Finanzinstrumente Klausur WS 22/23
Aufgabe 1 (10 Punkte)
a) was versteht man im Zusammenhang mit Finanzinstrumenten unter dem Sekundärmarkt? Welche
Bedeutung hat dieser für den Primärmarkt? (2 Punkte)
Sekundärmarkt:Handel bereits emittierterWertpapiere Börse bzw. OTC
fürNeuemissionen
Primarmarkt:Markt von Wertpapieren. Diese werden späterim Sekundär-
markt gehandelt.
b) Nennen Sie zwei Gründe, weshalb sich der Kurs eine Anleihe auch bei gleichbleibendem
Marktzinsniveau ändern kann. (2 Punkte)
-Restlaufzeit
-Nachfrage und Angebot
c) Was versteht man im Aktienhandel unter einem Bezugsrechtsabschlag? Zu welchem Zeitpunkt
erfolgt diese Abschlag? (2 Punkte)
Ein Bezugsrechtsabschlag sich auf die Preismindering, die bei einer
bezieht
durch die Ausgabe neuerAktien mit
Kapitalerhöhung Bezugsrechten dige-
wendet wird. Bezugsrechtsabschlag
Der prozentuale Unterschied
der
ist
zw. dem
Bezugsrechtspreis 4. dem aktuellen Marktpreis derAktie.
wird zum Zeitpunkt
Er der Kapitalerhöhung
Ankündigung
der festgelegt.
d) Sie beabsichtigen, eine Long position in einer börsengehandelten amerikanischen Call Option vor
deren Fälligkeit zu schließen. Welche Möglichkeiten bestehen hierzu, und welche Vorgehensweise ist
im Normalfall vorteilhaft?
1. Verkauf der
Option:Option an derBörse verkaufen, um die Position zu schlieen.
Hier wird die Option an einen Marktteilnehmerverkauft.
anderen
DerVerkauf
ermöglichtes, Gewinne zu realisieren od. Verluste zu
begrenzen, abhängig von derEntwicklung des Optionspreises
seit dem Kauf
2.
Austibling derOption:Option ausüben
undden
zugrunde liegenden Basiswertkaufen.
Sinnvoll, wenn deraktuelle Marktpreis des Basiswerts über dem
Auscibungspreis liegt.
Im es vorteilhafter, die Option zu verkaufen, anstatt sie auszuüben.Der
Normalfall ist Verkauf
es, den Zeitwert derOption zu nutzen u. Von einer positiven Kursbewegung
ermöglicht
des Optionspreis zu profitieren, ohne den tatsächlich erwerben zu müssen.
Basiswert
e) In welcher Hinsicht ist ein börsengehandeltes Termingeschäft sicherer als ein außerbörsliches
Forwards
Termingeschäft? Futures
Futures sind standardisiert
u. Forwards nicht.Bei Forwards besteht
das Kontrahentenrisiko.
Bei Futures istVerlustausgleich möglich durch Variation Margin. Bei auerbörslichen Terminen
ein -
geschäftenForwards ist ein Verlustausgleich nicht möglich.
Die Liquidität hoch im Gegensatz zu Forwards.
bei Futures ist
Aufgabe 1 (10 Punkte)
a) was versteht man im Zusammenhang mit Finanzinstrumenten unter dem Sekundärmarkt? Welche
Bedeutung hat dieser für den Primärmarkt? (2 Punkte)
Sekundärmarkt:Handel bereits emittierterWertpapiere Börse bzw. OTC
fürNeuemissionen
Primarmarkt:Markt von Wertpapieren. Diese werden späterim Sekundär-
markt gehandelt.
b) Nennen Sie zwei Gründe, weshalb sich der Kurs eine Anleihe auch bei gleichbleibendem
Marktzinsniveau ändern kann. (2 Punkte)
-Restlaufzeit
-Nachfrage und Angebot
c) Was versteht man im Aktienhandel unter einem Bezugsrechtsabschlag? Zu welchem Zeitpunkt
erfolgt diese Abschlag? (2 Punkte)
Ein Bezugsrechtsabschlag sich auf die Preismindering, die bei einer
bezieht
durch die Ausgabe neuerAktien mit
Kapitalerhöhung Bezugsrechten dige-
wendet wird. Bezugsrechtsabschlag
Der prozentuale Unterschied
der
ist
zw. dem
Bezugsrechtspreis 4. dem aktuellen Marktpreis derAktie.
wird zum Zeitpunkt
Er der Kapitalerhöhung
Ankündigung
der festgelegt.
d) Sie beabsichtigen, eine Long position in einer börsengehandelten amerikanischen Call Option vor
deren Fälligkeit zu schließen. Welche Möglichkeiten bestehen hierzu, und welche Vorgehensweise ist
im Normalfall vorteilhaft?
1. Verkauf der
Option:Option an derBörse verkaufen, um die Position zu schlieen.
Hier wird die Option an einen Marktteilnehmerverkauft.
anderen
DerVerkauf
ermöglichtes, Gewinne zu realisieren od. Verluste zu
begrenzen, abhängig von derEntwicklung des Optionspreises
seit dem Kauf
2.
Austibling derOption:Option ausüben
undden
zugrunde liegenden Basiswertkaufen.
Sinnvoll, wenn deraktuelle Marktpreis des Basiswerts über dem
Auscibungspreis liegt.
Im es vorteilhafter, die Option zu verkaufen, anstatt sie auszuüben.Der
Normalfall ist Verkauf
es, den Zeitwert derOption zu nutzen u. Von einer positiven Kursbewegung
ermöglicht
des Optionspreis zu profitieren, ohne den tatsächlich erwerben zu müssen.
Basiswert
e) In welcher Hinsicht ist ein börsengehandeltes Termingeschäft sicherer als ein außerbörsliches
Forwards
Termingeschäft? Futures
Futures sind standardisiert
u. Forwards nicht.Bei Forwards besteht
das Kontrahentenrisiko.
Bei Futures istVerlustausgleich möglich durch Variation Margin. Bei auerbörslichen Terminen
ein -
geschäftenForwards ist ein Verlustausgleich nicht möglich.
Die Liquidität hoch im Gegensatz zu Forwards.
bei Futures ist