Einsendeaufgabe
Persönlichkeitsmanagement
Aufgabe 1
Erläutern Sie jeweils kurz die die wissenschaftstheoretischen Ansätze zur
Betrachtungsweise der „Persönlichkeit“ eines Menschen.
Die kommunikationspsychologische Grundlagen ist nach Friedemann Schulz von
Thun, dass die Kommunikation auf beiden Seiten läuft (Empfänger und Sender). Es
wird auf verschiedenen Ebenen kommuniziert:
1. Sachebene (hier wird der Sachinhalt wahrgenommen)
2. Appellseite (was möchte der Sender dem Empfänger mitteilen: Wünsche,
Apelle usw.),
3. Beziehungsebene (was fühlt der Gegenüber, dies wird übertragen durch den
Tonfall, Formulierung etc.)
4. Selbstkundgabe (implizite oder explizite Ich-Botschaft)
Hans Jürgen Eysenck sagt, dass die Merkmale der Persönlichkeit genetisch
verankert sind. Er unterscheidet zwischen des
Charakters,
Temperaments,
Intellekts
Körperbaus eines Menschen.
Ebenfalls unterscheidet er die Menschen in extrovertiert, stabil, introvertiert oder labil.
In der symbolisch-interaktionistischen Rollentheorie wird die Identität eines
Individuums durch die Erwartungen, die an den Einzelnen gestellt werde, geprägt.
Die soziale Identität ist durch das Individuum wahrgenommene Struktur, der an das
Individuum gestellten Rollenerwartungen. Die personale Identität ist die bewusste
Verarbeitung der Rollenerwartungen durch das Individuum.
Aufgabe 2
Benennen Sie die unterschiedlichen Führungsstile und beschreiben Sie die diesen
jeweils zugrunde liegenden Führungskraft–Mitarbeiter-Perspektiven.
Führungstheorie von Hersey/Blanchard:
Dieser Führungsstil ist eine situative Führungstheorie. Diese beruht sich auf zwei
Grundsätzen: dem Führungsstil und auf dem Reifegrad des Mitarbeiters bzw. der
Gruppe. Es werden vier Führungsstile (Verhaltenstypen) unterschieden:
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Persönlichkeitsmanagement
Aufgabe 1
Erläutern Sie jeweils kurz die die wissenschaftstheoretischen Ansätze zur
Betrachtungsweise der „Persönlichkeit“ eines Menschen.
Die kommunikationspsychologische Grundlagen ist nach Friedemann Schulz von
Thun, dass die Kommunikation auf beiden Seiten läuft (Empfänger und Sender). Es
wird auf verschiedenen Ebenen kommuniziert:
1. Sachebene (hier wird der Sachinhalt wahrgenommen)
2. Appellseite (was möchte der Sender dem Empfänger mitteilen: Wünsche,
Apelle usw.),
3. Beziehungsebene (was fühlt der Gegenüber, dies wird übertragen durch den
Tonfall, Formulierung etc.)
4. Selbstkundgabe (implizite oder explizite Ich-Botschaft)
Hans Jürgen Eysenck sagt, dass die Merkmale der Persönlichkeit genetisch
verankert sind. Er unterscheidet zwischen des
Charakters,
Temperaments,
Intellekts
Körperbaus eines Menschen.
Ebenfalls unterscheidet er die Menschen in extrovertiert, stabil, introvertiert oder labil.
In der symbolisch-interaktionistischen Rollentheorie wird die Identität eines
Individuums durch die Erwartungen, die an den Einzelnen gestellt werde, geprägt.
Die soziale Identität ist durch das Individuum wahrgenommene Struktur, der an das
Individuum gestellten Rollenerwartungen. Die personale Identität ist die bewusste
Verarbeitung der Rollenerwartungen durch das Individuum.
Aufgabe 2
Benennen Sie die unterschiedlichen Führungsstile und beschreiben Sie die diesen
jeweils zugrunde liegenden Führungskraft–Mitarbeiter-Perspektiven.
Führungstheorie von Hersey/Blanchard:
Dieser Führungsstil ist eine situative Führungstheorie. Diese beruht sich auf zwei
Grundsätzen: dem Führungsstil und auf dem Reifegrad des Mitarbeiters bzw. der
Gruppe. Es werden vier Führungsstile (Verhaltenstypen) unterschieden:
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