Molekulargenetik (vgl. griech: genesis = Ursprung) beschäftigt sich MOLEKULARGENETIK mit der Erbinformation
CHROMOSOMEN ALS TRÄGER DER ERBINFORMATION BAU DER DNA Desoxyribonucleinsäure
1
Die Erbinformation wird bei Pflanzen, Tieren und dem DNA-Moleküle sind unverzweigte Polymere
W
Menschen im Zellkern gespeichert. sind aus Nucleotiden aufgebaut
-
In ihm befindet sich das Chromatingerüst, das sich Nucleotid: aus einem von vier Stickstoffhaltigen Bas
-
vor und während der Zellteilung zu Chromosomen Zucker, Phosphatrest
strukturiert. Doppelstrang: zwei Polynucleotidstränge - strickleiterar
.
miteinander verknüpft
Chromosom: befindet sich im Zellkern und ist die Doppelhelix: schraubig gedreht
.
fadige Struktur der DNA komplementäre Stränge:
haploid: einfacher Chromosomensatz
spezifische Basenpaare: A-T und C-G Stränge sind nich
-
.
diploid: doppelter Chromosomensatz
homogene Chromosomen: gleiche Chromosomen identisch, sondern Base des e
Gene: ein Ausschnitt eines Gens Stranges legt Base des ander
.
Allel: unterschiedliche Varianten eines Gens Stranges fest
antiparallel: ein Strang geht von ' - ' und einer vom '
e
I
A
Geschlechtszelle : Eizelle und Samenzellen
haben nur die Hälfte der Erbinformation! die freien Enden werden nach den freien Gruppen der D
-
1
Chromosomen haploid am '-Ende liegt eine freie Hydroxylgruppe OH, am '-E
.......
e
s
e
M
-
-
Körperzelle: Chromosomen diploid Adenin und Thymin: verbunden durch zwei Wassersto
I
D
-
↑
Guanin und Cytosin: verbunden durch drei Wasserstof
↑
AUFBAU VON CHROMOSOMEN
-
Chromatinfäden im Zellkern sind die DNA- DE
eine Zelle enthält einen doppelten, diploiden Satz aus
ru
V
I
Stränge der Erbsubstanz Aut
väterlichen und mütterlichen Chromosomen
e
N
gespeicherten Informationen in der Gen
↑
auf den Chromosomen liegen die Gene
I
Erbsubstanz werden umgesetzt hom
ein Gen ist ein bestimmter Abschnitt der DNA, der für
1
bestimmte Zustandsform des Chromatins Mat
I
Ausprägung von Merkmalen verantwortlich ist
für exakte Ausprägung von Merkmalen sind nennt man Chromosom
1
jedes Chromosom besteht aus zwei
.
unterschiedliche Varianten der einzelnen Gene, die Allele Leit
, DNA-REPLIKATION identische Verdopplung der E
/
KONSERVATIVE VERDOPPLUNG
--
-
notwendig zur Weitergabe der exakt gleichen Erbinform
e
ein Originalstrang bleibt erhalten
.
-
-
-
-
eine komplette Kopie wird gebildet
-
-
-
-
-
-
.
SEMIKONSERVATIVE VERDOPPLUNG
.
DNA-Replikation verläuft semikonservativ
*
-
-
aus Originalstrang bleibt ein bei der Verdopplung entstehenden Doppelstränge
Einzelstrang erhalten
-
-
-
--
bestehen aus einem alten und neu gebildeten Strang
der andere Strang ist eine Kopie
...
-
-
-
-
-
-
-
alte Strang ist die Vorlage (Matritze)
-
DISVERSIVE VERDOPPLUNG Grundprinzip:
-
jeder Strang erhält neue und Trennen der komplementären Stränge
-
-
alte Teile Anlagerung von freien Nucleotiden
⑳ûï
-
S
ë
-
Verknüpfen der Nucleotide
⑰
↑
ABLAUF DER REPLIKATION
Doppelhelix wird mit Hilfe der Helicase entwunden (Wasserstoff-Brücken werden gespalten)
ni
y-förmige Struktur entsteht, die man Replikationsgabel nennt
Primase setzt RNA-Primer als Start-/Bindungsstelle für DNA-Polymerase
- -
-
E
E
Synthese eines neuen Doppelstrangs durch Anlagerung von freien n Nucleotiden mit Hilfe
=r
g
.
der DNA-Polymerase
am ' Ende werden die Nucleotide verknüpft ( ' ' Richtung) zu einem kontinuierlichen
↑e
e
w
M
↑
Strang
Sobald die DNA-Polymerase den Primer des vorangegangenen Teilstücks erreicht, löst
ioi
sich der Primer ab und wird durch DNA-Sequenz ersetzt
Am Folgestrang arbeitet die DNA-Polymerase entgegen der Syntheserichtung:
es entstehen Teilstücke (=Okazaki-Fragmente) gebildet
Verknüpfung der Okazaki-Stücke durch Ligase
CHROMOSOMEN ALS TRÄGER DER ERBINFORMATION BAU DER DNA Desoxyribonucleinsäure
1
Die Erbinformation wird bei Pflanzen, Tieren und dem DNA-Moleküle sind unverzweigte Polymere
W
Menschen im Zellkern gespeichert. sind aus Nucleotiden aufgebaut
-
In ihm befindet sich das Chromatingerüst, das sich Nucleotid: aus einem von vier Stickstoffhaltigen Bas
-
vor und während der Zellteilung zu Chromosomen Zucker, Phosphatrest
strukturiert. Doppelstrang: zwei Polynucleotidstränge - strickleiterar
.
miteinander verknüpft
Chromosom: befindet sich im Zellkern und ist die Doppelhelix: schraubig gedreht
.
fadige Struktur der DNA komplementäre Stränge:
haploid: einfacher Chromosomensatz
spezifische Basenpaare: A-T und C-G Stränge sind nich
-
.
diploid: doppelter Chromosomensatz
homogene Chromosomen: gleiche Chromosomen identisch, sondern Base des e
Gene: ein Ausschnitt eines Gens Stranges legt Base des ander
.
Allel: unterschiedliche Varianten eines Gens Stranges fest
antiparallel: ein Strang geht von ' - ' und einer vom '
e
I
A
Geschlechtszelle : Eizelle und Samenzellen
haben nur die Hälfte der Erbinformation! die freien Enden werden nach den freien Gruppen der D
-
1
Chromosomen haploid am '-Ende liegt eine freie Hydroxylgruppe OH, am '-E
.......
e
s
e
M
-
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Körperzelle: Chromosomen diploid Adenin und Thymin: verbunden durch zwei Wassersto
I
D
-
↑
Guanin und Cytosin: verbunden durch drei Wasserstof
↑
AUFBAU VON CHROMOSOMEN
-
Chromatinfäden im Zellkern sind die DNA- DE
eine Zelle enthält einen doppelten, diploiden Satz aus
ru
V
I
Stränge der Erbsubstanz Aut
väterlichen und mütterlichen Chromosomen
e
N
gespeicherten Informationen in der Gen
↑
auf den Chromosomen liegen die Gene
I
Erbsubstanz werden umgesetzt hom
ein Gen ist ein bestimmter Abschnitt der DNA, der für
1
bestimmte Zustandsform des Chromatins Mat
I
Ausprägung von Merkmalen verantwortlich ist
für exakte Ausprägung von Merkmalen sind nennt man Chromosom
1
jedes Chromosom besteht aus zwei
.
unterschiedliche Varianten der einzelnen Gene, die Allele Leit
, DNA-REPLIKATION identische Verdopplung der E
/
KONSERVATIVE VERDOPPLUNG
--
-
notwendig zur Weitergabe der exakt gleichen Erbinform
e
ein Originalstrang bleibt erhalten
.
-
-
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-
eine komplette Kopie wird gebildet
-
-
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SEMIKONSERVATIVE VERDOPPLUNG
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DNA-Replikation verläuft semikonservativ
*
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aus Originalstrang bleibt ein bei der Verdopplung entstehenden Doppelstränge
Einzelstrang erhalten
-
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bestehen aus einem alten und neu gebildeten Strang
der andere Strang ist eine Kopie
...
-
-
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alte Strang ist die Vorlage (Matritze)
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DISVERSIVE VERDOPPLUNG Grundprinzip:
-
jeder Strang erhält neue und Trennen der komplementären Stränge
-
-
alte Teile Anlagerung von freien Nucleotiden
⑳ûï
-
S
ë
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Verknüpfen der Nucleotide
⑰
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ABLAUF DER REPLIKATION
Doppelhelix wird mit Hilfe der Helicase entwunden (Wasserstoff-Brücken werden gespalten)
ni
y-förmige Struktur entsteht, die man Replikationsgabel nennt
Primase setzt RNA-Primer als Start-/Bindungsstelle für DNA-Polymerase
- -
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E
E
Synthese eines neuen Doppelstrangs durch Anlagerung von freien n Nucleotiden mit Hilfe
=r
g
.
der DNA-Polymerase
am ' Ende werden die Nucleotide verknüpft ( ' ' Richtung) zu einem kontinuierlichen
↑e
e
w
M
↑
Strang
Sobald die DNA-Polymerase den Primer des vorangegangenen Teilstücks erreicht, löst
ioi
sich der Primer ab und wird durch DNA-Sequenz ersetzt
Am Folgestrang arbeitet die DNA-Polymerase entgegen der Syntheserichtung:
es entstehen Teilstücke (=Okazaki-Fragmente) gebildet
Verknüpfung der Okazaki-Stücke durch Ligase