Gesundheitspsychologie I
Emotionen & Bedürfnisse
• andere Perspektiven
• sozial-kogn.-Perspektive sprengen
• Bedürfnisse: Motivations-Psychologie
• Emotionen u. Bedürfnisse verknüpft
• früher dominant: lernpsychologie (da gut operationalisierbar, erforschbar)
• Kritik: interventionen aus Neuro? nein! keine therapie erwachsen
• Geisteswissenschaftliche tiefenpsychologischen Ebene integrieren
• Säfte → Koleriker, Temperament, Flegmatiker, Melancholiker (schwarze Galle);
Depressiver (langsam, in sich gekehrt) → Differentielle Psychologie
• Veränderungen im Körper → Veränderungen im Temperament
• Hysterien (Frauen) → Körper und Geist interagieren, wirken wechselseitig
→ Homöostase geschädigt
• Homöostase kaum herstellbar; Körper versucht dauernd auszugleichen (wir ganz
intuitiv, manchmal auch gegen uns)
• emotionales Überleben: gut durch Alltag zu gehen → psychologisches Gleichgewicht
o zentrale Angst & Wut
o in Mitte: Bedürfnisse
• Angst sehr intim, immer mit Vermeidung verknüpft (Flucht bei Angst; intuitiv)
• Reflex: Unterdrückung der Wut (der Aktion, z.B. Schlagen)
• über Jahre hinweg gelernt, Emotionen zu regulieren und Homöostase zu händeln
• Bedürfnis nach Geborgenheit kann durchaus zu Konflikt führen (innerpsychisch)
• manche Verhaltensweisen sind „überlernt“ → tut nicht gut; Überlebensstrategien nicht
bewusst
• „Die Emotion ist das, was du bist“
• Feststellen „wo der Schuh drückt“
• Eisberg-Metapher: ein Teil, der im Verborgenen scheint (größer, als das, was man
sieht); am oberen Zipfel ein sehr kleiner Teil in uns Bewusst
• Volition (Neuro): Mensch → die meisten Prozesse laufen unbewusst ab (98%)!!!
• Libbit (1982): Vpn EEG Haube; Bereitschaftspotential ableiten; Uhr mit Zeigern in 60
Sekunden; Knopf drücke um Uhr anzuhalten; wann entschieden?; Finger zum
Drücken; Man unterscheidet sich schon bevor man denkt sich entschieden zu haben
• Epoche der Achtsamkeit „mindfullness“
• Autopilotmodus sinnvoll, da wir so funktionieren können und dies effizient ist
• woher wissen wir das alles?
• 2001 Puplikation; 2 Routen der Informationsverarbeitung
• Low Road vs. High Road
• Angst!!! (Auto auf mich zu); intensive körperliche Reaktionen; Sympathikus auf 100;
Hochstress; Bsp.: Tötung im Affekt (aus Angst, Wut, nicht aus Liebe); Heißer Weg
• High Road: bedächtig; Lernstrategien; Kaltes System, Top-Down; Logisch
argumentiere; Rationalität
• Le Doux (2001); Präselektion der Reize
• Woher kommt Energie Barrieren zu sprengen?
o Ressourcen
o es wäre schlimmer, wenn ich es nicht tun würde
o Dissonanz lösen
o Knall; starke Energiequelle
o Identität, Existenz
• Dissonanz dockt bei Ist-Z. und Soll-Z. an
• Emotionen: Kommunikation; Mitteilung
• Beeindlussung Psychische Erkrankungen Temperament
• Emotionspsychologie, nicht Gefühlspsychologir
• Praxis: Unterscheidungen braucht nur Psychologie
• Angst: urmenschlich (2. Weltkrieg, Kriege auch heute noch)
Emotionen & Bedürfnisse
• andere Perspektiven
• sozial-kogn.-Perspektive sprengen
• Bedürfnisse: Motivations-Psychologie
• Emotionen u. Bedürfnisse verknüpft
• früher dominant: lernpsychologie (da gut operationalisierbar, erforschbar)
• Kritik: interventionen aus Neuro? nein! keine therapie erwachsen
• Geisteswissenschaftliche tiefenpsychologischen Ebene integrieren
• Säfte → Koleriker, Temperament, Flegmatiker, Melancholiker (schwarze Galle);
Depressiver (langsam, in sich gekehrt) → Differentielle Psychologie
• Veränderungen im Körper → Veränderungen im Temperament
• Hysterien (Frauen) → Körper und Geist interagieren, wirken wechselseitig
→ Homöostase geschädigt
• Homöostase kaum herstellbar; Körper versucht dauernd auszugleichen (wir ganz
intuitiv, manchmal auch gegen uns)
• emotionales Überleben: gut durch Alltag zu gehen → psychologisches Gleichgewicht
o zentrale Angst & Wut
o in Mitte: Bedürfnisse
• Angst sehr intim, immer mit Vermeidung verknüpft (Flucht bei Angst; intuitiv)
• Reflex: Unterdrückung der Wut (der Aktion, z.B. Schlagen)
• über Jahre hinweg gelernt, Emotionen zu regulieren und Homöostase zu händeln
• Bedürfnis nach Geborgenheit kann durchaus zu Konflikt führen (innerpsychisch)
• manche Verhaltensweisen sind „überlernt“ → tut nicht gut; Überlebensstrategien nicht
bewusst
• „Die Emotion ist das, was du bist“
• Feststellen „wo der Schuh drückt“
• Eisberg-Metapher: ein Teil, der im Verborgenen scheint (größer, als das, was man
sieht); am oberen Zipfel ein sehr kleiner Teil in uns Bewusst
• Volition (Neuro): Mensch → die meisten Prozesse laufen unbewusst ab (98%)!!!
• Libbit (1982): Vpn EEG Haube; Bereitschaftspotential ableiten; Uhr mit Zeigern in 60
Sekunden; Knopf drücke um Uhr anzuhalten; wann entschieden?; Finger zum
Drücken; Man unterscheidet sich schon bevor man denkt sich entschieden zu haben
• Epoche der Achtsamkeit „mindfullness“
• Autopilotmodus sinnvoll, da wir so funktionieren können und dies effizient ist
• woher wissen wir das alles?
• 2001 Puplikation; 2 Routen der Informationsverarbeitung
• Low Road vs. High Road
• Angst!!! (Auto auf mich zu); intensive körperliche Reaktionen; Sympathikus auf 100;
Hochstress; Bsp.: Tötung im Affekt (aus Angst, Wut, nicht aus Liebe); Heißer Weg
• High Road: bedächtig; Lernstrategien; Kaltes System, Top-Down; Logisch
argumentiere; Rationalität
• Le Doux (2001); Präselektion der Reize
• Woher kommt Energie Barrieren zu sprengen?
o Ressourcen
o es wäre schlimmer, wenn ich es nicht tun würde
o Dissonanz lösen
o Knall; starke Energiequelle
o Identität, Existenz
• Dissonanz dockt bei Ist-Z. und Soll-Z. an
• Emotionen: Kommunikation; Mitteilung
• Beeindlussung Psychische Erkrankungen Temperament
• Emotionspsychologie, nicht Gefühlspsychologir
• Praxis: Unterscheidungen braucht nur Psychologie
• Angst: urmenschlich (2. Weltkrieg, Kriege auch heute noch)