lOMoARcPSD|16349605
Pathologie
1. Einführung
Pathologie ist die Lehre von krankheitsbedingten Veränderungen von Zellen, Geweben, Organen und ihrer
Entstehung. Pathologie: Krankheitslehre (pathos = Leid)
1.1 Krankheitsursachen (Epidemiologie)
Belebte / äußere:
Bakterien
Viren
Eumyzeten (Pilze)
Protozoen (Amöben)
Metazoen (Würmer, Insekten)
Unbelebte / äußere:
Chemisch (Toxisch, Korrosiv)
Physikalisch (Thermisch, AkTnisch, Mechanisch)
Innere:
Angeborene Störungen (geneTsch bedingt oder intrauterin erworben)
Während des Lebens erworbene Störungen
Alter und Geschlecht (DisposiTon)
DisposiTon:
Angeborene DisposiTon
GeschlechtsdisposiTon
AltersdisposiTon
Rassische DisposiTon
Störung und seelische Belastungen
UmwelXaktoren (geographische, klimaTsche Bedingungen)
Resistenz (unspeziYsch, speziYsch – Malaria)
1.2 Klinische Pathologie
DiagnosTk von Erkrankungen durch Untersuchung von Zellen und Geweben unter Einsatz verschiedenster
Techniken. Eine deYniTve Krebsdiagnose erfolgt durch Pathologen.
1.3 Untersuchungsmethoden
Makroskopische Betrachtung
Mikroskopie
o Biopsie
o Schnellschnit
o OperaTonspräparat
Spezialtechniken
o Immunhistochemie
o Molekulare Pathologie
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, lOMoARcPSD|16349605
2. Tumorlehre
2.1 BegriAe
Tumor: eigentlich Geschwulst, Schwellung (Kann angeboren, entzündlich oder neoplasTsch sein), eine
abnorme Gewebsmasse die:
sich weder strukturell noch funkTonell in das Normalgewebe eingliedert
dann noch weiterwächst, wenn der auslösende Reiz nicht mehr wirksam ist
auf eine autonome, progressive und überschießende ProliferaTon körpereigener Zellen zurückgeht
Neoplasie: Gewebeneubildung (gutarTg / benigne oder
bösarTg / maligne)
Di.erenzierung:
Ähnlichkeit zum Ausgangsgewebe
Dysplasie, Metaplasie
Anaplasie:
Pleo Polymorphie
Kernveränderungen
Polaritätsverlust
Mitosen
Tumorkomplika4onen:
Tumorkachexie (Abmagerung)
o AppeTtlosigkeit
o Behinderung der Verdauung
o Behinderung der Nahrungsaufnahme
o Zytokine
TumorYeber
ParaneoplasTsche Syndrome
o Endokrin (Visualisierung best.
Ovarialtumoren)
Tumoranämie
o Blutverlust
o Eisenmangel
o AutoanTkörper
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Pathologie
1. Einführung
Pathologie ist die Lehre von krankheitsbedingten Veränderungen von Zellen, Geweben, Organen und ihrer
Entstehung. Pathologie: Krankheitslehre (pathos = Leid)
1.1 Krankheitsursachen (Epidemiologie)
Belebte / äußere:
Bakterien
Viren
Eumyzeten (Pilze)
Protozoen (Amöben)
Metazoen (Würmer, Insekten)
Unbelebte / äußere:
Chemisch (Toxisch, Korrosiv)
Physikalisch (Thermisch, AkTnisch, Mechanisch)
Innere:
Angeborene Störungen (geneTsch bedingt oder intrauterin erworben)
Während des Lebens erworbene Störungen
Alter und Geschlecht (DisposiTon)
DisposiTon:
Angeborene DisposiTon
GeschlechtsdisposiTon
AltersdisposiTon
Rassische DisposiTon
Störung und seelische Belastungen
UmwelXaktoren (geographische, klimaTsche Bedingungen)
Resistenz (unspeziYsch, speziYsch – Malaria)
1.2 Klinische Pathologie
DiagnosTk von Erkrankungen durch Untersuchung von Zellen und Geweben unter Einsatz verschiedenster
Techniken. Eine deYniTve Krebsdiagnose erfolgt durch Pathologen.
1.3 Untersuchungsmethoden
Makroskopische Betrachtung
Mikroskopie
o Biopsie
o Schnellschnit
o OperaTonspräparat
Spezialtechniken
o Immunhistochemie
o Molekulare Pathologie
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2. Tumorlehre
2.1 BegriAe
Tumor: eigentlich Geschwulst, Schwellung (Kann angeboren, entzündlich oder neoplasTsch sein), eine
abnorme Gewebsmasse die:
sich weder strukturell noch funkTonell in das Normalgewebe eingliedert
dann noch weiterwächst, wenn der auslösende Reiz nicht mehr wirksam ist
auf eine autonome, progressive und überschießende ProliferaTon körpereigener Zellen zurückgeht
Neoplasie: Gewebeneubildung (gutarTg / benigne oder
bösarTg / maligne)
Di.erenzierung:
Ähnlichkeit zum Ausgangsgewebe
Dysplasie, Metaplasie
Anaplasie:
Pleo Polymorphie
Kernveränderungen
Polaritätsverlust
Mitosen
Tumorkomplika4onen:
Tumorkachexie (Abmagerung)
o AppeTtlosigkeit
o Behinderung der Verdauung
o Behinderung der Nahrungsaufnahme
o Zytokine
TumorYeber
ParaneoplasTsche Syndrome
o Endokrin (Visualisierung best.
Ovarialtumoren)
Tumoranämie
o Blutverlust
o Eisenmangel
o AutoanTkörper
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