3
.4 Meiose
·
Zellzyklus bei Keimzellbildung /Eizelle , Spermien , Pollen , Meiosporen (
·
Ziel der Meiose :
-
Halbierung des diploiden Chromosomensates auf den haploiden
damit bei Befruchtung wieder diploider entseht
-Neukombination des Erbguts ohne Schädigung der Nachkommen
Neukombination /
wird -
zur -
nicht die Selbe
·
Kernphasenwechsel :
Urkeimzelle (diploid /2n( > Keimzelle Ihaploid/n) Zygote (zn') wie urkeimzelle
· 1 .
Reifeteilung =
Reduktionsteilung
-
Gleiche Bezeichnung der Phasen wie bei der Mitose
Paarung der
-
es lagern sich jedoch die homologen Chromosomen zur Padrung zusammen nomologen
inromosomen
- in der Metaphase je 4 chromatiden beieiander = Tetradenstadium
-bestehen
aus
chromatiden 2
- in der Andphase werden die homologen 2-Chromatid-Chromosomen voneinander getrennt
>
-
haploider chromosomensatz
·
die Verteilung erfolgt zufällig interchromosale Rekombination (Warscheinlichkeit zweier identischer Keimzellen 1 : 23 ! (
·
Chiasma-Bildung =
Überkreuzung (crossing-over) homologer Chromatide >
Strangbruch und Austausch
~
zursprüngliche und 2 rekombinierte Chromatide
<
intra chromosomale Rekombination
X·X .
: XX
·
2 . Reifeteilung =
Äquationsteilung
-
wie bei Mitose werden Schwester-Chromatiden getrennt
-
der haploide Chromosomensatz besteht nun aus 1-Chromatid-Chromosomen
·
unterschiede bei der Keimzellbildung :
-
Spermien :
↳ aus der männlichen Urkeimzelle entstehen vier gleichwertige Spermien
= diese enthalten zu 50 % ein X-bzw . ein y-Chromosom (daher heterogametisches" Geschlecht)
-
Eizellen :
naploiden
7 Bei der zweiten Reifeteilung überlebt nur eine von vier Zellen
↳ die 3 übrigen verkümmern zu sog
. Pol- oder Richtungskörperchen (hatten an Eizellel
=
Eizellen erhalten nur x-Chromosomen-nomogametisches Geschlecht
-
Bei anderen Lebewesen Männchen nomogametisch und Weibren heterogametisch (z . B .
Vögel : Reptilien (
.
3 5 Numerische Chromosomenaberrationen
·
Zahl der Chromosomen verändert
-
Ursache :
Nondisjunction ( = nicht Trennung") von Chromosomen bei 1 . oder 2 . Reifeteilung
·
Polyploide gesamter :
Chromosomensatz betroffen
-
triploider Chromosomensatz vorhanden = In
↑
Bei Menschen häufig (1 :
100) , jedoch nicht lebensfähig
↑
Bei Fischen und Amphibien lebensfähig (z B . . Baturd-Krötel
-
Polyploide bei Zuchtpflanzen die Regel , z . B .
↳ Bei ungeraden Chromosomensätzen Unfruchtbar (z . B . Kernlose Trauben
↑
geradzahlige Chromosomensätze führen zu Fruchtbarkeit ,
höherer Ertrag (hexaploider weizen
·
Aneuploide : einzelne Chromosom betroffen
- i . d . R . nicht lebensfähig
-Trisomie 13 :
geringe Lebenserwartung
.4 Meiose
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Zellzyklus bei Keimzellbildung /Eizelle , Spermien , Pollen , Meiosporen (
·
Ziel der Meiose :
-
Halbierung des diploiden Chromosomensates auf den haploiden
damit bei Befruchtung wieder diploider entseht
-Neukombination des Erbguts ohne Schädigung der Nachkommen
Neukombination /
wird -
zur -
nicht die Selbe
·
Kernphasenwechsel :
Urkeimzelle (diploid /2n( > Keimzelle Ihaploid/n) Zygote (zn') wie urkeimzelle
· 1 .
Reifeteilung =
Reduktionsteilung
-
Gleiche Bezeichnung der Phasen wie bei der Mitose
Paarung der
-
es lagern sich jedoch die homologen Chromosomen zur Padrung zusammen nomologen
inromosomen
- in der Metaphase je 4 chromatiden beieiander = Tetradenstadium
-bestehen
aus
chromatiden 2
- in der Andphase werden die homologen 2-Chromatid-Chromosomen voneinander getrennt
>
-
haploider chromosomensatz
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die Verteilung erfolgt zufällig interchromosale Rekombination (Warscheinlichkeit zweier identischer Keimzellen 1 : 23 ! (
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Chiasma-Bildung =
Überkreuzung (crossing-over) homologer Chromatide >
Strangbruch und Austausch
~
zursprüngliche und 2 rekombinierte Chromatide
<
intra chromosomale Rekombination
X·X .
: XX
·
2 . Reifeteilung =
Äquationsteilung
-
wie bei Mitose werden Schwester-Chromatiden getrennt
-
der haploide Chromosomensatz besteht nun aus 1-Chromatid-Chromosomen
·
unterschiede bei der Keimzellbildung :
-
Spermien :
↳ aus der männlichen Urkeimzelle entstehen vier gleichwertige Spermien
= diese enthalten zu 50 % ein X-bzw . ein y-Chromosom (daher heterogametisches" Geschlecht)
-
Eizellen :
naploiden
7 Bei der zweiten Reifeteilung überlebt nur eine von vier Zellen
↳ die 3 übrigen verkümmern zu sog
. Pol- oder Richtungskörperchen (hatten an Eizellel
=
Eizellen erhalten nur x-Chromosomen-nomogametisches Geschlecht
-
Bei anderen Lebewesen Männchen nomogametisch und Weibren heterogametisch (z . B .
Vögel : Reptilien (
.
3 5 Numerische Chromosomenaberrationen
·
Zahl der Chromosomen verändert
-
Ursache :
Nondisjunction ( = nicht Trennung") von Chromosomen bei 1 . oder 2 . Reifeteilung
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Polyploide gesamter :
Chromosomensatz betroffen
-
triploider Chromosomensatz vorhanden = In
↑
Bei Menschen häufig (1 :
100) , jedoch nicht lebensfähig
↑
Bei Fischen und Amphibien lebensfähig (z B . . Baturd-Krötel
-
Polyploide bei Zuchtpflanzen die Regel , z . B .
↳ Bei ungeraden Chromosomensätzen Unfruchtbar (z . B . Kernlose Trauben
↑
geradzahlige Chromosomensätze führen zu Fruchtbarkeit ,
höherer Ertrag (hexaploider weizen
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Aneuploide : einzelne Chromosom betroffen
- i . d . R . nicht lebensfähig
-Trisomie 13 :
geringe Lebenserwartung