Vom ersten Lesen zum Kinderroman
Erstlesebücher
sichere Erwerb basaler Lesefertigkeiten ist Schwerpunkt zu Schulbeginn
(erfordert viel Anstrengung von Kindern) Erstlesebücher wollen
Lesekönnen und Lesefreude fördern Türöffner zum selbstständigen
Lesen (vgl. Hopp 2015)
Erstlesebücher Typen (vgl. Nefzer 2015):
- Einsicht in Symbolhaftigkeit von Schrift: Vignettentext
- Einsicht in Buchstabenbindung von Schrift: Mischtext (Erstlesetext
ist in Vorlesetext integriert = Tandemlesen)
- Einsicht in den Lautbezug: Abc-Text, aber auch vignetten- und
Mischtext
- Einsicht in die orthographische Regelhaftigkeit von Schrift
(Bildergeschichte, Geschichten in verschiedenen
Schwierigkeitsniveaus mit Illustrationen)
Thematischer Aspekt
- Eindeutiger und vertrauter Inhalt (persönliche Anknüpfungspunkte)
- Entwicklungsbezogener Inhalt
- Geschichten sollen Neugier wecken, spannend und witzig sein UND
zum Nachdenken anregen und nachwirken
Sprachlicher Aspekt
- Präsens (einfacher zu verstehen als episches Präteritum)
- Überschaubarer Wortschatz, einfache Wörter (z.B. keine
Substantivierungen, Verkleinerungsformen, abstrakte Nomen,
schwierige Adjektive)
- Kurze Sätze mit einfacher Satzkonstruktionen (aber nicht simpel-
monoton)
- Wörtliche Rede mit vorangestelltem Beisatz (keine indirekte Rede,
Gedanken-Wiedergabe)
Erstlesebücher
sichere Erwerb basaler Lesefertigkeiten ist Schwerpunkt zu Schulbeginn
(erfordert viel Anstrengung von Kindern) Erstlesebücher wollen
Lesekönnen und Lesefreude fördern Türöffner zum selbstständigen
Lesen (vgl. Hopp 2015)
Erstlesebücher Typen (vgl. Nefzer 2015):
- Einsicht in Symbolhaftigkeit von Schrift: Vignettentext
- Einsicht in Buchstabenbindung von Schrift: Mischtext (Erstlesetext
ist in Vorlesetext integriert = Tandemlesen)
- Einsicht in den Lautbezug: Abc-Text, aber auch vignetten- und
Mischtext
- Einsicht in die orthographische Regelhaftigkeit von Schrift
(Bildergeschichte, Geschichten in verschiedenen
Schwierigkeitsniveaus mit Illustrationen)
Thematischer Aspekt
- Eindeutiger und vertrauter Inhalt (persönliche Anknüpfungspunkte)
- Entwicklungsbezogener Inhalt
- Geschichten sollen Neugier wecken, spannend und witzig sein UND
zum Nachdenken anregen und nachwirken
Sprachlicher Aspekt
- Präsens (einfacher zu verstehen als episches Präteritum)
- Überschaubarer Wortschatz, einfache Wörter (z.B. keine
Substantivierungen, Verkleinerungsformen, abstrakte Nomen,
schwierige Adjektive)
- Kurze Sätze mit einfacher Satzkonstruktionen (aber nicht simpel-
monoton)
- Wörtliche Rede mit vorangestelltem Beisatz (keine indirekte Rede,
Gedanken-Wiedergabe)