Übung Inferenzstatistik
4. Aufgabenblatt Depressivitat Trauma (xn)
:
KG ( XD
gs
.
Marvin Schmitt Ho MEM Hi Me
>
: .
Mr
,
Aufgabe 4.1 (Motivationsforschung).
Ein Persönlichkeitspsychologe glaubt, dass die Leistung in einem Test steigt, wenn
man die Versuchspersonen für richtige Antworten belohnt. Zur Überprüfung führt er
eine Studie durch: Die eine Hälfte (N1 = 30) erhält für jede gelöste Aufgabe 1 Euro
Belohnung. Die andere Hälfte (N2 = 30) erhält keine Belohnung. Zur Auswertung
möchte er einen t-Test für unabhängige Stichproben durchführen.
(a) Muss ein ein- oder zweiseitiger Test durchgeführt werden? Wie lauten die Null-
und Alternativhypothese?
Einseitig Cgeriohtet)
Ho :
ME Mr ,
Hi th >
Ma
(b) Wenn die Annahme des Forschers stimmt, müsste dann die empirische Mittel-
wertsdifferenz x̄1 x̄2 positiv, negativ oder gleich null sein? Begründen Sie Ihre
Antwort!
Positive E Iz I E>O
.
>
-
(c) Wie würde sich die Streuung der Stichprobenkennwerteverteilung ändern, wenn
der Forscher die Studie mit mehr Testpersonen durchführt?
⇤ Die Streuung steigt.
⇤ Die Streuung sinkt.
X
⇤ Die Streuung bleibt unverändert.
:*
o . Tin
④
-
④
t
Wenn Ne Nz , Steiger
,
sink do
gesamte Term .
1
, Aufgabe 4.2 (Soziologie).
Eine Soziologin führt ein Experiment mit zwei unabhängigen Gruppen zu je 65 Per-
sonen durch und formuliert folgende Hypothese: µ1 µ2 > 0. Sie findet eine Mittel-
wertsdifferenz von x̄1 x̄2 = 26. Die geschätzten Populationsstreuungen betragen
-
ˆ1 = 290, ˆ2 = 280. Ein Levene-Test zur Varianzhomogenität liefert ein signifikantes
Ergebnis.
(a) Wie lautet die statistische Nullhypothese? Hi -
Mi Mz > 0 Me > Me
-
Ho :
Mr
-
ME 0 ⇐> Mnf ML
(b) Wie könnte die inhaltliche Hypothese der Forscherin lauten1 ?
o Gruppe 1 hat eine hiohere politisde Grundbildoug als Gruppe 2 .
Gruppen ist bei Licht (4) Starker oiusgepragt
° Die satiate Interaction in warman
als bei Kallen Licht ( K) .
nicht Ness wieder ho lung !)
Hi nweis :
=D -
. Zwei Gruppen (
o Alessong for jedeeinzelhe Person
(c) Welchen Schluss kann die Soziologin anhand der empirischen Daten ziehen?
Richhug
"
Mi Helwetsdifferent gettin die ufabdhe .
nicht significant
Entsdei day for Ho .
=D
I Stichprobenunttelwert
µ PopulationsmiHel wert
Schaffer
pi populationswi Helwets
s,
Stichprobenstreuuug von X
of Populationsstrew my von X
G, Schafer do Populationsstrung von X
1
Es gibt beliebig viele Möglichkeiten. Es geht darum, dass Sie sich eine inhaltliche Fragestellung
überlegen, die zu den gegebenen Informationen passt.
2
4. Aufgabenblatt Depressivitat Trauma (xn)
:
KG ( XD
gs
.
Marvin Schmitt Ho MEM Hi Me
>
: .
Mr
,
Aufgabe 4.1 (Motivationsforschung).
Ein Persönlichkeitspsychologe glaubt, dass die Leistung in einem Test steigt, wenn
man die Versuchspersonen für richtige Antworten belohnt. Zur Überprüfung führt er
eine Studie durch: Die eine Hälfte (N1 = 30) erhält für jede gelöste Aufgabe 1 Euro
Belohnung. Die andere Hälfte (N2 = 30) erhält keine Belohnung. Zur Auswertung
möchte er einen t-Test für unabhängige Stichproben durchführen.
(a) Muss ein ein- oder zweiseitiger Test durchgeführt werden? Wie lauten die Null-
und Alternativhypothese?
Einseitig Cgeriohtet)
Ho :
ME Mr ,
Hi th >
Ma
(b) Wenn die Annahme des Forschers stimmt, müsste dann die empirische Mittel-
wertsdifferenz x̄1 x̄2 positiv, negativ oder gleich null sein? Begründen Sie Ihre
Antwort!
Positive E Iz I E>O
.
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(c) Wie würde sich die Streuung der Stichprobenkennwerteverteilung ändern, wenn
der Forscher die Studie mit mehr Testpersonen durchführt?
⇤ Die Streuung steigt.
⇤ Die Streuung sinkt.
X
⇤ Die Streuung bleibt unverändert.
:*
o . Tin
④
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④
t
Wenn Ne Nz , Steiger
,
sink do
gesamte Term .
1
, Aufgabe 4.2 (Soziologie).
Eine Soziologin führt ein Experiment mit zwei unabhängigen Gruppen zu je 65 Per-
sonen durch und formuliert folgende Hypothese: µ1 µ2 > 0. Sie findet eine Mittel-
wertsdifferenz von x̄1 x̄2 = 26. Die geschätzten Populationsstreuungen betragen
-
ˆ1 = 290, ˆ2 = 280. Ein Levene-Test zur Varianzhomogenität liefert ein signifikantes
Ergebnis.
(a) Wie lautet die statistische Nullhypothese? Hi -
Mi Mz > 0 Me > Me
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Ho :
Mr
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ME 0 ⇐> Mnf ML
(b) Wie könnte die inhaltliche Hypothese der Forscherin lauten1 ?
o Gruppe 1 hat eine hiohere politisde Grundbildoug als Gruppe 2 .
Gruppen ist bei Licht (4) Starker oiusgepragt
° Die satiate Interaction in warman
als bei Kallen Licht ( K) .
nicht Ness wieder ho lung !)
Hi nweis :
=D -
. Zwei Gruppen (
o Alessong for jedeeinzelhe Person
(c) Welchen Schluss kann die Soziologin anhand der empirischen Daten ziehen?
Richhug
"
Mi Helwetsdifferent gettin die ufabdhe .
nicht significant
Entsdei day for Ho .
=D
I Stichprobenunttelwert
µ PopulationsmiHel wert
Schaffer
pi populationswi Helwets
s,
Stichprobenstreuuug von X
of Populationsstrew my von X
G, Schafer do Populationsstrung von X
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Es gibt beliebig viele Möglichkeiten. Es geht darum, dass Sie sich eine inhaltliche Fragestellung
überlegen, die zu den gegebenen Informationen passt.
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