Geldarten
Warengeld: z.B. Salze, Felle -> Wertbeständigkeit zu Tausch
Buchgeld: Guthaben bei Banken
Bargeld
Metallgeld: Münzen
Kurantmünzen: Nennwert = Metallwert
Scheidemünzen: Nennwert > Materialwert
Papiergeld: Banknoten
Allgemein gilt: Geld ist allgemein anerkanntes Tauschmittel
Tauschwert wegen seiner Knappheit
Geld erfüllt mehrere Aufgaben:
- Waschmittel
- Zahlungsmittel -> Wertübertragung ohne direkte Gegenleistung
- Wertaufbewahrungsmittel -> ermöglicht Sparen
- Wertmaßstab, Recheneinheit
- Wertübertragung -> z.B. Erbschaft, Lohn
Geldmengebegriffe
Goldbestand eine Volkswirtschaft -> Geldmenge
M1 besteht aus:
Bargeld, Sichteinlagen
Addiert man kurzfristig Einlagen hinzu, spricht man von M2
Kurzfristig Einlagen: Einlagen mit vereinbarter Laufzeit bis zu 2 Jahren und Einlagen mit
vereinbarter Kündigungsfrist um bis zu 3. Monate
Addiert man zu M2 die marktfähige Verbindlichkeiten bekommt man M3
Schuldverschreibung: Bank leiht sich Geld, muss es plus Zinsen zurück zahlen
Geldmarksfondanteile: Anteile an Investmentfonds = sammeln Geld von Anlegern und legen es am
Geldmarkt an
Reportgeschäfte: zwischen Banken und Nichtbanken = für kurzfristige Mittelbeschaffung
Bank zahlt diesen nach höchstens ein paar Tagen zurück
, Personelle Einkommensschöpfung
Gini - Bericht = Fläche zwischen totaler Gleichheit und Lorenzkurve
Lorenz - Kurve : Verteilung des Einkommens auf eine Volkswirtschaft
Berechnung GVK : A / A+B
Falls GVK = 1 : totale Ungleichheit
Falls GVK = 0 : totale Gleichheit
Je größer GVK, umso größer Ungleichheit der Verteilung
Einkommensverteilung
Einkommen: Preis für menschliche Arbeit = Lebensgrundlage
Primäres Einkommen: Einkommensverteilung durch den Markt -> Staat greift Nicht ein
Traditionelle Einkommensverteilung:
Lohnquote: Arbeitnehmerentgeld/ Volkseinkommen
Gewinnquote: U. Und Vermögenseinkommen / Volkseinkommen
Personelle Einkommensverteilung:
- Verteilung auf die Haushalte
- Gini Koeffizient
- Lorenzkurve
Sekundäre Einkommensverteilung
= einkommen nach Verteilung durch den Staat
Priämreinkommen
- Steuern
- Sozialabgaben
+ Transferzahlungen
= Sekundäreinkoemmen
Exponentielle Geldpolitik
Niedrigerer Preis für Geldleihe von Geschäftsbanken bei der Zentralbank
- Geschäftsbanken sinken Zinseinlage für Spareinlagen = Spareinlagen sinken
- Geldmenge wird grösser
- Geschäftsbanken sinken Kreditzinsen für U. Und privat P.
- Kreditfinanzierung und Konsumausgaben sinken
- Inflationsrate steigt wahrscheinlich
- Konjunktur zieht an
Leitzins
Höherer Preis für Geldleihe von Geschäftsbanken bei der Zentralbank
- Geschäftsbanken erhöhen Zinsen für Spareinlagen
- Spareinlagen steigen
- Die im Umlauf befindende Geldmenge sinkt
Warengeld: z.B. Salze, Felle -> Wertbeständigkeit zu Tausch
Buchgeld: Guthaben bei Banken
Bargeld
Metallgeld: Münzen
Kurantmünzen: Nennwert = Metallwert
Scheidemünzen: Nennwert > Materialwert
Papiergeld: Banknoten
Allgemein gilt: Geld ist allgemein anerkanntes Tauschmittel
Tauschwert wegen seiner Knappheit
Geld erfüllt mehrere Aufgaben:
- Waschmittel
- Zahlungsmittel -> Wertübertragung ohne direkte Gegenleistung
- Wertaufbewahrungsmittel -> ermöglicht Sparen
- Wertmaßstab, Recheneinheit
- Wertübertragung -> z.B. Erbschaft, Lohn
Geldmengebegriffe
Goldbestand eine Volkswirtschaft -> Geldmenge
M1 besteht aus:
Bargeld, Sichteinlagen
Addiert man kurzfristig Einlagen hinzu, spricht man von M2
Kurzfristig Einlagen: Einlagen mit vereinbarter Laufzeit bis zu 2 Jahren und Einlagen mit
vereinbarter Kündigungsfrist um bis zu 3. Monate
Addiert man zu M2 die marktfähige Verbindlichkeiten bekommt man M3
Schuldverschreibung: Bank leiht sich Geld, muss es plus Zinsen zurück zahlen
Geldmarksfondanteile: Anteile an Investmentfonds = sammeln Geld von Anlegern und legen es am
Geldmarkt an
Reportgeschäfte: zwischen Banken und Nichtbanken = für kurzfristige Mittelbeschaffung
Bank zahlt diesen nach höchstens ein paar Tagen zurück
, Personelle Einkommensschöpfung
Gini - Bericht = Fläche zwischen totaler Gleichheit und Lorenzkurve
Lorenz - Kurve : Verteilung des Einkommens auf eine Volkswirtschaft
Berechnung GVK : A / A+B
Falls GVK = 1 : totale Ungleichheit
Falls GVK = 0 : totale Gleichheit
Je größer GVK, umso größer Ungleichheit der Verteilung
Einkommensverteilung
Einkommen: Preis für menschliche Arbeit = Lebensgrundlage
Primäres Einkommen: Einkommensverteilung durch den Markt -> Staat greift Nicht ein
Traditionelle Einkommensverteilung:
Lohnquote: Arbeitnehmerentgeld/ Volkseinkommen
Gewinnquote: U. Und Vermögenseinkommen / Volkseinkommen
Personelle Einkommensverteilung:
- Verteilung auf die Haushalte
- Gini Koeffizient
- Lorenzkurve
Sekundäre Einkommensverteilung
= einkommen nach Verteilung durch den Staat
Priämreinkommen
- Steuern
- Sozialabgaben
+ Transferzahlungen
= Sekundäreinkoemmen
Exponentielle Geldpolitik
Niedrigerer Preis für Geldleihe von Geschäftsbanken bei der Zentralbank
- Geschäftsbanken sinken Zinseinlage für Spareinlagen = Spareinlagen sinken
- Geldmenge wird grösser
- Geschäftsbanken sinken Kreditzinsen für U. Und privat P.
- Kreditfinanzierung und Konsumausgaben sinken
- Inflationsrate steigt wahrscheinlich
- Konjunktur zieht an
Leitzins
Höherer Preis für Geldleihe von Geschäftsbanken bei der Zentralbank
- Geschäftsbanken erhöhen Zinsen für Spareinlagen
- Spareinlagen steigen
- Die im Umlauf befindende Geldmenge sinkt