BME 235 STUDY GUIDE WITH
COMPLETE SOLUTION
Gewebe - ANSWER Zusammenschluss von Zellen mit ähnlicher Morphologie
und Funktion
Organe - ANSWER Meist Kombination verschiedener Gewebe
Tight Junction (def.) - ANSWER Gürtelförmiger Zellkontakt, Barrierenkontakt,
keine 100%ige Trennung, Vorkommen v.a. im einschichtigen Epithel, wichtig
für intrazellulären und gerichteten Transport.
Tight Junction (lat.) - ANSWER Zonula occludens
Adherens Junction (def.) - ANSWER verbindet strukturell kräftig die Zellen
miteinander, mit Aktinfilamenten verbunden
Adherens Junction (lat.) - ANSWER Zonula adhaerens
Desmosom Junction (def.) - ANSWER Punktförmiger Zellkontakt, je mehr
desto stabiler, v.a. Haut (deshalb ist Haut so stabil), integrale Proteine,
E-Cadherine die zusammenhalten
Desmosom Junction (lat.) - ANSWER Macula Adhaerens
Gap Junction (def.) - ANSWER Kopplung und fkt. Verbindung von Zellen,
weiterleitung von el. Signalen an Nachbarzellen, jede Zelle hat Halbkanal,
zwei Zellen zusammen bilden Ganzkanal.
Gap Junction (lat.) - ANSWER Nexus
Basalmembran - ANSWER Alle Epithelgewebe ruhen darauf, trennt
,Epithelgewebe vom darunterliegenden Bindegewebe, Basalmembran ist
Begriff der LM, Basallamina der EM (hier erkennt man drei Schichten)
Epitelien - ANSWER kleiden Oberfläche des Körpers sowie dessen Hohlräume,
Leitungsbahnen und Hohlorgane aus
Epithelium - ANSWER hat Verbindung mit Aussenwelt (z.B. Magen, Darm),
ernährung durch Diffusion aus unteren Schichten.
Endothelium - ANSWER geschlossene Körperhöhlen (z.B. Blutgefässe)
Mesothel - ANSWER Zölom abstammenden Körperhöhlen (z.B. Lungeneutel,
Herz)
Epithelien: Zellformen - ANSWER Platt (flach) z.B. Endothel
Kubisch (isoprismatisch) z.B. Nierentubuli
Zylindrisch (hochprismatisch) z.B. Darmepithelien
Epithelien: Schichtung - ANSWER Einfache Epithelien: Plattenepithel,
Isoprismatisches Epithel, hochprismatisches Epithel
Geschichtete Epithelien: Geschichtetes Plattenepithel, Geschichtetes
iso/hochpr. Epthel, Übergangsepithel
Epithelien: Oberflächendifferenzierung/Zellfortsätze - ANSWER Mikrovilli
(Bürstensaum): Fingerähnlich, zunahme der reabsorptiven Fläche,
Aktin-Gerüst, z.B. Niere und Dünndarm
Stereozilien: Spezialisierte, lange Fortsätze, Aktin-Gerüst, NICHT beweglich,
z.B. Gleichgewichtsorgan
Kinozilien: Spezialisierte, bewegliche Fortsätze, mikrotubulus-Gerüst,
Transport von Partikeln auf dem Epithel, z.B. Atemwege
,Drüsen - ANSWER Eine Drüse besteht aus einer oder mehreren Zellen, die ein
bestimmtes Produkt bilden und nach extrazellulär abgeben. Spezialisierung
von Epithelzellen.
Drüsen: Richtung der Sekretion - ANSWER Nach Innen: endokrine Drüse
z.B. an Blutsystem
Nach aussen: exokrine Drüse
z.B. Speicheldrüsen
Drüsen: Zahl der Zellen - ANSWER Unizellulär oder Multizellulär
Drüsen: Klassifikation nach Form des Drüsenendstückes - ANSWER
Drüsen: Klassifikation nach Art des Drüsenausführganges - ANSWER
Drüsen: Art der Sekretion - ANSWER Merokrin=Ekkrin: Vesikel verschmelzen
mit apikaler Membran, nur Sekret abgegeben
Apokrin: Abgabe der sekretorischen Vesikel bedeutet z.T. Verlust der
Zellmembran, Abschnürung des apikalen Zellteil, energetisch Nachteilig
Holokrin: Sekret entspricht der ganzen Zelle, Zellen speichern das Fett,
sterben ab und geben das Fett frei
Exokrin= Versch. Drüsenstücke mit komplizierten Ausführgangsystemen (E
auf Skizze)
Endoepitheliale Drüsen - ANSWER liegen im Epithel, meist unizellulär
Exoepitheliale Drüsen - ANSWER liegen nicht in der obersten Schicht,
bestehen aus sekretorischem Endstück und Ausführgang
Fixe, ortsständige Zellen - ANSWER Fibroblasten (bilden
, Interzellulärsubstanz, sind für spezifität des Gewebes verantwortlich)
Fettzellen
Chondrozyten--> Knorpel
Osteozyten--> Knochen
Freie, bewegliche Zellen - ANSWER Leukozyten/Plasmazellen
Makrophagen (Fresszellen)
Fremdkörperriesenzellen
Mastzellen (Entlassen gewebespezifischen Hormone)
geformte Zellen - ANSWER Kollagene Fasern (am häufigsten, nicht dehnbar)
Elastische Fasern
Retikuläre Fasern (in immunorganen, netzartig verbreitet)
ungeformte Zellen - ANSWER Proteoglykane (sind zwischen den Fasern, Viel
Zucke und wenig Proteine)
Glycoproteine (wenig Zucker und viel Proteine)
Glykosaminglykane
Interstitielle Flüssigkeit
Kollagentypen - ANSWER Typ I: am häufigsten, kollagenes Bindegewebe,
Faserknorpel, Knochen, Dentin, Zugfest
Typ II: elastischer Knorpel, druckfest, im LM nicht erkennbar
Typ III: retikuläres Bindegewebe, Strukturerhaltung, Gerüst
COMPLETE SOLUTION
Gewebe - ANSWER Zusammenschluss von Zellen mit ähnlicher Morphologie
und Funktion
Organe - ANSWER Meist Kombination verschiedener Gewebe
Tight Junction (def.) - ANSWER Gürtelförmiger Zellkontakt, Barrierenkontakt,
keine 100%ige Trennung, Vorkommen v.a. im einschichtigen Epithel, wichtig
für intrazellulären und gerichteten Transport.
Tight Junction (lat.) - ANSWER Zonula occludens
Adherens Junction (def.) - ANSWER verbindet strukturell kräftig die Zellen
miteinander, mit Aktinfilamenten verbunden
Adherens Junction (lat.) - ANSWER Zonula adhaerens
Desmosom Junction (def.) - ANSWER Punktförmiger Zellkontakt, je mehr
desto stabiler, v.a. Haut (deshalb ist Haut so stabil), integrale Proteine,
E-Cadherine die zusammenhalten
Desmosom Junction (lat.) - ANSWER Macula Adhaerens
Gap Junction (def.) - ANSWER Kopplung und fkt. Verbindung von Zellen,
weiterleitung von el. Signalen an Nachbarzellen, jede Zelle hat Halbkanal,
zwei Zellen zusammen bilden Ganzkanal.
Gap Junction (lat.) - ANSWER Nexus
Basalmembran - ANSWER Alle Epithelgewebe ruhen darauf, trennt
,Epithelgewebe vom darunterliegenden Bindegewebe, Basalmembran ist
Begriff der LM, Basallamina der EM (hier erkennt man drei Schichten)
Epitelien - ANSWER kleiden Oberfläche des Körpers sowie dessen Hohlräume,
Leitungsbahnen und Hohlorgane aus
Epithelium - ANSWER hat Verbindung mit Aussenwelt (z.B. Magen, Darm),
ernährung durch Diffusion aus unteren Schichten.
Endothelium - ANSWER geschlossene Körperhöhlen (z.B. Blutgefässe)
Mesothel - ANSWER Zölom abstammenden Körperhöhlen (z.B. Lungeneutel,
Herz)
Epithelien: Zellformen - ANSWER Platt (flach) z.B. Endothel
Kubisch (isoprismatisch) z.B. Nierentubuli
Zylindrisch (hochprismatisch) z.B. Darmepithelien
Epithelien: Schichtung - ANSWER Einfache Epithelien: Plattenepithel,
Isoprismatisches Epithel, hochprismatisches Epithel
Geschichtete Epithelien: Geschichtetes Plattenepithel, Geschichtetes
iso/hochpr. Epthel, Übergangsepithel
Epithelien: Oberflächendifferenzierung/Zellfortsätze - ANSWER Mikrovilli
(Bürstensaum): Fingerähnlich, zunahme der reabsorptiven Fläche,
Aktin-Gerüst, z.B. Niere und Dünndarm
Stereozilien: Spezialisierte, lange Fortsätze, Aktin-Gerüst, NICHT beweglich,
z.B. Gleichgewichtsorgan
Kinozilien: Spezialisierte, bewegliche Fortsätze, mikrotubulus-Gerüst,
Transport von Partikeln auf dem Epithel, z.B. Atemwege
,Drüsen - ANSWER Eine Drüse besteht aus einer oder mehreren Zellen, die ein
bestimmtes Produkt bilden und nach extrazellulär abgeben. Spezialisierung
von Epithelzellen.
Drüsen: Richtung der Sekretion - ANSWER Nach Innen: endokrine Drüse
z.B. an Blutsystem
Nach aussen: exokrine Drüse
z.B. Speicheldrüsen
Drüsen: Zahl der Zellen - ANSWER Unizellulär oder Multizellulär
Drüsen: Klassifikation nach Form des Drüsenendstückes - ANSWER
Drüsen: Klassifikation nach Art des Drüsenausführganges - ANSWER
Drüsen: Art der Sekretion - ANSWER Merokrin=Ekkrin: Vesikel verschmelzen
mit apikaler Membran, nur Sekret abgegeben
Apokrin: Abgabe der sekretorischen Vesikel bedeutet z.T. Verlust der
Zellmembran, Abschnürung des apikalen Zellteil, energetisch Nachteilig
Holokrin: Sekret entspricht der ganzen Zelle, Zellen speichern das Fett,
sterben ab und geben das Fett frei
Exokrin= Versch. Drüsenstücke mit komplizierten Ausführgangsystemen (E
auf Skizze)
Endoepitheliale Drüsen - ANSWER liegen im Epithel, meist unizellulär
Exoepitheliale Drüsen - ANSWER liegen nicht in der obersten Schicht,
bestehen aus sekretorischem Endstück und Ausführgang
Fixe, ortsständige Zellen - ANSWER Fibroblasten (bilden
, Interzellulärsubstanz, sind für spezifität des Gewebes verantwortlich)
Fettzellen
Chondrozyten--> Knorpel
Osteozyten--> Knochen
Freie, bewegliche Zellen - ANSWER Leukozyten/Plasmazellen
Makrophagen (Fresszellen)
Fremdkörperriesenzellen
Mastzellen (Entlassen gewebespezifischen Hormone)
geformte Zellen - ANSWER Kollagene Fasern (am häufigsten, nicht dehnbar)
Elastische Fasern
Retikuläre Fasern (in immunorganen, netzartig verbreitet)
ungeformte Zellen - ANSWER Proteoglykane (sind zwischen den Fasern, Viel
Zucke und wenig Proteine)
Glycoproteine (wenig Zucker und viel Proteine)
Glykosaminglykane
Interstitielle Flüssigkeit
Kollagentypen - ANSWER Typ I: am häufigsten, kollagenes Bindegewebe,
Faserknorpel, Knochen, Dentin, Zugfest
Typ II: elastischer Knorpel, druckfest, im LM nicht erkennbar
Typ III: retikuläres Bindegewebe, Strukturerhaltung, Gerüst