Vorbereiten der Bevölkerung auf evtl. Kriegseintritt: „Preparedness“
Kriegseintritt 1917 = Bruch mit außenpolitischem Kurs:
o Grund:
Uneingeschränkter U-Boot-Krieg
Telegramm aus DE: Vorschlag für Bündnis mit MEX und JAP
o USA kaum vorbereitet
Wenig Munition
Schlechte und kleine Armee
o Ein Monat nach Kriegsbeginn:
Einführung der Wehrpflicht
Industrie auf Kriegsproduktion umgestellt Boom der Wirtschaft
o Amerikanische Gesellschaft während WW1:
Propaganda der Regierung: „Kreuzzug der Demokratie“
Fachte Klima der Hysterie an
Deutsche Organisationen in USA angefeindet
Gegner wurden überwacht
Gegner mit Gefängnis bestraft
Einschränkung der Menschenrechte
Nationale Begeisterung durch:
Fremdenhass
Rassismus
Intoleranz
Unterdrückung
Verfolgung Andersdenkender
Antidemokratische Einstellungen
o Folgen: