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Psychologie Aufnahmetest Zusammenfassung 2021/22 (Maderthaner)

Vendu
45
Pages
123
Publié le
25-09-2020
Écrit en
2022/2023

Psychologie Aufnahmetest Zusammenfassung über Maderthaner, R. (2017). Psychologie (2. Aufl.). Mit dieser Zusammenfassung habe ich 2019 den Aufnahmetest für Psychologie geschafft. Ich habe das ganze Buch sehr ausführlich und mit vielen Merkhilfen zusammengefasst. Dank meiner Zusammenfassung hab ich es unter die top 7% im Fachteil geschafft und konnte mir so auch einige Ausrutscher bei Englisch und Methodik leisten. Die Zusammenfassung umfasst das ganze Buch und viele hilfreiche Merkhilfen wie Eselsbrücken, Vergleiche, Tabellen, Bilder und vieles mehr. Die Zusammenfassung enthält den relevanten Stoff für den Aufnahmetest, umfasst aber nicht das im April erschiene Skript. Falls du irgendwelche Fragen hast oder es Probleme bei der Bezahlung gibt, bin ich unter lenzhusmann@gmail. com und Facebook erreichbar. Viel Erfolg beim Lernen :)! P.S. die Zusammenfassung wurde bereits über 100 Mal gekauft und generell sehr gut bewertet, seit neustem verkaufe ich sie auch hier

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25 septembre 2020
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22 avril 2021
Nombre de pages
123
Écrit en
2022/2023
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Resume

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Zusammenfassung: Psychologie Aufnahmetest Zusammenfassung
(Maderthaner)
Alle Inhalte basieren auf Maderthaner, R. (2017). Psychologie (2. Aufl.)
1. EINLEITUNGSKAPITEL

Trivialspychologie und Psychologie als Wissenschaft

Subjektiv gut bestätigtes Allgemeinwissen über Psychologie: naive Psychologie, Volkspychologie,
Laienpsychologie

Popularpsychologie: (Schöpflug) wenn dieses Wissen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen übereinstimmt:

Häufig stimmen persönliche Überzeugungen nicht mit fachwissenschaftlichen Erkenntnissen überein.

Lebensweisheiten: entstehen nicht nur aus Lebenserfahrung, sondern auch aus Ängsten, Wünschen,
Bequemlichkeit, Vorurteilen und Vorbildern.

Beispiele für „Lebensweisheiten“, die falsch sind:

 Aggression sollte abreagiert werden, wenn man sie loswerden will .
 Gegensätze ziehen sich an in (Liebesbeziehung)
 Jeder Mensch kann hypnotisiert werden.
 Aus Handschrift eines Menschen lässt sich sein Charakter ablesen.
 Wenn man an Ängste nicht denkt, verliert man sie mit der Zeit.
 Man verwendet nur etwa 10 % unseres Gehirns.
 Nur wenn man die Ursache einer psychischen Störung kennt, kann sie auch geheilt werden.
 Das Grundwissen wissenschaftlicher Psychologie ist die Psychoanalyse.
 Psychologen können in relativ kurzer Zeit ihre Mitmenschen durchschauen.



Psychologie hat so viele Bezüge zu Alltagserfahrungen, dass ihre Erkenntnisse häufig tatsächlich oder scheinbar
in Widerspruch zu subjektiv gewonnen Einsichten stehen.

Akademische Psychologie entwickelte sich aus Konkurrenz zwischen natürlich und wissenschaftlich gewonnen
Erkenntnisse.

Akademische Psychologie wird wahrscheinlich von über 200k Psychologen repräsentiert (Schönpflug, Pawlik).

Akademische Psychologie wird durch ein Instrumentarium exakter, meist naturwissenschaftlicher Methoden
(mathematische Modelle, statistische Auswertungsverfahren, standardisierte Tests etc.) gekennzeichnet.

Naturwissenschaftliche Orientierung  methodenbedingte Beschränkungen, doch in 150 Jahren Psychologie.
Forschung auch verlässliche/umfassende Erkenntnisse

Gesunder Menschenverstand: bei Laienurteilen hat sich in der Psychologie durch Studien häufig das Gegenteil
bewahrheitet

Sagt einem das wirklich der „gesunde Menschenverstand“?

1. Erstgeborene neigen mehr / weniger dazu, die Gesellschaft anderer zu suchen als nachgeborene
Geschwister. (richtig=mehr)
2. Europäer kommunizieren Emotionen mit ähnlichen / anderen Gesichtsausdrücken wie / als die
Eingeborenen Neuguineas. (richtig=ähnlich)
3. Das Aussehen des Menschen hat einen / keinen Einfluss darauf, ob man ihn eines Verbrechens für
schuldig befindet. (richtig= einen)

, 4. Wenn einem sehr kompetenten Menschen eine Ungeschicklichkeit unterläuft, nimmt seine
Attraktivität in den Augen anderer zu / ab. (richtig=zu)
5. Wenn ein Versuchsleiter von Probanden verlangen würde, einem anderen gefährlichen
Elektroschock zu verabreichen, würde sich die Mehrheit weigern / nicht weigern. (richtig= nicht
weigern)

Rückschaufehler: vergangene Ereignisse werden aus dem Blickwinkel der Gegenwart uminterpretiert. Viele
Dinge werden entsprechend korrigiert, um sie an die tatsächliche Entwicklung anzupassen.

I-knew-it-all-along-effect: beschreibt das Bedürfnis Recht zu behalten, Bsp. Anagramm SERWAS u. TESSMY,
Lösung in 10 Sekunden, tatsächlich aber in 3 Minuten (Myers)

Studie: Häufiger längerer Aufenthalt im Krankenhaus, wenn Verletzte denken sie hätten Unfall vermeiden
können (Rogner, Frey & Havemann)  Befragung: Zwei Gruppen wurde falsches und richtiges Ergebnis
mitgeteilt, in beiden Gruppen behaupten 85% sie hätten es so vorhersagen können.

Widersprüchliche Erfahrungen des Alltags können durch Experimente präzisiert und mit Bezug auf die
Eigenheiten der menschlichen Informationsverarbeitung aufgeklärt werden. Bsp. Optische Täuschungen,
Analogietendenzen etc.
Trivialpsychologie ist geprägt aus Alltagserfahrungen und individueller Persönlichkeit. Erkenntnisse der
wissenschaftlichen Psychologie werden systematisch gewonnen. Forscher verwenden dabei anerkannte (meist)
naturwissenschaftliche Methoden. Wissenschaftliche Erkenntnisse stehen teilweise im Widerspruch zur
Laienpsychologie. Wenn sich beide Bereiche überschneiden spricht man von Popularpsychologie.


Philosophie als Vorläuferin der Psychologie
In der Antike: Lehrgebiete des guten Lebens; Ökonomie und Politik in Verbindung mit vielen praktischen Regeln
für das Haus (Oikos) und Stadt (Polis)

Thales von Milet

 gilt als erster Philosoph im Sinne der abendländischen Denktradition
 er versucht Naturphänomene nicht mehr mit mythisch, sondern rational zu erklären (z.B. Vorhersage
Sonnenfinsternis)
 Gehört zu den „Sieben Weisen“, diese entwickelten Regeln für eine vernünftige Lebensführung und
Einschätzung sozialer Situationen.



Pythagoreer

 lebten in klosterähnlichen Gemeinschaften (Süditalien) und nach der orphischen Lehre 
 Körper = minderwertig und Gefängnis der (höherwertigen) Seele  Die Seele hat potenziell Teilhabe
an höheren Ideellen Wirklichkeit, wenn sie Ordnung und Harmonie erlangt. Dafür gibt es vier
Bildungswege:


1. Mathematik & Astronomie (Theorie)
2. Kunst & Musik
3. Askese (Mäßigkeit im Triebleben)
4. Pflege von Freundschaften (gemeinsame Verantwortung & gemeinsames Eigentum)


Je nach Qualität der Lebensführung und unter Regeln erlangt man mit unterschiedlichen Ausmaß Zugang zum
Göttlichen und absolute Harmonie, mit Chance auf(hochwertige) Wiedergeburt.

,In weiterer Folge kam es im antiken Griechenland zu einer Philosophie Blüte, in der Sachen wie Ethik, Logik und
Fragen wie Erkenntnisursprung vorweggenommen werden.

Für die Psychologie sind Platon, Sokrates und Aristoteles die wichtigsten Philosophen des Altertums 
Denkanregungen für Analyse geistiger/emotionaler Prozesse bis in die Neuzeit.

Weiterführung von Philosophie Jahrhunderte später:

Augustinus Thomas von Aquin:

 in Rhetorik geschult  900 Jahre nach Augustinus
 skeptizistisch  bedeutendster Kirchenlehrer („doctor
 nach seiner christlichen Bekehrung: „Innere ecclesiae“)
Erfahrung die letzte Gewissheit“  mehr empirisch und rationalistisch
(intellektuell) orientiert.



Rationalistische Erkenntnisorientierung Empirische Erkenntnisorientierung

Descartes, Christian Wolff David Hume




Kant vertat eine Vermittlungsposition

Kopernikanische Wende in Erkenntnistheorie: Nicht nur, das was erkannt wird soll analysiert werden,
sondern auch die Anschaungs und Denkformen als Voraussetzung für Erkenntnisse  Verstand kann nichts
begreifen, was nicht bereits vorher sinnlich existiert.  Sinne allein können keine Erkenntnis bringen.

Institutionalisierung der Psychologie in den Labors und Unis ist durch die Begeisterung der Wissenschaftler für
Fortschritte in der Naturwissenschaft charakterisiert.

Mathematik (Grundlagendisziplin) wurde immer stärker, auch für Aufklärung psychischer Prozesse (empirisch &
wissenschaftlich) (erste Lehrbücher von Herbart & Fechner)

Aufschwung der Physiologie und Medizin  neue und wichtige Beiträge für Neukonzeption für Philosophie
dominierte Psychologie.

Meilenstein: Evolutionstheorie  Gottesbeweise brechen zunehmend (im Bezug auf Entstehung des
Menschen), bei Wissenschaftlern auf.

Seit etwa 2500 Jahren erfährt die Seele in der abendländischen Kultur eine religiöse Interpretation und wurde
zunehmend auch als Gegenstand der philosophischen und wissenschaftlichen Analyse gesehen.

Entwicklung der akademischen Psychologie

Entwicklung begann vor 130 Jahren, in letzten Jahrzehnten gab es eine rasante Ausweitung in Praxis/Forschung

Enthusiasmus über naturwissenschaftliche Aufklärung psychischer Strukturen und Abläufe (Wundt, Helmholtz,
Fechner)

Gegenreaktion:

 geisteswissenschaftliche Seite (z.B. Dilthey)
 stärkere Betonung dynamischer/intentionalen Eigenschaft psychischere Prozesse (z.B. James)
Wissenschaftlicher Aufbruch der Psychologie  Gründung psychologischer Zeitschriften

,  American Journal of Psychologie, 1887
 Zeitschrift für Psychologie, 1890


Vereinigungen:

 Amercian psychological association, 1892
 Gesellschaft für experimentelle Psychologie, 1904
 über 40 andere Forschungs-/Lehreinrichtungen, Labore, Institute, Seminare


Gegensätzliche Forschungsansätze: (Experimental, Psychoanalyse, Gestalt, Behaviorismus)

Aufbaukrise: Wettbewerb zwischen verschiedenen theoretischen Richtungen.

Karl Bühler setzt methodenpluralistisches Integrationskonzept dagegen.

Psychologische Forschung sollte aus kontrollierter Selbstbeobachtung, systematischer Verhaltensbeobachtung
und hermeneutischer Interpretation bestehen (Benetka & Guttmann).

Nach WWII: angloamerikanischer Trend im deutschsprachigen Raum  naturwissenschaftlich orientierte,
empirisch statistische Psychologie, bis heute an meisten deutschsprachigen Unis vertreten

Erste Hälfte des 20. Jahrhunderts

Sigmund Freud, (1856-1939)  „Traumdeutung“ (1900)
 Begründung Psychoanalyse, zeigt den Einfluss
von psychodynamischen Vorgängen (Triebe,
Konflikte) auf menschliches Verhalten und
psychische Störungen („Neurosen“)

John Watson, (1878-1958)  „Psychology as a behaviorist views it“(1913)
 lehnt Introspektion und alle verbundenen
Begriffe ab (Bewusstsein, Wille etc.)
Ausschließliche Konzentration auf objektiv
fassbare Reize und Verhaltensweisen und
deren Zusammenhangsbeschreibung

William Stern, (1871-1938)  „Psychologie der frühen Kindheit“ (1914)
 Grundidee einer Messung von Intelligenz (IQ,
Anfänge Differentielle Psychologie)
Karl Bühler, (1879-1963)  „Die Krise der Psychologie“ (1927)
 interpretiert Widerstreit der Schulen als
„Aufbaukrise“,
 schlägt Methodenpluralismus vor: 1.
Beobachtung (Verhalten) – 2. Introspektion
(Erleben) – 3. Interpretation (Deutung von
Texten)
Borrhus Skinner, (1904-1990)  Seit Beginn 30er Jahre grundlegende
Publikationen über (operante) Konditionierung
(Verstärkung, Löschung, Shaping), begründet
Verhaltenstherapie und verfechtet
konsequenten Einsatz von Lerntheorien in
Pädagogik

, Abraham Maslow, (1908-1970)  „A theory of human motivation” (1943),
Motivationstheorie mit Bezügen zum
Funktionalismus, zur Gestaltspsychologie, und
Tiefenpsychologie;
 Interpretation des Menschen als zielstrebiges
Wesen, welches sich an einer Hierarchie von
Bedürfnissen orientiert (Bedürfnispyramide)

Hubert Rohracher, (1903-1973)  „Einführung in die Psychologie“ (1946),
 Betont Experiment als psychologisch-
wissenschaftliche Methode, psychische
Prozesse werden auf spezifische neuronale
„Erregungskonstellationen“ im Gehirn
zurückgeführt




Zweite Hälfte der 20. Jahrhunderts

Carl Rogers, (1902-1987)  „Client-centered Therapy” (1951),
 Betont Einzigartigkeit, Autonomie und
Eigenverantwortlichkeit des Menschen,
 humanistische Gegenposition zu Behaviorismus
und Psychoanalyse
Konrad Lorenz, (1903-1989)  „Das sogenannte Böse“ (1963),
 Interpretiert menschliche Psyche auch als
Produkt ihrer umwetlbezogenen
Anspassungsleistungen in der Evolution
 „Kritische Psychologie“ (1972)
 neomarxistisch fundierte psychologische Praxis
Klaus Holzkamp, (1927-1995) und Forschung; Hauptkritik: Psychologie
betrachtet das Individuum losgelöst von
gesellschaftlichen Bedingungen und ignoriere
bestehende, bewusstseinsbestimmende
„Produktions- und Herschaftsinteressen“
Lindsay, Peter H, & Norman, Donald A  „Human Information Processing, An
Introduction to Psychology” (1977),
 konsistente Darstellung von Wahrnehmung,
Aufmerksamkeit, Vorstellung, Handeln und
Lernen als Ergebnisse neuronaler, bzw.
psychischer Informationsverarbeitung
John R Anderson  „Cognitive Psychology and its implications”
(1980),
 Gesamtdarstellung einer
kognitionswissenschaftlichen Sicht
psychologischer Prozesse (ACT-Modell als
Prototyp eines Gesamtmodells)
Rumelhart, David E. McClelland, James L  „Parallel distributed processing: Explorations in
the Microstructure of Cognition” (1986),
 Hinweis auf simultane Verarbeitungsprozesse
im ZNS, Annahme überwiegend autonom
arbeitender psychischer Module
Kognitive Wende: circa 1960 Kognitivismus löst den, in den USA dominieren Behaviorismus ab

, Behaviorismus: Verhalten v. Menschen wird durch „Reiz-Reaktions-Modelle“ erklärt.

Kognitivismus: Verhalten durch komplexere, hierarchische Regulationsprozesse des Kognitiven Systems,
welchem psychische Funktionen gegeben werden (Klassifikation, Interpretation, Lernen, Denken etc.)

Aus Methodenstreit (1960-1970) geht die Anwendung eines statistischen Methodenkanons hervor, (durch Erich
Mittenecker; Peter Hofstätter, Gustav Lienert, Kurt Pawlink) Vorbild in amerikanischer Psychologie

Ab dieser Zeit  Zuwachs (800%-1000%) an deutschsprachigen Unis  zu wenig Personal (Bentka)

Wissenschaftliches Paradigma: normative disziplinspezifische Grundüberzeugung über wissenschaftliche
Praktiken, Methoden und Theorien (z.B. Kognitivismus).

„Mainstream“ konkurrierende Strömungen (in praxisorientierten, pädagogischen, therapeutischen Nischen)

 Psychoanalyse
 Humanistische Psychologie
 Geisteswissenschaftliche Psychologie
 Kritische Psychologie

Englisch und Psychologie: Wissenschaftssprache, Bedeutungsschätzung für angloamerikanisch Publikation.

Bedeutung einzelner Psychologen des 20. Jahrhunderts auf Entwicklung moderner Psychologie, ist objektiv
schwer festlegbar. Kritik: Anzahl von Zitationen als Qualifikation (Science citation Index).

Studie (Haggbloom): Maß waren Zitat-Frequenz in Fachjournalen und Einführungswerken, geprägte
Fachausdrücke und Meinungsbefragungen unter Fachleuten  Skinner, Piaget, Freud, Albert Bandura, Leon
Festinger.

Zusammenfassung:

Fast jeder Mensch bildet sich im Laufe seines Lebens gewisse psychologische Meinungen und Überzeugungen,
oft in der Art von „Lebensweisheiten“ oder des subjektiven Gefühls von „Menschenkenntnis“.

Diese als Trivialpsychologie bezeichneten Einstellungen stehen aber nicht selten in Widerspruch zu
wissenschaftlichen Ergebnissen.

Hinzu kommt das Bedürfnis des Menschen, in Fragen der Lebens- und Menscheneinschätzung Recht zu
behalten.

In der griechischen Philosophie vollzogen sich die ersten Schritte von einer spekulativen, mythischen und
religiösen Auffassung der Seele in Richtung einer rationalistischen und empiristischen Betrachtungsweise.

Vor allem aber die Philosophen der Neuzeit (z.B. Hume, Descartes, Kant) mit ihren verschiedenen
Erklärungskonzepten für menschliche Erkenntnisgewinnung können als Wegbereiter einer wissenschaftlichen
Analyse der Seele und des Bewusstseins gelten.

Im vorletzten Jahrhundert schließlich, im Zuge des allgemeinen Fortschritts der Naturwissenschaften,
entstanden in Europa und in Amerika die ersten psychologischen Labors und Institute.

In den letzten hundert Jahren fand die empirische Psychologie als akademische Disziplin weltweit Eingang in die
universitäre Forschung und Lehre und befindet sich derzeit in einem explosiven Wachstum, sowohl was die
Studierendenzahlen als auch was die psychologischen Tätigkeitsfelder betrifft.

2. DEFINITION, ZIELE UND POSITIONEN DER PSYCHOLOGIE

Definitionen von Psychologie

Der Begriff Psychologie setzt sich aus zwei Teilen zusammen:
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Zusammenfassung für den Psychologie Aufnahmetest in Österreich

Psychologie Aufnahmetest Zusammenfassung über Maderthaner, R. (2017). Psychologie (2. Aufl.). Mit dieser Zusammenfassung habe ich 2019 den Aufnahmetest für Psychologie geschafft. Ich habe das ganze Buch sehr ausführlich und mit vielen Merkhilfen zusammengefasst. Dank meiner Zusammenfassung hab ich es unter die top 7% im Fachteil geschafft und konnte mir so auch einige Ausrutscher bei Englisch und Methodik leisten. Die Zusammenfassung umfasst das ganze Buch und viele hilfreiche Merkhilfen wie Ese

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