1. Entwicklung des Atombegriffs von der Antike bis zu Dalton erklären
Die Existenz kleinster Teilchen wurde vor über 2000 Jahren vom grichischen
Philosophen Demokrit (460-371v.Chr.) angenommen. Er nannte sie Atome und
stellte sie sich fest und unterschiedlich geformt aber unveränderlich vor.
Die Chemie existiert im Mittelalter und der frühen Neuzeit ähnlich wie in der
antike in Form von antikem, tradiertem, praktischen Wissen über chemische
Fertigkeiten und Techniken sowie antiker alchemistischer Anschauungen.
• Dalton in 1800 sagt, dass Elemente aus kleinsten nicht weiter teilbaren Teilchen, den
Atomen, bestehen.
• Alle Atome eines Elementarstoffes haben die gleich Grösse und Masse.
• Atome unterschiedlicher Elementarstoffe unterscheiden sich in ihrer Masse und
Grösse. Somit gibt es gleich viele Atomarten wie Elemente
• Atome sind unzerstörbar. Sie können durch chemische Vorgänge werder vernichtet
noch erzeugt werden.
• Bei chemischen Reaktionen werden die Atome der Ausgangsstoffe neu angeordnet
und in bestimmten Zahlenverhältnissen miteinander verknüpft. Das heisst chemische
Reaktionen sind Umgruppierungen von Atomen.
2. Massenerhaltungsgesetz erklären und Anwendenungen in chemischen Reaktionen
nachvollziehen.
Bei einer chemischen Reaktion geht weder Masse verloren, noch wird Masse
gebildet. Dies nennt man das Massenerhaltungsgesetz. Masse Edukte = Masse
Produkte
Das heisst wenn etwas verbrannt wird gehen die Atome nicht verloren und es
werden auch keine neuen gebildet. Sie werden ledigilich neu zusammengesetzt
und haben vor, sowie nach der Verbrennung dieselbe Masse.
3. Zwischen endothermen und exothermen Reaktionen unterscheiden und Beispiele für
jede Art von Reaktion geben.
Eine exotherme Reaktion gibt gibt während der Stoffumwandlung mehr Energie
ab als sie aufnimmt. Eine endotherme Reaktion nimmt während der ganzen
Umwandlung Energie auf. Das Kochen von Eiklar ist demnach endotherm weil
das Eiklar die Wärme aufnimmt. Das Abbrennen einer Wunderkerze ist
exotherm, weil sie während der Reaktion mehr Energie in Form von Wärme
abgibt, als sie aufnimmt.
4. Die Teilchennatur chemischer Reaktionen erklären, einschliesslich Synthese, Analyse
und Umkehrbarkeit von Reaktionen.
Analyse
Trennung von Atomen in einer Verbindung
Synthese
Kombination von Atomen zu Verbindungen
Umkehrbahrkeit von Reaktionen
In der Theorie ist jede Reaktion umkehrbar, unter geeigneten, meist völlig
unterschiedlichen Bedingungen. In der Praxis ist das aber nicht immer
möglich. Eine umkehrbare Reaktion ist die Spaltung von Wasser. 2H2O
wird zu 2H2 und O2. Das ist eine endotherme Reaktion, da Energie
aufgenommen wird. Wenn man diese nun wieder zusammenführt ist es
eine exotherme Reaktion.
Die Existenz kleinster Teilchen wurde vor über 2000 Jahren vom grichischen
Philosophen Demokrit (460-371v.Chr.) angenommen. Er nannte sie Atome und
stellte sie sich fest und unterschiedlich geformt aber unveränderlich vor.
Die Chemie existiert im Mittelalter und der frühen Neuzeit ähnlich wie in der
antike in Form von antikem, tradiertem, praktischen Wissen über chemische
Fertigkeiten und Techniken sowie antiker alchemistischer Anschauungen.
• Dalton in 1800 sagt, dass Elemente aus kleinsten nicht weiter teilbaren Teilchen, den
Atomen, bestehen.
• Alle Atome eines Elementarstoffes haben die gleich Grösse und Masse.
• Atome unterschiedlicher Elementarstoffe unterscheiden sich in ihrer Masse und
Grösse. Somit gibt es gleich viele Atomarten wie Elemente
• Atome sind unzerstörbar. Sie können durch chemische Vorgänge werder vernichtet
noch erzeugt werden.
• Bei chemischen Reaktionen werden die Atome der Ausgangsstoffe neu angeordnet
und in bestimmten Zahlenverhältnissen miteinander verknüpft. Das heisst chemische
Reaktionen sind Umgruppierungen von Atomen.
2. Massenerhaltungsgesetz erklären und Anwendenungen in chemischen Reaktionen
nachvollziehen.
Bei einer chemischen Reaktion geht weder Masse verloren, noch wird Masse
gebildet. Dies nennt man das Massenerhaltungsgesetz. Masse Edukte = Masse
Produkte
Das heisst wenn etwas verbrannt wird gehen die Atome nicht verloren und es
werden auch keine neuen gebildet. Sie werden ledigilich neu zusammengesetzt
und haben vor, sowie nach der Verbrennung dieselbe Masse.
3. Zwischen endothermen und exothermen Reaktionen unterscheiden und Beispiele für
jede Art von Reaktion geben.
Eine exotherme Reaktion gibt gibt während der Stoffumwandlung mehr Energie
ab als sie aufnimmt. Eine endotherme Reaktion nimmt während der ganzen
Umwandlung Energie auf. Das Kochen von Eiklar ist demnach endotherm weil
das Eiklar die Wärme aufnimmt. Das Abbrennen einer Wunderkerze ist
exotherm, weil sie während der Reaktion mehr Energie in Form von Wärme
abgibt, als sie aufnimmt.
4. Die Teilchennatur chemischer Reaktionen erklären, einschliesslich Synthese, Analyse
und Umkehrbarkeit von Reaktionen.
Analyse
Trennung von Atomen in einer Verbindung
Synthese
Kombination von Atomen zu Verbindungen
Umkehrbahrkeit von Reaktionen
In der Theorie ist jede Reaktion umkehrbar, unter geeigneten, meist völlig
unterschiedlichen Bedingungen. In der Praxis ist das aber nicht immer
möglich. Eine umkehrbare Reaktion ist die Spaltung von Wasser. 2H2O
wird zu 2H2 und O2. Das ist eine endotherme Reaktion, da Energie
aufgenommen wird. Wenn man diese nun wieder zusammenführt ist es
eine exotherme Reaktion.