Twan Oligschlaeger
, Biografie
Georg Büchner wurde am Oktober der 17te 1813 in Goddelau geboren. Sein Vater
war Chirurg. Georg wachste auf in Darmstadt, er schrieb damals schon Gedichte und
Verhandlungen und trat ein Oppositionsgruppe bei.
Er studierte Medizin in Stassburg und Giessen musste aber wegen Meningitis zurück
kehren nach Darmstadt.
Er spielte eine grosse Rolle bei der Gründung der Gesellschaf der Menschenrechte.
Im Jahr 1834 schrieb er, zusammen mit Weidig, der entzündliche Tekst „Der
Hessiche Landbote“, in dem er die Unterdrückung in Hessen verklagte.
Sein Theaterstück „Dantons Tod“ (1835) ist ein realistisches Stück mit der
Französische Revolution als Thema.
Georg Büchner musste, als sozial revolutionär der er war, nach Strassburg flüchten,
wo er seine Novelle „Lenz“ schrieb.
Danach holte er seinen Doktortitel an der Universität von Zürich und schrieb
gleichzeitig eine Komödie („Leonce und Lena“).
Sein Theaterstück „Woyzeck“ schrieb er im Jahr 1836. Es ist nicht fertig denn Georg
Büchner starb im Jahr 1837 an Typhus. Woyzeck ist eine wahre Geschichte, die
besteht aus verschiedenen Szenen, deren Reihenfolge aber nicht bekannt ist. Den
Dialogen werden gesprochen in nicht-standard Deutsch, sind bizarr und
entfremdend. Den Charakteren sprechen aneinander vorbei und scheinen was sie
sagen selbst in Frage zu stellen. Dieses Theaterstück hat heute einen Kult-status.
Zusammenfassung
Franz Woyzeck ist Soldat und hat mit seiner Verlobte Marie Zickwolf ein unehelicher
Sohn, der Christian. Die kleine Familie ist arm und Franz versucht auf verschiedene
Weisen Geld zu verdienen. Er rasiert sein Hauptmann, der nutzt ihn aus und
beleidigt ihn. Auch dient er ein Doktor als Versuchsperson. Von dem Arzt darf er nur
Erbsen essen. Woyzeck wird hierdurch körperlich und psychisch immer schwächer
und bekommt Halluzinationen.
Marie verliebt sich in einen Tambourmajor der ihr mit Geschenken wie Schmuck und
Geld erobert. Woyzeck wird eifersüchtig.
Woyzeck wird immer mehr gedemütigt durch den Doktor, seine Studenten, den
Hauptmann und auch durch eine öffentliche Schlägerei mit dem Tambourmajor. Er
bekommt immer mehr Verfolgungswahn und dann hört er auch Stimmen. Sie
Stimmen geben ihn den Befehl Marie zu ermorden. Nachdem er Marie mit dem
Tambourmajor hat sehen tanzen im Wirtshaus ersticht er sie mit einem Messer im
Wald. Woyzeck kehrt zurück ins Wirtshaus mit Blut am Arm und flieht.
Als der Mord entdeckt wird erinnert Woyzeck sich das er das Messer am Tatort hat
gelassen. Er wirft es dann in den See.