Geschi
Y
, Aftische Demokratie-Volksherrschaft
Die Attische Demokratie die erste Demokratie.
war
War eine direkten Demokratie - Das Volk war direkt an der Politik beteiligt
Vorbild fŸr heutige Demokratie?
Macht lag bei den
>
- Die politische BŸrgern
>
-
Gewaltenteilung :
↳ Legislative(Ob Krieg/Frieden) durch die šffentliche Volksabstimmung
↳ Beschluss durch Mehrheit
↳ Volksgerichte
>
-
Amt nicht auf LebenszeitPrŠventivma§nahme Gewalten
geg .
Zentralisierung
Aber es lag kein Grundgesetz/Verfassung vor .
an dem der Staat heute
gebunden ist - nicht wie
Auch hatten Frauen Kinder , ,
im Ausland wohnende
kein Wahlrecht Wahlrecht
- Leute : Jeder StaatsbŸrger hat
Mittelalter
3 StŠnde
StŠndegesellschaft Ordnung
&
~
Verteidigungdes Landes O Gottlegitimierte Ordnung
+
Adel ↳ kein
Wirtschaftsverwaltung durch Lehrvergabe sozialer Aufstieg mšglich
( wird
nun
reingeboren den Stand)weifel
in
klerus >
Verbreitung des Christentums ↳ Herkunft entscheidet Ÿber gesell .
Rat & Ta t fŸr Gesellschaft Ansehen
Bauer 30 %
ErnŠhrung aller StŠnde
durch hohe
Abgaben
, in DE in Fra
Feudalismus - Ende erst in 1898 / Nach franz. Revolution
Feudalismus :
Verleiht
Monarch Lehnsherr
geg seitige
.
vergibt GrundstŸck (lehen(
E und bietet Schutz (vor
E
X) und Schirm
Tre u e (UnterstŸtzung in harten Situationen
DafŸr
Kronvasallen muss Vasall >
-
Kriegsdienst + Rat
>
-
Bischšfe/ Herzoge
Untervasallen
> Ritter
Grundherrschaft :
vergibtersmtt(
-
> mŸssen
Frondienst (Arbeit mit
kaum/ keine Entlohnung) Kriegsdienst
Bauern/AbhŠngige -
etc .
leisten+ Abgaben (Food/Geld) an Grundherren
↳ sind
Leibeigene(in AbhŠngigkeit zum Grundherr)
³ Wandel
Aufstieg BŸrgertum
ne &
Reiche kaufsleute
Berufsfelder
3
neue
niedg Adlige
.
,
>
-
↳ lassen sich nicht in
HŠndler Handwerker 3 StŠndeordnung einordnen
,
Bauer/Tageslšhner
Die
BŸrger insbesondere reiche Kaufsleute/ niedere Adlige
wollen
aufgrund Wirt .
Interessen mehr
polit Macht/Interessen
↳ erste StadtrŠte entstehen ,
die schlussendlich die Komplette
Kontrolle erhielten Ÿber die Stadt nach Absetzung des Bischofs
=> Ÿberall Macht zu wachs der BŸrger wŠhrend Macht das Adels/Klerus ,
Machtabnahme .
Zudem Schere zus .
BŸrgerd Bauer grš§er
, Franzšsische Revolution
Ausgangssituation :
Politisch:
>
Absolutismus/Absolute
-
(gotteslegitimiertes Monarchie
↳ Kšnig vereinte alle 3 Gewalten in sich /an nichts gebunden
>
-
Veraltetes Fendalsystem vorherrschend
↳ 1 &2 - Stand hatten Privilegien & Steuerfreiheit
politische Macht
.
↳ WŠhrend 3 .
Stand mangelnde politische Macht +
hohe steuerliche Abgaben hatten -
Abgabe von Nahrung/Geld
Wirt :
>
-
extravagante Lebensstil des Kšnigs
>
-
UnterstŸtzung Amerikanische UnabhŠngigkeitskriege
3 Kostspielig
>
-
UnterstŸtzung …sterreich im
Krieg geg Preu§en
.
↳ hohe
Staatsverschuldung -
> Staatsbankrott droht an
Soziale :
Missernten& trotz hoher steuere.
>
Nahrungsmittelknappheit Nahrungsabgaben
-
,
↳ Inflation >
-
wachsende Verarmung der Bevšlkerung des 3 .
Standes
geistige: Gleichheit/Freiheit aller Menschen
±
>
-
Idee der AufkŠrung(USA UnabhŠngigkeitserklŠrung als Vorbild)
↳ Tradition&
Infrage Stellung Ordnung
von
Y
, Aftische Demokratie-Volksherrschaft
Die Attische Demokratie die erste Demokratie.
war
War eine direkten Demokratie - Das Volk war direkt an der Politik beteiligt
Vorbild fŸr heutige Demokratie?
Macht lag bei den
>
- Die politische BŸrgern
>
-
Gewaltenteilung :
↳ Legislative(Ob Krieg/Frieden) durch die šffentliche Volksabstimmung
↳ Beschluss durch Mehrheit
↳ Volksgerichte
>
-
Amt nicht auf LebenszeitPrŠventivma§nahme Gewalten
geg .
Zentralisierung
Aber es lag kein Grundgesetz/Verfassung vor .
an dem der Staat heute
gebunden ist - nicht wie
Auch hatten Frauen Kinder , ,
im Ausland wohnende
kein Wahlrecht Wahlrecht
- Leute : Jeder StaatsbŸrger hat
Mittelalter
3 StŠnde
StŠndegesellschaft Ordnung
&
~
Verteidigungdes Landes O Gottlegitimierte Ordnung
+
Adel ↳ kein
Wirtschaftsverwaltung durch Lehrvergabe sozialer Aufstieg mšglich
( wird
nun
reingeboren den Stand)weifel
in
klerus >
Verbreitung des Christentums ↳ Herkunft entscheidet Ÿber gesell .
Rat & Ta t fŸr Gesellschaft Ansehen
Bauer 30 %
ErnŠhrung aller StŠnde
durch hohe
Abgaben
, in DE in Fra
Feudalismus - Ende erst in 1898 / Nach franz. Revolution
Feudalismus :
Verleiht
Monarch Lehnsherr
geg seitige
.
vergibt GrundstŸck (lehen(
E und bietet Schutz (vor
E
X) und Schirm
Tre u e (UnterstŸtzung in harten Situationen
DafŸr
Kronvasallen muss Vasall >
-
Kriegsdienst + Rat
>
-
Bischšfe/ Herzoge
Untervasallen
> Ritter
Grundherrschaft :
vergibtersmtt(
-
> mŸssen
Frondienst (Arbeit mit
kaum/ keine Entlohnung) Kriegsdienst
Bauern/AbhŠngige -
etc .
leisten+ Abgaben (Food/Geld) an Grundherren
↳ sind
Leibeigene(in AbhŠngigkeit zum Grundherr)
³ Wandel
Aufstieg BŸrgertum
ne &
Reiche kaufsleute
Berufsfelder
3
neue
niedg Adlige
.
,
>
-
↳ lassen sich nicht in
HŠndler Handwerker 3 StŠndeordnung einordnen
,
Bauer/Tageslšhner
Die
BŸrger insbesondere reiche Kaufsleute/ niedere Adlige
wollen
aufgrund Wirt .
Interessen mehr
polit Macht/Interessen
↳ erste StadtrŠte entstehen ,
die schlussendlich die Komplette
Kontrolle erhielten Ÿber die Stadt nach Absetzung des Bischofs
=> Ÿberall Macht zu wachs der BŸrger wŠhrend Macht das Adels/Klerus ,
Machtabnahme .
Zudem Schere zus .
BŸrgerd Bauer grš§er
, Franzšsische Revolution
Ausgangssituation :
Politisch:
>
Absolutismus/Absolute
-
(gotteslegitimiertes Monarchie
↳ Kšnig vereinte alle 3 Gewalten in sich /an nichts gebunden
>
-
Veraltetes Fendalsystem vorherrschend
↳ 1 &2 - Stand hatten Privilegien & Steuerfreiheit
politische Macht
.
↳ WŠhrend 3 .
Stand mangelnde politische Macht +
hohe steuerliche Abgaben hatten -
Abgabe von Nahrung/Geld
Wirt :
>
-
extravagante Lebensstil des Kšnigs
>
-
UnterstŸtzung Amerikanische UnabhŠngigkeitskriege
3 Kostspielig
>
-
UnterstŸtzung …sterreich im
Krieg geg Preu§en
.
↳ hohe
Staatsverschuldung -
> Staatsbankrott droht an
Soziale :
Missernten& trotz hoher steuere.
>
Nahrungsmittelknappheit Nahrungsabgaben
-
,
↳ Inflation >
-
wachsende Verarmung der Bevšlkerung des 3 .
Standes
geistige: Gleichheit/Freiheit aller Menschen
±
>
-
Idee der AufkŠrung(USA UnabhŠngigkeitserklŠrung als Vorbild)
↳ Tradition&
Infrage Stellung Ordnung
von